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Die Alpingeier auf der Genneralm

09.12.2020

 

Am Freitag, den 28.10.2016, sind wir, die Alpingeier, vom Hauptbahnhof mit dem Bus in Richtung Bergrettungshütte auf der Genneralm aufgebrochen. Weil es bei der Ankunft am Fuße des Berges schon dunkel war, wurde die Forststraße dem Wanderweg einstimmig vorgezogen. Nach Abschluss der einstündigen Wanderung bezogen 15 Alpingeier und die 5 Betreuer die Zimmer. Anschließend wurden Nudeln gekocht, Salat angerichtet, alle verköstigt und die Suppe für Samstag vorbereitet. Nebenher startete das erste Mörder-Spiel, was zur Folge hatte, dass man niemandem mehr trauen konnte und Gegenstände abgelegt anstatt direkt weitergegeben wurden. Nach dem Abendessen, Spaghetti mit Pesto und Salat, spielten wir traditionell Werwolf.
Der nächste Morgen begann nach dem Frühstück mit einem Erste-Hilfe-Kurs mit Andi, einem Notarzt der Bergrettung Salzburg. Danke Andi! Hauptbestandteile des Kurses waren das Verhalten in Gefahrensituationen, Anlegen von Verbänden und die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Nach dem Mittagessen, der Suppe, wurden wir nach draußen geschickt, um Feuerholz für ein Lagerfeuer zu sammeln. Obwohl es fürchterlich nebelig und regnerisch war, kam nach einer gefühlten Ewigkeit genug Holz zusammen und wir konnten in die Hütte zurückkehren, um mit dem Kochen der Kürbislasagne, dem Kürbisschnitzen und dem Entfachen des Lagerfeuers zu beginnen. Während dem Warten auf das Fertigwerden der Lasagne starteten wir Horuck und spielten, bis kaum jemand mehr kein schwarzes Gesicht mehr hatte. Nach dem Abendessen, es war bereits stockdunkel und noch immer nebelig, gingen wir hinaus, um Smarties & M&Ms beziehungsweise Räuber und Gendarm zu spielen. Erst als uns die Kälte bis auf die Knochen gekrochen war, beschlossen wir, Marshmallows zu grillen und anschließend wieder in die Hütte zu gehen, um Werwolf zu spielen.
Nach dem Frühstück wurden die Outdoor-Spiele vom Vorabend fortgesetzt, bis zu Mittag gegessen wurde und wir packen mussten. Danach wanderten wir, unter der Führung von Robert von der Bergrettung Salzburg, auf das Gruberhorn und erreichten über einen Grat unseren zweiten Gipfel, den Regenspitz. Ungefähr eineinhalb Stunden Abstieg später erreichten wir Hintersee und kamen mit dem Bus zurück nach Salzburg.
 
Text: Liana Gfrerer und Robert Delleske
Fotos: Robert Delleske

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