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Hohe Wilde – Hochwilde – Cima Altissima (20200828_Hochwilde)

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Hohe Wilde – Hochwilde – Cima Altissima

20200828_Hochwilde

Bildunterschrift

Am Samstag, dem 5. September 2020, stand beim Alpenverein Umhausen eine Hochtour auf die „Hohe Wilde“ auf dem Programm. Geführt wurde die kleine Gruppe, bestehend aus fünf Personen, von Bergführer Matthias Auer.

Am Freitagnachmittag reiste die Gruppe, bestehend aus Sabine, Ivo, Susanne, Anna und Matthias, individuell nach Obergurgl an. Von Obergurgl fuhren die Teilnehmer mit einem Mountainbike bzw. einem E-Bike zur „Langtalereckhütte“, wo die Gruppe dann zusammentraf. Nach dem gemeinsamen Abendessen war Bettruhe angesagt. Am nächsten Tag um 6:00 Uhr starteten wir. Während sich Susanne entschied, den besagten Gipfel nicht zu besteigen und stattdessen das naheliegende „Eiskögele“ alleine zu bezwingen, erreichte kurz vor 6:00 Uhr Christian die „Langtalereckhütte“. In der Nacht von Freitag auf Samstag fuhr er mit dem Auto nach Obergurgl und radelte im Dunklen mit Stirnlampe zur Langtalereckehütte, wo er auf die anderen Bergsteiger und dem Bergführer Matthias traf. Die fünfköpfige Gruppe stieg über das „Hochwildehaus“ auf. Kurz vor der jeweiligen Hütte durften alle einen schönen Sonnenaufgang erleben, bei dem die Gletscher in Rot erstrahlten. Nach einer kurzen Pause und einem kleinen Marsch erreichte das Team den „Gurgler Ferner“. Nachdem sich die Gruppe die Steigeisen angelegt hatten, wanderten sie über den Gletscher Richtung „Annakogel“. Dort wurde die Gruppe vom Bergführer angeseilt und die Bergsteiger wanderten gemeinsam weiter zum „Annajoch“ bis hin zum drahtseilversicherten Einstieg der „Hochwilde“. Dort angelangt bestieg Ivo die „Hohe Wilde“ alleine und die restliche Seilschaft bestieg den Gipfel gemeinsam. Am Nordgipfel der „Hohen Wilde“ angekommen stärkte sich die Gruppe mit einer Jause und bewunderte das traumhafte Bergpanorama. Der Abstieg erfolge über den „Langtaler Ferner“, der mit unzähligen Gletscherspalten und Gletschermühlen übersät ist. Nachdem die Gruppe den genannten Ferner hinter sich brachte, mussten sie einen Gletscherbach überqueren. Matthias und Ivo schafften dies ohne Probleme. Für die anderen Teilnehmer stellte dies eine Schwierigkeit dar, doch mit gegenseitiger Hilfe gelang es jedem, den Bach zu queren. Danach ging es für die Gruppe durch das „Langtal“ bis zur „Langtalereckhütte“. Dort kamen sie um 14:30 Uhr an und stärkten sich bei einem kühlen Getränk. Kurze Zeit später traf Susanne auf die Gruppe, welche sich dann gemeinsam mit den Mountainbikes auf den Weg nach Obergurgl machte.

Zusammenfassend war es eine wunderschöne Tour, bei traumhaftem Wetter und grandiosen Panorama, mit begeisterten und motivierten Bergsteigern.

26.09.2020, Anna Ziegler

 
 
 

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