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Rax (Rax 2013)

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Rax

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Hütte
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Am Morgen des 04.05.2013 brachen wir, die Jugendgruppe des ÖAV Sektion Teufelstein, zu unserer zweitägigen Wandertour auf die Rax auf. Mit dabei waren Susanne und Tobias PFLÜGER, Peter WENDELBERGER, Christian, Barbara und Claudia WOLFERT, Jörg, Jakob und Rafael KLENNER, Tanja und Felix BLUMBERG, Timna und Valerie LUGSTEIN, Astrid SEIFERT und Dorothea ROSNER.

Am ersten Tag trafen wir uns um neun Uhr in der Früh beim Heim und fuhren zum Preiner Gscheid. Von da an ging es zu Fuß über den Schlangenweg bergauf, das Wetter war ganz okay, anfangs hatten wir etwas Sonne, doch nach einer Weile zogen Wolken auf und weiter oben wanderten wir sogar zeitweise durch lockeren Nebel. Doch das machte uns nichts aus, die Stimmung war gut, schnell hatten wir die Route durch Latschen und über einige Schneefelder hinter uns..

Auf dem Karl Ludwig Haus aßen wir erst einmal zu Mittag, danach ging es ohne Rucksäcke und nur mit Regenjacken auf die höchste Erhebung der Rax, die Heukuppe (2007 Meter). Der Aufstieg war sehr leicht, bloß 200 Höhenmeter, wir sahen einige Gämsen, dann waren wir auch schon oben. Berg heil! Wieder hinunter, auf dem letzten Stück erwischte uns ein leichter Regen, doch zum Glück war die Hütte nicht mehr weit.

Unser Lager war sehr schön, nur ein wenig kalt, den restlichen Tag verbrachten wir in der Stube, aßen Nachtmahl, spielten Stadt, Land Fluss, Werwolf und andere Spiele.

In der Nacht tobte ein Gewitter um die Hütte, doch anscheinend regnete es sich dabei kräftig aus, denn als wir am nächsten Morgen um acht Uhr aus der Hüttentür traten, schien die Sonne. Trotzdem war es sehr windig, bereits bei der ersten Weggabelung blieben wir stehen und zogen alles an, was wir hatten. Zuerst ging es bergauf, dann großteils bergab, bis zu einem großen Schneefeld. Hier machten wir Rutschübungen, um im Falle eines Falles richtig reagieren zu können. Weiter bis zur Seehütte. Nicht weit davon warfen wir unsere Rucksäcke zwischen die Latschen und gingen noch ein Stück weiter, bis zur Eishöhle. Die wir dann allerdings nicht fanden. Eine Weile wurde gesucht, doch der Eingang war unauffindbar, und so mussten wir wieder zur Seehütte zurückkehren.

Dann marschierten wir weiter, immer tiefer hinunter, bis wir wieder in den Wald kamen, der hier allerdings noch weitaus winterlicher war als im Tal. Auf dem Waxriegelhaus aßen wir zu Mittag, und von da war es nur noch ein kurzes Stück bis zum Ausgangsparkplatz. Wir verabschiedeten uns, alle traurig, dass die Wanderung schon vorbei war. Von uns aus hätte sie ruhig noch etwas länger dauern können!


Vielen Dank für den Bericht an Astrid SEIFERT.

 
 
 

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