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Markierungsarbeiten 2008, Arbeitsgebiet Schladminger Tauern (Markierungsarbeiten 2008)

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Brücke Eisenhut

Markierungsarbeiten 2008, Arbeitsgebiet Schladminger Tauern

Vom 12. bis 26. Juli haben wir, Walter und Herbert, auch heuer wieder das Hauptquartier zum Markieren und Wegebau auf unserer Rudolf-Schober-Hütte aufgeschlagen. Von den neuen Wirtsleuten, Lothar und Helga waren wir, trotz der Probleme mit dem Kraftwerk bestens umsorgt und betreut. Unser, von Haus aus für heuer bescheiden geplantes Programm musste leider durch das unbeständige Wetter, Terminverzögerungen und den Bau von neuen Forststraßen etwas umgestoßen werden.

 

Da wir gleich bei der Ankunft auf der Schoberhütte vom ersten Dauerregen überrascht wurden, besuchten wir den Bauern und Grundeigentümer im Bereich um die Zwieflerseen, Herrn Gusterer, vulgo Rösler am Schöderbichl um den Neubau eines Steges am Weg 798    zu den Zwieflerseen und auf den Eisenhut zu besprechen. Nach einem guten Gespräch versprach er uns die Bäume zum Brückenschlag und den Straßenschlüssel zur Bautätigkeit, 2 Tage später rief er uns auf der Schoberhütte an, dass die Bäume bereitliegen. Die Bretter zum Zuschalen lagerten bereits bei der Gemeinde Schöder und wurden mit dem Gemeindetraktor ebenfalls zur Baustelle gebracht. FremdenverkehrsobmannHr. Johann Setznagel, die Brüder Josef und Franz Wallner vom Schiclub Schöderberg und der Initiator des Brückenschlages Herr Hubert Marktler aus Unzmarkt sagten uns ihre Hilfe zu.

 

Am Freitag den 25. Juli war es soweit, 6 Mann standen beim Treffpunkt Kreuzerhütte bereit und am Nachmittag waren die Werke vollendet, aus einem Steg sind zwei geworden.

Herzlichen Dank für die ehrenamtliche Hilfe aller Beteiligten!!!

 

 

 

Am Dienstag sollten die Schotterfuhren zum Ausbessern der schlechtesten Stellen der Schoberhütten-Versorgungsstraße geliefert werden, wurden aber auf Mittwoch verschoben, sodass Walter und ich am ersten schönen und heißesten Tag zum Straßendienst eingeteilt waren, zum Verteilen von 21m³ Schotter.

Ins Hubenbauertal und von dort auf den Dürrnberg sind neue Forststraßen gebaut worden und der Weitwanderweg 702 dadurch an mehreren Stellen unpassierbar. Tafeln mussten, zum Teil provisorisch aufgestellt, div. Wegstellen neu markiert werden. Auf Wunsch des Hr.

Jessner, vulgo Hubenbauer wurde die neue Forststraße ins Hubenbauerkar anstelle des fast parallel laufenden alten Fußweges neu markiert.

Einen Tag wurde unser Team durch meinen Bruder Fritz aus Vorarlberg verstärkt, sein weiterer Aufenthalt fiel aber buchstäblich ins Wasser.

Zwischen und während der Regenzeiten wurden die Gipfelkreuze begutachtet und div. Wegtafeln repariert oder erneuert.

 

Die längste und zeitaufwendigste Markierungstour, die Wege 789 und 790 übers Hubenbauertörl ins Kleine Sölktal Kesslerkreuz, Nächtigung auf der Tuchmoaralm, weiter über die Seekarlscharte Hohensee St.Nikolai konnte bis zum Kreuzsteg planmäßig durchgeführt werden. Nach vorerst leichten Regen kamen wir vor dem Gewitter u. Wolkenbruch noch bis ins Auto beim Wasserfall.

Die Verstärkung in Form von Andreas und Alma, kam rechtzeitig am Freitag und hatten in ihren Rucksäcken außer dem Biwakzeug halbwegs gutes Wetter für die Zweitagestour mit eingepackt.

 

 

Das waren unsere heurigen Schandtaten im Arbeitsgebiet der Stuhlecker, wobei auch das Regenzeug und unsere Standfestigkeit wieder einem Dauertest unterzogen werden konnte.

 

 

Berg Heil, Herbert.

 

 

 

 

 

      

 

 

      

 

 

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 

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