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Die Pflanzenwelt rund um die Rudolf-Schober-Hütte (Rudolf-Schober-Hütte, Schladminger Tauern Flora)

Hüttenfinder
Rudolf-Schober-Hütte
Seehöhe 1667 m, Kategorie I, Steiermark, Schladminger Tauern

Die Pflanzenwelt rund um die Rudolf-Schober-Hütte

edelweiß

Die Planzenwelt rund um die Rodolf-Schober-Hütte bietet eine grosse Vielfalt!

Das Gebiet unter der Hütte ist hauptsächlich von Nadelholzern geprägt. Hauptsächlich besteht der Wald aus Fichten und Lärchen, aber auch Tannen kommen vor. In der Nähe der Baumgrenze finden sich auch vermehrt Latschen- und Wacholdersträucher, etwas größer wachsen die Zirben und Kiefern.
In der Umgebung der Hütte gibt es viel zu entdecken und zu erforschen, manch frische Beere schmeckt ausgesprochen lecker.

Auch beim Schwammerlsuchen bei der Rückkehr von der Bergtour finden sich wahre Schätze im Wald, hauptsächlich Eierschwammerl (Pfifferlinge) und Stein- oder Herrenpilze. Aber Vorsicht: nicht alles was man an Pilzen oder Beeren findet ist zum Verzehr geeignet - vorher informieren (Bestimmungsbuch mitnehmen)!
Die wahrscheinlich schönste Zeit im Jahr in den Schladminger Tauern ist die derAlmrauschblüte. Ein rosarotes Meer legt sich von Anfang Juni bis Anfang Juli übers Gebirge.

Der Almrausch
Der immergrüne Strauch mit stark buschigem Wuchs erreicht Wuchshöhen von 30 bis 130 cm. Die kräftigen Äste und Zweige sind reich verzweigt. Äste und Zweige sind grau berindet. Die wechselständig angeordneten Blätter treten an den Zweigenden gehäuft auf und werden zwischen einem und zwei Zentimeter lang, sowie bis einen Zentimeter breit. Die Blüten in ihrer rosaroten Farbe sind sehr schön anzuschauen!
Vom Sommer bis in den Herbst hinein ist Beerenpflücken angesagt. Die bekanntesten Arten sind

Die Preiselbeere
Die Preiselbeere wächst als immergrüner, kompakter, aufrechter bis kriechender Zwergstrauch und erreicht Wuchshöhen zwischen 10 und 40 Zentimeter. Die oberirdischen Pflanzenteile sind flaumig behaart, im Spätsommer werden die äußerst schmakhaften und gesunden roten Beeren reif.

Die Heidelbeere
Die Heidelbeere wird auch als Schwarz- oder Blaubeere bezeichnet und wächst als immergrüner, kriechenden, ausgebreiteten, selbständig aufrechter oder kletternder Zwergstrauch. Die reifen blauen Beeren schmecken direkt von Strauch ausgezeichent, ergeben aber auch eine wunderbare Marmelade.

Der Enzian
Der blaue Enzian steht unter Naturschutz - nicht plücken! Auch der Anblick der schönen Gebirgsblume kann erfreuen.
Die unten miteinander verwachsenen fünf Kronblätter, die in Zipfel auslaufen, sind intensiv blau und innen weißlich gestreift oder deutlich dunkelblau gepunktet. Bei sinkender Temperatur schließt sich die Blüte. Oft legt sich dann wie auch bei Nässe der Stängel mit der Blüte bis auf den Boden. Die Blütezeit dauert etwa von Mai bis August. Seltener als der Enzian ist auch in höheren Lagen

Das Edelweiss
anzutreffen. Es ist eine der bekanntesten und symbolreichsten Alpenblumen. Auch dies Pflanze steht unter Naturschutz, deshalb nicht plücken!
Das Alpen-Edelweiß gehört der Familie der Korbblütler an.Fünf bis 15 weiß glänzende Hochblätter formen einen mehrzackigen Stern und umgeben den eigentlichen Blütenstand. Das Alpen-Edelweiß ist "nach der letzten eiszeitlichen Kaltzeit aus den Hochsteppen Zentralasiens" in die Alpen "eingewandert.

 
 
 

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