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Waxeneck (Reise nach Hamburg und Nordfriesland)

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Waxeneck

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48 junggebliebene Perchtoldsdorfer-Innen vom Alpenverein waren auf einer beeindruckenden Frühlingsreise mit dem Bus von Hamburg nach Nordfriesland unterwegs.

2 Tage lernten wir die Hafenstadt kennen und lieben –Spaziergänge durch die über 100 Jahre alte Speicherstadt, die der größte Lagerkomplex der Welt ist und bis heute ein weltweit einzigartiges Baudenkmal mit schönen Backsteinfassaden, Giebeln, Zinnen und Türmchen ist, das sich fast auf 1,5 km in die Innenstadt erstreckt. Bis 2002 wurden Kakao, Kaffee, Tee, Gewürze und Teppiche gelagert und heute ziehen immer mehr Büros, Restaurants und sehenswerte Museen ein.

Ein weiterer Höhepunkt, war die Führung durch die „Elbphilhamonie“ Der Eindruck ist unbeschreiblich, und man kann dazu nur sagen “Wahnsinn, die haben das tatsächlich gebaut“. Weitere Besuche erfolgten zum Fischmarkt, der zerstörten St. Nikolaikirche deren 145m hoher Turm allein erhalten blieb und eindrucksvoll an die Folgen des 2. Weltkrieges erinnert. So darf kein neugebautes Haus, diesen Turm an Höhe überragen. In Hamburgs Hauptkirche St. Michael wurde uns um 12 Uhr ein Orgelkonzert mit Kirchenführung geschenkt.

Von Hamburg ging es weiter in das wunderschöne Husum, der Stadt „Theodor Storms“, der hier allgegenwärtig ist. Von Husum war derAusgangspunkt für Fahrten nach Halig Hooge, einer kleinen Insel mit einem Dorf, wo wir damit konfrontiert waren, mit welchen Naturgewalten die Menschen seit Jahrhunderten fertig mussten. Eine Bus-Bahnfährenfahrt führte uns auf die berühmte Insel Sylt , die wir landschaftlich und auch mit ihren wunderschönen Strohgedeckten Häusern sehr beeindruckend fanden.

Von dort ging es weiter mit einer Fähre nach Dänemark und zurück nach Husum Eine Landesfahrt nach Schleswig, der „Rosenstadt“, vervollständigte das Bild von Nordfriesland. „Herrlich gepflegte Landschaften, an Blumen reiche Gärten und Wiesen und Felder mit Kühen, Schafen und Pferden.

Windräder - nicht so hoch wie bei uns, schenken ihnen genug Energie, um das Land mit Strom zu versorgen. Einen großen Dank gilt Hans Vojtek, Markus, der uns sicher 1000'e km durch die Lande führte und Uwe dem Reiseleiter, der uns das Land so eindrucksvoll näher brachte.


Vielen Dank für den Bericht an Brigitte Pichl

 
 
 

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