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Bergwanderung zur Rofanspitze (2259 m) (Rofanspitze)

Bergwanderung zur Rofanspitze (2259 m)

Rofanspitze

Als gelungenen Einstieg in die Wander- und Bergsteigersaison kann man die Tour auf die Rofanspitze betiteln. Mit der Gondel erleichterten wir uns den Aufstieg bis auf ca.1.800 Meter. Während der Gondelfahrt genossen wir den Ausblick auf den Achensee und seine Umgebung. In einzigartiger Bergkulisse mit einer sagenhaften Vegetation wanderten wir gemütlich über sattes Grün und leicht ansteigende Wanderwege. Die bizarr anmutenden Gipfel rundherum zeigen von allen Seiten ein anderes Gesicht. So ist ein kleiner Hügel auf der Rückseite auf einmal eine steile, beinahe senkrecht abfallende Felswand. Nach einer guten Stunde angenehmer Wanderung, erreichte die 9 köpfige und gut gelaunte Truppe bei perfekten Witterungsverhältnissen das Gipfelkreuz der Rofanspitze. Nach dem obligatorischen "Berg-Heil-Zirmgeist“ ließen wir uns die Jause schmecken. Schon wieder kamen Alpendohlen vorbei um etwas Essbares zu ergattern. Wir blieben ihnen auch scheinbar gut in Erinnerung, weil sie uns stetig beobachteten und verfolgten. Nach kurzer Rast gings vorerst talwärts, aber wer den Hansjörg Fiegl kennt, weiß dass das noch nicht das Finale war. Nach dem Motto „vor dem Abstieg kommt noch ein Aufstieg“ machten wir quasi im Vorübergehen noch das Spieljoch (2.236m), das über weite Strecken einfach zu erreichen war. Zum Schluss verlangte es den Wanderern aber doch noch einen kurzen und knackigen Aufstieg über steiles Gelände ab. So genossen wir ein zweites Mal einen Imbiss und ein Schnapserl auf einem diesmal grasbedeckten Gipfel mit steilem Rückgrat. Für uns Ötztaler bot sich eine Aussicht mit geographischen Herausforderungen. Bald war auch das geklärt und wir wanderten endgültig talwärts zurück zur Bergstation der Gondel. Gleich daneben, in einem wirklich gemütlichem Gasthaus, haben wir Mittag gegessen. Ordentlich gestärkt fuhren wir mit der Gondel talwärts und traten die Heimreise an. "Grod gerecht gewesen, man muess jo nit olm hundshin sein", meinte Lukas treffend zum Schluss. Danke fürs Organisieren an Hansjörg Fiegl und euch allen "wanderbare Grüße".

Petra Schöpf

 
 
 

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