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Watzmann-Überschreitung 2tägig (Watzmann -Überschreitung)

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Watzmann-Überschreitung 2tägig

Watzmann-Überschreitungzoom

16.8.-17.8.2019 ...und diesmal hat es geklappt

In Ramsau/Berchtesgaden trafen wir uns zu 10. und "flitzten" in weniger als drei Stunden 1300Hm) zum Watzmannhaus hoch-Geri kam nach. Fallweise dräuten dunkle Wolken, geschwitzt hatten wir genügend, aber wir kamen trockenen Fußes auf der Hütte an und genossen bei wunderschönem Sonnenuntergang das erste Bier noch auf der Terrasse mit Blick auf das Alpenvorland und Untersberg, dann wurde es kühl!

Auch beim Start am nächsten Morgen um 7 Uhr wehte ein kühler Wind um die Ohren. Die ersten 800Hm über Stock und Stein waren bald geschafft, einige Eilige überholten uns, 2 kamen uns gar mit Stirnlampe entgegen (die sind vom Wimbachgries aufgestiegen und die Nacht, naja die halbe, durchgeklettert). Bei der kurzen Rast und dem genüsslichen Rundumblick bei Sonnenschein zogen wir Helm und Klettersteigset an: jetzt ging es los, das Abenteuer mit Tief-Blick...und Weitblick. Fast immer am Grat entlang, mal zum Einhängen, mal frei zum Klettern ging‘s einige Höhenmeter bergab dann wieder bergauf zur Mittelspitze (2713m), danach kam der längere Teil der insgesamt 3km zur Südspitze mit 2712m - vor lauter Entdeckerfreude wann und wo um welche Ecke zu klettern war und welcher Einblick und Ausblick sich in die Ostwand mit dem orangen Biwack, dem Königssee, dem Hochkalter, dem Großglockner bis zum Chiemsee bot, verging die Zeit wie im Flug- um 11:30 kamen wir auf der Südspitze an und genossen die Aussicht, die Sonne und die Jause! 1250Hm hatten wir geschafft.

Hier schlossen wir auch mehrere Bergfreunde in unsere Freude ein, die gern mitgekommen wären.

Gut, dass ich nicht schon vorher genauer über den Abstieg ins Wimbachgries nachgelesen hatte...immer wieder suchte ich nach Steigspuren mit dem Blick ins Wimbachgries: ja sie tauchten auf: steil abschüssig, schottrig, immer wieder Geländestufen, sodass ich hoffte, danach ginge es gemütlicher weiter, also teilweise abklettern, da waren die Stöcke wieder im Weg, teilweise jeden Schritte ganz genau platzieren, nur nicht ins Rutschen kommen...zuletzt etwas bergauf und mehrere Schutthalden querend, dann einer langen langen Kette entlang hinunterhandeln! GESCHAFFT, wir sind am Talboden angekommen, naja fast geschafft, dort begann der Talhatscher auf feinstem Schotter im breiten, breiten Bachbett. Nach einer guten halben Stunde erreichten wir die Wimbachgrieshütte, wo wir uns ausgiebig labten und teilweise auf komotes Schuhwerk umstiegen. Die letzten ca.9Km brachte jeder mehr oder weniger meditierend gut hinter sich-riesig Dank für das gute Gelingen an alle!! Und im Speziellen an Andreas, Walter und Geri. Abstieg insgesamt knapp2500Hm und 16km

Watzmann Überschreitung

 

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