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[S] Rund um die Franz-Senn-Hütte (2149m) in den Stubaier Alpen

29.03.2019

29-31 März 2019: 3 Menscha, 3 Buam, 3 Tog, 3 Güpfi und supa Verhötnisse – was braucht‘s nu mehr 😊

TourenführerIn: Hermann Sonnleitner

Am Freitag um 6:00 Uhr morgens fuhren wir los Richtung Neustift ins Stubaital wo wir sogleich unsere schweren Rucksäcke schulterten. Der Hüttenzustieg von Seduck aus war, abgesehen von wenigen Metern, mit einer geschlossenen Schneedecke versehen.
An der Hütte angekommen bezogen wir unser kleines aber feines Zimmer und stärkten uns, bevor es wieder raus ging, um den restlichen Tag mit ein paar Übungen zu verbringen. Neben einer ausführlicheren Wiederholung des Themas Lawine „Stop or Go“  und LVS, wurde noch der Mannschaftszug (Spaltenbergung) und die dazugehörige Knotentechnik (Prusik) geübt. Erst bei Sonnenuntergang gings wieder zurück in die Hütte, um nach einem ausgezeichneten Abendessen den ersten Tag ausklingen zu lassen.

Am nächsten Morgen starteten wir gleich nach dem Frühstück entlang des Alpeiner Baches zum Alpeiner-Ferner und rechts weg Richtung Berg-Ferner zur Turmscharte (Aufstieg über eine ca. 40 m hohe Steilstufe). Dort deponierten wir unsere Skier und Rucksäcke, um auf den „Vorderer Wilder Turm (3177 m)“ zu kraxeln. Anschließend ging es weiter zum „Wildes Hinterbergl (3291 m)“, bevor wir über den Berglas-Ferner abfuhren und uns wieder Richtung Hütte aufmachten. Und wieder erwartete uns ein köstliches Abendessen, nette Bedienung und super Wirtsleute.
Die Nacht sollte kurz werden, da an diesem Wochenende auf Sommerzeit umgestellt wurde, aber das hinderte den einen oder anderen nicht daran die gemütliche Stube bis zur Sperrstunde auszunutzen 😉.

Am Sonntagmorgen wurden die Rucksäcke gepackt, um über den Sommerwandferner zur Kräulscharte zu marschieren. Dort deponierten wir abermals  unsere Skier und machten uns bereit für eine kleine Kraxlerei hoch zur „Innere Sommerwand (3122 m)“. Oben angelangt genossen wir eine perfekte Fernsicht und herrlichstes Bergwetter – windstill, sonnig, klar, …!
Nach dem Abstieg zurück zur Kräulcharte absolvierten wir den ersten Teil einer schönen Abfahrt zurück zum Ausgangspunkt (Parkplatz Seduck). Kurz vor der Hütte montierten wir wieder unsere Felle, stiegen auf zur Oberrissscharte (wieder verbunden mit einer kleinen Kraxlerei), um den zweiten Teil unserer Abfahrt (in Summe an die 1800 hm) zu genießen. Über die sogenannte „Kuhgeschwetz“ wedelten wir zurück zur Oberissalm und von dort wieder den langen Talboden raus zum Parkplatz.

Es waren drei äußerst kurzweilige und schöne Tage in den Stubaiern mit einer super Truppe!

 
 
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