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INKlettern 2.0 – eine Veranstaltung der Solidarität und Vielfältigkeit (INKlettern 2.0 – eine Veranstaltung der Solidarität und Vielfältigkeit)

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INKlettern 2.0 – eine Veranstaltung der Solidarität und Vielfältigkeit

Die Veranstaltung INKlettern (inklusives Klettern) – initiiert von der Österreichischen Alpenvereinsjugend - fand Ende April in der Kletterhalle Salzburg statt.

Mitarbeiterinnen unseres Jugendteams und eine Abteilung aus Graz waren an diesem Tag für einige Stunden in der Kletterhalle, um sich für ALLE Menschen (mit und ohne Handicap) einzusetzen und mit ihnen den Klettersport auszuüben. Es wurde aufgewärmt, geklettert, gebouldert, gejausnet, voneinander gelernt, Respekt gezeigt und gelacht.

Vier unserer Österreichischen Paraclimber waren zu Besuch und haben uns trotz ihrer Handicaps (von blind über querschnittgelähmt) besonders beeindruckt. Zwei größere Gruppen aus sozialen Einrichtungen erweiterten die Besucheranzahl um ein großes Stück und gaben diesem Event eine sehr dynamische und schwungvolle Atmosphäre.

Einige besondere und schöne Momente haben wir für euch fotografisch festgehalten.

Hier noch ein paar Zitate unserer Helferinnen bei diesem Event:

Nina: „Inspirierender Nachmittag mit vielen netten, bunten und coolen Leuten. Mein Highlight: Austausch mit Edit. Das hat mich selber weder motiviert mehr zu klettern. :-D “ (Edit ist Paraclimber)

Carina: „Es war eine tolle Veranstaltung, um Menschen aller Art zusammenzubringen und ihnen Freude an Bewegung und Klettern zu vermitteln. Es wurde die Möglichkeit geboten, die eigenen Grenzen auszutesten und neue Erfahrungen zu machen, sodass die Teilnehmer*innen am Ende des Tages sichtlich stolz auf ihren sportlichen Einsatz waren“

Rebecca: „Klettern kann jeder; Es war ein buntes Miteinander – gemeinsam eine gute Zeit verbringen, keine Berührungsängste verspüren – weder mit den Teilnehmer*innen noch mit der Kletterwand“

Eine Paraclimberin erzählte uns, dass sie kein Mitleid will oder keine Bewunderung, sondern eine echte Gleichberechtigung und ein gemeinsames Klettern und Wandern. Sie wünsche sich ein aufeinanderzugehen und keine pseudo Inklusion.

Diese Veranstaltung sehe ich als der Beginn von gelebter Inklusion und wir werden sie weiterverfolgen – das nächste Mal mit noch mehr Menschen. Und, erinnern wir uns daran: Inklusion kann überall dort stattfinden, wo wir uns dafür einsetzen!

DANKE an Carina, Christina, Nina, Rebecca für eure großartige Unterstützung, an unsere Paraclimber und das Team aus Graz!

Ich wünsche euch einen besonders abenteuerlichen, aber unfallfreien Sommer!

Eure Judit

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