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Vereinsausflug des OeAV Tulln in den Lungau vom 5.-7.9.2014 (Vereinsausflug des OeAV Tulln in den Lungau vom 5.-7.9.2014)

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Vereinsausflug des OeAV Tulln in den Lungau vom 5.-7.9.2014

 
 
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Bericht von Ilse Dobrovsky und Helga Schobert

Am Freitag, den 5.9. war Treffpunkt beim Hallenbad in Tulln. Die 38 Teilnehmer – mit Sack und Pack – waren Gott sei Dank pünktlich und so konnte es – unter der Leitung von Obfrau Christine Riedl - um 14:00 Uhr auch wirklich losgehen.

Unter dem Motto  „Stau mal wieder“ fuhr der Bus vorerst zur Raststätte „Oldtimer“ in Guntramsdorf, wo noch 3 Teilnehmer aufgenommen wurden. In Schottwien gab es eine kleine „Kaffeepause“, aber dann brachte uns der Bus zügig in den schönen Lungau, wo wir um ca.19:30 in St. Andrä wohlbehalten ankamen.

Nach der „Zimmerverteilung“ im Hotel-Restaurant „Andlwirt“ wartete schon das Abendessen auf uns.

Eine hervorragende Küche und ebenso schöne, großzügige und komfortable Zimmer machten uns die nächsten 2 Tage sehr angenehm.

Die Frage, die uns alle beschäftigte war: Wie wird das Wetter? Können wir die geplanten Ausflüge durchziehen?

Am Samstag wurde die gemeinsame Wanderung von der „mittelschnellen“ Gruppe 2/Georg Schobert und „schnellen“ Gruppe 1/Christian Gessl zu den Twenger Almseen durchgeführt. Die Gruppe Georg wanderte von hier gleich wieder bergab zur Toni-Mörtl-Hütte im Weisspriachtal, die Gruppe Christian auf das „Große Gurpitscheck“ (2.526m).

Das Wetter war uns gnädig, zumindest was den Aufstieg zum „Großen Gurpitscheck“ betraf. Auch der Abstieg war teilweise noch im Trockenen.

Kurz vor der „Toni Mörtel Hütte“ begann es zu regnen. Bei der Grangler-Hütte, wo der gemeinsame Treffpunkt aller war, war der Regen auch schon wieder vorbei.

Die Wanderung am Samstag mit Besteigung des „Großes Gurpitscheck“, den 2 gemütlichen Hütten und dem bisschen Regen war wirklich schön.

Beide Gruppen sind dank der guten und umsichtigen Führung vom Berg wieder wohlbehalten ins Tal gekommen.

Die „gemütliche“ Gruppe 3 (mit Christine Riedl) gestaltete sich ein eigenes Programm:

Wir, die 5 „Übriggebliebenen“, 2 Genusswanderer und 3 Knie- und Rückengeschädigte wurden von Obfrau Christine perfekt betreut. Um auch Höhenluft zu schnuppern gelangten wir mühelos auf die Panoramaalm am Speiereck in 2000 m Höhe (Seilbahn). Die kurze Wanderung zur Speiereckhütte hat uns sehr gut gefallen und wir konnten die herbstliche Flora bewundern während im Tal dichter Nebel lag. Anschließend besichtigten wir den Hof der Burg Mauterndorf. Nach einem kleinen Mittagessen ging es mit dem Bus ins Weisspriachtal. Christine wanderte mit Andrea, Christian und Vinzenz zur Granglerhütte. Monika und ich gingen den schönen Pilzlehrpfad zur Dicktlerhütte. Mit dem Taxibus kamen alle 3 Gruppen wieder zum Autobus, der uns ins Hotel brachte. Am Abend gab es noch ein gemütliches Beisammensein.

Am Sonntag war die Wanderung rund um den Prebersee (Gruppe Christine), zur Preber Halterhütte (Gruppe Georg und Christian) und weiter zur Grazer Hütte.

Das Wetter war uns sehr sehr gnädig!

Den Weg von der Preber Halterhütte zur Grazerhütte konnten wir im Sonnenschein – immer mit Ausblick zum Prebersee – gehen. Es war traumhaft schön: Heidelbeeren so weit das Auge reicht, grasende Kühe, wunderschöne Vegetation, Marterl, Hütte mit schmackhaftem Essen, viel Bier, Radler und Preiselbeer-Buttermilch. „Almfeeling“ pur !!

Um ca. 13 Uhr ging`s dann wieder bergab. Um 14 Uhr war Treffpunkt beim Autobus.

Zu den „Übriggebliebenen“ gesellten sich noch Wolfgang und Joschi. Wir umrundeten den traumhaft schönen Prebersee, Christine erzählte uns vom Prebersee-Schießen, wenn Schützen die Kugeln, von der Wasseroberfläche abprallend, auf die Scheibe zielen lassen. Dann wanderten wir noch ein Stück Richtung Lessach bis zur Larahütte während Joschi schnell ein paar Steinpilze „sammelte“. Hunger und Durst ließ uns in der Ludlalm einkehren. Anschließend holten wir die Bergsteigergruppen ab und traten die Heimreise an.

Kaum saßen alle müde im Autobus begann es – wie prognostiziert – zu regnen, jedoch erst in der Steiermark.

Mit einem Zwischenstopp – wieder in Schottwien – waren wir um 18:30 h in Tulln.

Summa summarum sage ich – ich denke für viele von uns – dass es ein gelungener, wirklich schöner, bestens organisierter Vereinsausflug war. Der vielleicht durch das Erlebte die Gemeinsamkeit gestärkt hat.

Allen unseren Tourenführern ein herzliches Dankeschön und im besonderen Christine für die Organisation.

Weil es so schön war, haben wir beschlossen, den Vereinsausflug 2015 wieder im Lungau zu verbringen.   

 
 
 

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