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Kaiserin-Elisabeth-Warte: Neukrönung – Schon wieder !?!

13.10.2020

Als der Alpenverein Sektion St. Peter/Au mit finanzieller Unterstützung der beiden Gemeinden Weistrach und St. Peter/Au im September 2017 die 117 Jahre alte Krone der Kaiserin-Elisabeth-Warte durch eine neue, aus Fertigbeton produzierte, Krone ersetzt hatte, konnte keiner damit rechnen, dass drei Jahre später schon wieder eine neue Krone notwendig werden würde.

Plattenberg/GM Weistrach/Kaiserin-Elisabeth-Warte: Neukrönung – schon wieder!?!

Als der Alpenverein Sektion St. Peter/Au mit finanzieller Unterstützung der beiden Gemeinden Weistrach und St. Peter/Au im September 2017 die 117 Jahre alte Krone der Kaiserin-Elisabeth-Warte durch eine neue, aus Fertigbeton produzierte, Krone ersetzt hatte, konnte keiner damit rechnen, dass drei Jahre später schon wieder eine neue Krone notwendig werden würde. Wobei sich das Problem bzw. der damit einhergehende weitere Verlauf relativ bald abgezeichnet hat.
Bereits im Frühjahr 2018 bemerkte das Alpenvereinsteam, welches nicht nur im Zuge eines alljährlichen Arbeitstages Kleinigkeiten an der Warte ausbessert, sondern das ganze Jahr über darauf schaut, dass die Warte in Schuss bleibt, dass die neu montierte Krone Risse bildete. Diese wurden natürlich genau dokumentiert und auch reklamiert. Die daraufhin durchgeführten Sanierungsmaßnahmen konnten das Problem allerdings nicht zufriedenstellend lösen und die Rissbildungen nicht aufhalten. 

Die laufende Dokumentation und einhergehenden Reklamationen fanden ihren Höhepunkt in einem vom Alpenverein beauftragten statischen Gutachten. Dieses wurde am 3. August 2020 zugestellt und legte unmissverständlich klar, dass hier grobe Mängel in der Ausführung vorlägen und eine zeitnahe umfangreiche Sanierung erfolgen müsse, um eine erneute Schließung der Warte zu verhindern. 

Nach einer kurzen, aber intensiven Beratung zwischen Alpenverein und den verantwortlichen Firmen, wurde beschlossen eine gänzlich neue Krone anzufertigen und die alte, erst drei Jahre alte Krone, zu ersetzen. Für den Alpenverein würden dadurch keinerlei Kosten entstehen, wenngleich wieder einiges an ehrenamtlicher Arbeit angefallen ist.
Am 13. Oktober war es schlussendlich soweit, und der geplante Austausch fand ohne großen Aufsehens statt.
Hermann Sonnleitner und Erich Schwingenschlögl, beide Vorsitzende der Sektion St. Peter/Au und beide Teil des Elisabethwarte-Erhaltungsteams, sind zuversichtlich, dass die Kaiserin nun für längere Zeit Ruhe vor Kränen und anderem schwerem Geschütz haben wird und freuen sich schon auf das nächste Projekt am Plattenberg, der Weihnachtskrippe im Eingangsbereich der Warte, welche Ende November eröffnet werden soll.

LANG LEBE DIE KAISERIN, ES LEBE DIE SISSI!

 
 
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