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Alpen-Adria-Trail (Alpen-Adria-Trail)

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Alpen-Adria-Trail

Gruppenfoto

32 Mitglieder des Alpenvereins, Sektion Teufelstein, begaben sich unter der bewährten Leitung von Hans Vojtek auf eine Wanderung auf dem Alpen­-Adria-­Trail. Der ausgeschilderte Weitwanderweg führt vom Großglockner durch die schönsten Kärntner Berg­ und Seengebiete, über das Dreiländereck, dem Kreuzungspunkt von Österreich, Slowenien und Italien, erst durch hochalpines und später durch idyllische, von Landwirtschaft geprägte Hügellandschaft Sloweniens bis nach Muggia an der Adria.

Mit ständiger Begleitung eines Autobusses wurden mehrere Quartiere angefahren. Gestartet wurde die anspruchsvolle Tour in Drobollach am Faaker See. Von dort wurden die Etappen Ossiach nach Göriach in Angriff genommen, wobei der Schluchtweg, der Tauernsee und der Saissersee zu überwinden waren. Die nächste Etappe führte von der Baumgartner Höhe über den Jepzasattel nach Belca. In Planica wurde die größte Flugschanze der Welt besichtigt. Weiter ging es von der russischen Kapelle über den sehr beeindruckenden Vrsic Pass bis zur Soča­Quelle, die besichtigt wurde und weiter nach Trenta. Dann folgte eine landschaftlich besonders schöne und abwechslungsreiche Etappe entlang der Soča. Ab den Dorf Soča verengt sich der kristallklare Gebirgsfluss in einem faszinierendes Naturschauspiel auf eine nur mehr zwei Meter breite Schlucht. Auch die anschließenden Etappen, von Kolvrat nach San Volfgango, Schloss Dobrovo über Schloss Smartno nach Medana, sowie Schloss Duino, den Rilke Weg entlang nach Prosecco und die Schlussetappe von San Dorligo della Valle, vorbei am Kirchlein Santa Barbara, konnten bei herrlichem Wanderwetter absolviert werden. Weitere Programmpunkte waren die Besichtigung des weltberühmten Gestüts in Lipica, eine Führung durch Cividale, eine Bootsfahrt mit Fisch ­Picknick, eine Fahrt nach Hrastovlje mit seinen berühmten Totentanz ­Fresken und die Besichtigung von Piran, Kopa und Izola.

Herzlichen Dank an Hans Vojtek für die gewohnt prefekte Organisation und an den Wettergott, der uns mehr als gnädig war!


Vielen Dank für den Bericht an Helmut Schuster

 
 
 

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