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Ansteckungssegen auf der Kaiserin-Elisabeth-Warte

28.11.2020

Seit der letzten Renovierung im Zuge des Projektes ROCK THE SISSI vor 3 Jahren, wächst die Gruppe der Betreuer, welche sich regelmäßig und ausschließlich ehrenamtlich um die Erhaltung der Elisabethwarte kümmert, von Jahr zu Jahr.

Waren es anfangs nur 6 Mitglieder der kleinen aber feinen Alpenvereinssektion St. Peter in der Au, welche sich in erster Linie darum kümmerten, dass die Ost-, Nord- und Westwand der Warte bekletterbar wurden, und so eine einmalige und einzigartige Kletterattraktion ins Leben riefen, so ist es mittlerweile schon ein ganzes Dutzend an freiwilligen Helfern, und es werden immer mehr. Denn die Elisabethwarte, aber vor allem die Freude, der Fleiß, der Schaffenswille und die Kreativität der ROCK-THE-SISSI Freunde ist schlicht weg ansteckend.
So wurden in den letzten Jahren einige kleinere und größere Vorhaben umgesetzt, wie zum Beispiel die Neugestaltung des Eingangsbereiches, ein Info- bzw. Schaukasten im Inneren des Treppenhauses oder die Abgrenzung des Kletterbereiches mittels Holzstümpfen.
Für heuer haben sich die ROCK-THE-SISSI Freunde allerdings etwas ganz Besonderes einfallen lassen, sodass der Plattenberg (749 m und somit die höchste Erhebung der Gemeinde Weistrach) auch über die Wintermonate, während derer die Warte aus Sicherheitsgründen gesperrt ist, einen Besuch wert ist.
Im Treppenhaus, direkt nach der Eingangstüre wurde eine Weihnachtskrippe aufgestellt, mit nahezu lebensecht großen Krippenfiguren. Die alte schwere Holztüre musste dafür durch einen fix montierten Glasverschlag ersetzt werden. Sobald die Krippe wieder abgebaut wird – voraussichtlich nach Mariä Lichtmess, also am 2. Februar 2021 - wird dieser wieder gegen die Holztür getauscht.
Bereits während der Aufbauarbeiten waren die zahlreichen Besucher, welche um diese Jahreszeit oft auf den Plattenberg kommen, um dem Nebel im Tal zu entfliehen, schlichtweg begeistert von der Idee und natürlich auch von der Ausführung. Sie versicherten in Kürze wieder zu kommen, dann aber mit ihren Kindern, Enkelkindern oder anderen Familienmitgliedern bzw. Bekannten - echt ansteckend dieser Erlebnisberg rund um die Kaiserin-Elisabeth-Warte.

NÖN Bericht vom 4. Dezember

 
 
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