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Rucksack 2012 3. Ausgabe (RUCKSACK September 2012)

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Unsere Bergwanderer in Osttirol beim Zupalkogel

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Rucksack 2012 3. Ausgabe

  

26. Jahrgang                                                                       Nr. 3 / September  2012

  

 

Aus der Rucksackredaktion

Herzlichen Dank …

 

zuerst einmal an Rainer Lenzenweger. Das Layout unserer Vereinsnachrichten war ihm schon seit geraumer Zeit ein Dorn im Auge. Und in der Tat, es war schon etwas in die Jahre gekommen. Also musste ein neuer, zeitgemäßer Umschlag her.

Ja, und dann ging es so rasch, dass sogar ich überrascht war. Nun sieht der Rucksack wirklich toll aus, auch innen ist er moderner und dadurch attraktiver geworden – nochmals vielen Dank, Rainer für deine Bemühungen.

Danke auch für die diesmal zahlreichen positiven Rückmeldungen, auch wenn bei meinem Vorwort der Sommerausgabe die letzten Zeilen verloren gingen. Es ist immer wieder eine Freude und Motivation, wenn so viele Mitglieder genau Bescheid wissen, weil sie den Rucksack gelesen haben.

Hinter uns liegt der Sommer, viele werden gerne an die schönen Tage zurückdenken. Viele unserer Mitglieder können von Erlebnissen berichten, hervorzuheben ist dabei das Kinderlager in der Haslmühle im Jahr 1 nach Friedl. Vor uns der Herbst, eine Zeit, die zum Wandern und Bergsteigen einlädt. Wiederum laden wir alle herzlich zu unseren Veranstaltungen ein.

Auch findest du eine Reihe interessanter Berichte, diese sollten Anreiz sein, raus aus der Stube, hinaus in die Natur zum wandern, radeln usw..

Und solltest du dich für Kurse des Österreichischen Alpenvereins interessieren, dann sei dir der Bericht von Daniel Mühleder ans Herz gelegt.

Zuletzt noch eine vereinsinterne Bemerkung: Wir haben beschlossen, die Jahreshauptversammlung von den Weihnachtsferien auf das Frühjahr zu verschieben. Dies stellt für unseren Schatzmeister – den Chef über unsere Finanzen, eine deutliche Erleichterung dar, kann er doch das Kalenderjahr in Ruhe anschließen. Näheres dazu im nächsten Rucksack.

Allen, die zum Gelingen dieser Ausgabe beigetragen haben ein herzliches Dankeschön – und viel Vergnügen beim Lesen wünscht euch

 

Wolfgang Wittmann, Redakteur

e-mail: w.wittmann@gmx.at

rodlland@sektion.alpenverein.at

 

Das Titelbild zeigt unsere Bergwanderer in Osttirol beim Zupalkogel

Achtung: Rückruf von EDELRID Klettersteigsets!
Am 5. August ereignete sich am Ottenalm-Klettersteig (Schwierigkeit C/D) ein tödlicher Absturz. Ein modernes Klettersteigset der Firma EDELRID (Modell Cable Lite, Baujahr 2011) hielt der Sturzbelastung nicht stand - beide Lastarme sind gerissen!

Michael Larcher wurde von der Staatsanwaltschaft Innsbruck als Sachverständiger eingesetzt. In enger Zusammenarbeit mit der Alpinpolizei und den Experten der Firma EDELRID wird nun intensiv an der Unfallursache geforscht. Was derzeit gesagt werden kann: Ein Anwendungsfehler des 17-Jährigen Unfallopfers (erste Vermutung) kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.

Vielmehr deuten umfangreiche Tests mit gebrauchten Sets dieser Bauart (aus anderen Verleihstellen) auf einen bisher versteckten Mangel in der speziellen Band-Konstruktion der elastischen Karabineräste hin. Sets dieser Bauweise  altern besonders rasch! Das bedeutet, dass die Reißkraft der Bänder bereits nach relativ kurzem Gebrauch deutlich unter den geforderten Normwerten liegt.

Wichtig:
Unbedingt die Leihausrüstung in den Sektionen überprüfen und die Rückrufaktion der Firma beachten:

Vom Rückruf sind mehrere Sets betroffen!

 

 

Wandern in der näheren Umgebung

 

Sonntag, 2. September 2012:

Die Zwettler Teilnehmer treffen sich am Marktplatz, Abmarsch ist um 9 Uhr. In der Glasau (etwa um 10 Uhr 30) treffen wir dann auf die Hellmonsödter Wanderer und gemeinsam gelangen wir über Kirchschlag auf die Gis. Für den Rücktransport werden wir von der Sektion Rodlland sorgen. Also – bitte weitersagen, es wäre schön, eine möglichst große Gruppe zusammen zu bringen!

 

Samstag, 22. September 2012: Wanderung mit den Krumauer Freunden durch das romantische Koppental zum Sommersbergsee und weiter nach Altaussee.

Um 7 Uhr 30 starten wir per Bus  in Zwettl, bei der Koppenbrüller Höhle in Obertraun beginnt der Themenweg durch die Koppentraun, wir verlassen diesen in Sarstein und erreichen den Sommersbergsee. Nach einer Rast wandern wir nach Altaussee, wo uns der Bus wieder holen wird.

Teilnehmer unserer Tour in Tschechien am 12. Mai können gratis teilnehmen, ansonsten beträgt der Unkostenbeitrag € 10 (€ 15 für Nichtmitglieder).

 

Samstag, 13. Oktober 2012: Wanderung von St. Peter am Wimberg ins Mühltal und retour. Mittags kehren wir im Gasthaus bei der Ruine Pürnstein ein. Vormittags 9,5 km, nachmittags 8,5 km, 530 Hm. Treffpunkt ist um 9 Uhr bei der Kirche in St. Peter am Wimberg.

 

Samstag, 10. November 2012: Wanderung Grein – Stillensteinklamm – Aumühle – Grein. Im Gasthaus Aumühle ist die Mittagsrast geplant, bei der Rückkehr nach Grein sind Kaffee und Kuchen (für Naschkatzen) im Cafe Schörgi möglich. Treffpunkt: 9 Uhr beim Bahnhof Grein / Bad Kreuzen (Parkmöglichkeit vorhanden). Vormittags 9 km und 630 Hm., nachmittags 6,5 km und 210 Hm.

 

Samstag, 8. Dezember 2012: Vorweihnachtliche Wanderung von Garsten auf den Damberg. Wir besuchen die Warte, die Mittagsrast ist  im Gasthaus Schoiber geplant. Nach der Rückkehr beschließen wir die Tour am Weihnachtsmarkt in Garsten. Vormittags 7,5 km / 560 Hm., nachmittags 6 km. Treffpunkt um 9 Uhr beim Parkplatz Bahnhof Garsten.

 

Samstag, 5. Januar 2013:

Jahresschlusswanderung mit den Krumauer Freunden in der Umgebung von Krumau. Näheres im nächsten Rucksack.

 

Nähere Infos und Anmeldung bei Wolfgang Wittmann, 0732 /244653 und 0650 / 4241299 und w.wittmann@gmx.at.

 

Wolfgang Wittmann

 

 

 

In eigener Sache – Mitgliederverwaltung

 

Wir begrüßen als neue Mitglieder:

 

Name/n

Ort

Kategorie

 

 

 

 

 

Schützenhofer Susanne

Sonnberg

A

 

Schützenhofer Anna und Michael

Sonnberg

JGD

 

Schützenhofer Nikolaus

Sonnberg

KD

 

Maczassek Lilly

St. Veit

JGD

 

Mayr Christine

Eidenberg

JUN

 

Rechberger Niklas

Gallneukirchen

KD

OGR

Danner Viktoria

Sonnberg

JGD

 

Petershofer Sonja und Sascha

Zwettl

A + KD

 

Rötzer Gabriel und Michelle

Zwettl

B + JGD

 

Ruzmarinovic Rene

Hellmonsödt

B

OGR

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen in unserer Sektion bzw. Ortsgruppe und Berg Heil!

 

SEPTEMBERAKTION des ÖAV:

 

Jetzt dem ÖAV beitreten und Mitgliedsbeitrag einzahlen. Der Jahresbeitrag gilt dann ab dem Datum der Einzahlung und auch für das ganze Jahr 2013.

Somit hast Du Deine Mitgliedschaft samt Versicherungsschutz für 16 Monate zum Preis von nur 12 Monaten!

Für alle, die diese Daueraktion noch nicht gekannt haben:

BITTE WEITERSAGEN !

 

Neuanmeldungen sind ab jetzt ganz einfach:

http://www.alpenverein.at/rodlland/

 

 

 

Familienermäßigung:

 

Die Beiträge der studierenden Kinder sind nicht zu überweisen. Dafür benötigen wir jedoch unbedingt eine Schul- bzw. Inskriptionsbestätigung. Das betrifft die Jahrgänge 1986 bis 1994, deren Eltern ebenfalls Mitglieder der Sektion Rodlland (bzw. Ortsgruppe Hellmonsödt) sind, aber auch Alleinerzieher.

Zivil- und Grundwehrdiener sind mit einer Bestätigung beitragsfrei.

Wenn diese Bestätigungen für 2013 spätestens bis zum 15. Oktober 2012 bei uns vorliegen, werden die neuen Ausweise für 2013 automatisch als „bereits bezahlt“ zugestellt.

 

 

Kündigung:

 

Solltest du 2013 kein Alpenvereinsmitglied mehr sein wollen – was wir natürlich nicht hoffen – so sende uns spätestens bis zum 15. Oktober 2012 eine schriftliche Kündigung per Post, Fax oder E-Mail.

Die Nichtbezahlung des Mitgliedsbeitrages hat keine automatische Kündigung zur Folge! Du ersparst Dir damit Ärger und dem Verein Portospesen und Verwaltungsaufwand für Zahlungserinnerungen.

 

Anschrift:

ÖAV – Sektion Rodlland

z.Hd. Heinz Zukrigl

Obermühlweg 4

4180 Zwettl an der Rodl

 

Fax: 07212-6803

oder per Mail an: verwaltung.rodlland@sektion.alpenverein.at

 

 

 

Veranstaltungen und Termine:

 

 

 

Die AV - Gutscheine kannst du bei praktisch jeder Veranstaltung der OAV Sektion Rodlland selbst bzw. der OGR Hellmonsödt einlösen.

Zu den Wanderungen für die Junggebliebenen laden wir herzlich ein:  diese finden am letzten Mittwoch im Monat statt. Treffpunkt: 13 Uhr AV - Heim. Nähere Informationen bei Hofbauer Sepp, Tel.: 07212 / 6168.

 

 

 

KLUBABENDE DES FOTOKLUBS:

 

Der traditionelle Klubabend des Fotoklubs findet an jedem ersten Donnerstag im Monat (außer Juli und August) im AV-Heim statt (19 Uhr 30). Gäste sind herzlich willkommen.

 

 

 

Der Zwettler – AV – Stammtisch

 

Jeden letzten Donnerstag im Monat gibt es um 20:00 Uhr einen AV- Stammtisch im  Imbiss Rudolfo, Linzer Straße 6.  Dazu sind alle Mitglieder und Interessenten herzlich eingeladen.

 

 

KURZFRISTIGE TERMINE DER OGR. HELLMONSÖDT UND DER SEKTION RODLLAND JETZT NEU IM INTERNET:

 

Kurzfristige Veranstaltungen, Wanderungen und Touren der OGR Hellmonsödt werden im Internet unter www.alpenverein.at/rodlland/ unter Termine bekannt gegeben.

Kurzfristige Veranstaltungen, Wanderungen und Touren der Sektion Rodlland: Wenn du also künftig ganz aktuell über Angebote informiert werden möchtest, melde dich unter programm.rodlland@sektion.alpenverein.at  

an. Du wirst dann in unseren E-Mail-Verteiler aufgenommen.

 

Klettern

 

Klettern – drin & drauß'n

Jeden Donnerstag, ab 18 Uhr, Kletterhalle Bad Leonfelden oder im Freien (Waxenberg Gupf oder im Rodltal). Kontakt: Daniel Mülleder Tel.: 0664 / 9653069

 

Ab September gibt es wieder Klettern in der Halle. Infos bei Harald Schernhorst 0650/5993194 und bei Stefan Schmidinger 0676/7068340

 

 

Klettern in der Halle für fortgeschrittene Semester:

Dies ist ein ausgezeichneter Sport auch für ältere Personen und werden wir  uns daher den Umgang mit den Sicherungsmitteln zeigen lassen. Anmeldung bei Alois Hinterhölzl,Tel. 0664 73068145

 

 

 

Termine

 

September 2012:

 

Sonntag, 2. September 2012:

150 jahre Alpenverein: Sternwanderung auf die Gis, Abmarsch 9 Uhr Marktplatz Zwettl, 10 Uhr 30 Glasau. Näheres in diesem Rucksack.

 

Donnerstag, 6. September 2012:

Monatlicher Klubabend des Fotoklubs im AV - Heim. (19 Uhr Vorstand), 19 Uhr 30, Gäste herzlich willkommen.

 

Samstag, 15. September 2012:

Radtour: Mauthausen - Mitterkirchen - Perg - Schwertberg - Mauthausen, ca. 50 km, Abfahrt: 9.00 Uhr, Parkplatz beim Notarzt. Nähere Info: Sepp Niederhametner, Tel.: 07212 / 6616

 

Samstag, 22. September 2012:

Wanderung mit den Krumauer Freunden durch die Koppentraun, zum Sommersbergsee und nach Altaussee. Näheres dazu in diesem Rucksack, Anmeldungen bei Wolfgang Wittmann, 0732 / 244653, 0650 / 4241299 und w.wittmann@gmx.at

 

Samstag, 22. September 2012:

Schrocken 2289m über N-Grat: Auffahrt Hinterstoder - Hutterer Böden mit dem Bergradl und dann zu Fuß über Höß, Schafkögel und N-Grat auf den Schrocken. Sehr gute Kondition und Bergradl erforderlich! Abfahrt: Parkplatz Einfahrt Winterhafen Linz, 06:00 Uhr. Auf Wunsch auch ohne Bergradl möglich. Dann Auffahrt mit Privat – PKW auf der Mautstr. Hinterstoder – Hutterer Böden. ( € 13,- / PKW). Kontakt: Volker Herzog, Tel. 07235/50771 ausschließlich 18:00 bis 19:00 Uhr

 

Mittwoch, 26. September 2012:

Wanderung für Junggebliebene. Treffpunkt: 13 Uhr AV - Heim. Nähere Informationen bei Hofbauer Sepp, Tel.: 07212 / 6168.

 

Donnerstag, 27. September 2012:

Radtour: Steyrtal-Radweg Grünburg - Klaus - Grünburg, ca. 60 km, Abfahrt: 8.00 Uhr, Parkplatz beim Notarzt. Nähere Info: Sepp Niederhametner, Tel.: 07212 / 6616

 

Donnerstag, 27. September  2012:

Monatlicher Stammtisch der Sektion Rodlland im Imbiss Rudolfo, Linzerstraße 6 um 20 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.

 

 

 

Oktober 2012:

 

 

Donnerstag, 4. Oktober 2012:

Monatlicher Klubabend des Fotoklubs im AV - Heim. (19 Uhr Vorstand), 19 Uhr 30, Gäste herzlich willkommen.

 

Samstag, 13. Oktober 2012:

Wanderung von St. Peter am Wimberg ins Mühltal und retour. Näheres in diesem Rucksack. Anmeldung und Infos bei Wolfgang Wittmann, Tel.: 0732 / 244653 und 0650 / 4241299 und w.wittmann@gmx.at

 

Donnerstag, 25. Oktober bis Sonntag,  28. Oktober 2012:

Törggelen in der Südsteiermark. Nähere Infos bei Karl Weberndorfer, Tel.: 07212 / 6386 und 0664 / 6177261.

 

Mittwoch, 24. Oktober 2012:

Wanderung für Junggebliebene. Treffpunkt: 13 Uhr AV - Heim. Nähere Informationen bei Hofbauer Sepp, Tel.: 07212 / 6168.

 

Donnerstag, 25. Oktober  2012:

Monatlicher Stammtisch der Sektion Rodlland im Imbiss Rudolfo, Linzerstraße 6 um 20 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.

 

 

November 2012:

 

Donnerstag, 1. November 2012:

Monatlicher Klubabend des Fotoklubs im AV - Heim. (19 Uhr Vorstand), 19 Uhr 30, Gäste herzlich willkommen.

 

Samstag, 10. November 2012: Wanderung von Grein durch die Stillensteinklamm zur Aumühle und retour. Näheres in diesem Rucksack. Anmeldung und Infos bei Wolfgang Wittmann, Tel.: 0732 / 244653 und 0650 / 4241299 und w.wittmann@gmx.at

 

Mittwoch, 28. November 2012:

Wanderung für Junggebliebene. Treffpunkt: 13 Uhr AV - Heim. Nähere Informationen bei Hofbauer Sepp, Tel.: 07212 / 6168.

 

Donnerstag, 29. November  2012:

Monatlicher Stammtisch der Sektion Rodlland im Imbiss Rudolfo, Linzerstraße 6 um 20 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.

 

 

Dezember 2012:

 

Donnerstag, 6. Dezember 2012:

Monatlicher Klubabend des Fotoklubs im AV - Heim. (19 Uhr Vorstand), 19 Uhr 30, Gäste herzlich willkommen.

 

Samstag, 8. Dezember 2012: Vorweihnachtliche Wanderung von Garsten auf den Damberg. Näheres in diesem Rucksack. Anmeldung und Infos bei Wolfgang Wittmann, Tel.: 0732 / 244653 und 0650 / 4241299 und w.wittmann@gmx.at

 

Mittwoch, 26. Dezember 2012:

Wanderung für Junggebliebene. Treffpunkt: 13 Uhr AV - Heim. Nähere Informationen bei Hofbauer Sepp, Tel.: 07212 / 6168.

 

Donnerstag, 27. Oktober  2012:

Monatlicher Stammtisch der Sektion Rodlland im Imbiss Rudolfo, Linzerstraße 6 um 20 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen.

 

Vorschau – Winter 2012 / 2013:

 
Samstag, 5. Januar 2013:

Jahresschlusswanderung mit den Krumauer Freunden in der Umgebung von Krumau. Näheres im nächsten Rucksack. Anmeldung und Infos bei Wolfgang Wittmann, Tel.: 0732 / 244653 und 0650 / 4241299 und w.wittmann@gmx.at

 

 



Hast du einen Internetzugang? Ja? Dann schau doch mal rein! Unter www.alpenverein.at/rodlland und : www.fotoklub-zwettl.at findest du  viel Interessantes. Also, nichts wie los. Viel Vergnügen!

 

Besuchen Sie auch unsere Homepage:
www.alpenvereinsjugend.at
www.spot-seminare.at
www.risk-fun.com
www.erlebnispaedagogik.at

 

 

Bergwandern in Osttirol – wieder ein wunderschönes Erlebnis

 

Am Sonntag, 15. Juli ging’s los – diesmal ins Virgental. 22 Bergbegeisterte machten sich per PKW und Kleinbus auf den Weg nach Virgen.

 

Im Gasthof Waldruhe waren wir gut untergebracht und verpflegt.

 

Es waren auch wieder einige Neue zur „Stammgruppe“ gestoßen und haben sich gleich gut in die passende Gruppe eingegliedert.

 

Am Montag ging es gleich steil bergan auf die reizende Gotschaunalm und weiter zur Niljochhütte (897 Höhenmeter) und für die besonders Sportlichen noch zur Bonn-Matreier-Hütte (2745 m).

Am Dienstag ging es mit den Autos bis zum Talschluss und dann entlang der imposanten Umballfälle bis zur Clarahütte (866 Höhenmeter) bzw. weiter auf den „Rudolf“(ca. 1000 HM).

Mittwoch fuhren wir mit dem Hüttentaxi zur Wetterkreuzhütte. Von dort ging es über’s Legerle bzw. auf den Griften oder Zupalkogel (2720m) zur Zupalseehütte (839 Höhenmeter).

Am Donnerstag war (lt.Heinderl) „faule-Sau-Tour“ von Prägraten zur Lasnitzenhütte und nach ausgiebiger Rast wieder zurück (746 Höhenmeter).

 

Bis dahin war das Wetter prächtig.

 

Der Freitag war nebelig und feucht, daher die Tour auch einfacher: von Guggenberg bei Matrei über die Forststraße zur Zunigalm mit gewaltiger Jause  und wieder zurück (765 Höhenmeter). Peter ging noch auf der Forststraße bis zur Abzweigung auf den alten Zufahrtsweg weiter und gab sich dann auch dem Schlechtwetter geschlagen.

 

Der Samstag brachte uns nach getaner Leistung und gemütlichen Hütten-Aufenthalten und fröhlichen Abenden wieder zurück nach Zwettl.

 

Danke für die Organisation an die Schernhorst’s bzw. Hinterhölzl’s und an Heinderl für’s perfekte chauffieren mit dem Hauzi-Bus.

 

Hanni Gußner

 

 

 

Oma-Opa-Tour, 25. Juli 2012

 

Am 25. Juli machten sich 49 Personen, davon 20 Kinder, auf den Weg zur Oma-Opa-Tour. Zuerst ging es mit dem Bärli-Bus auf der Autobahn bis nach Thalgau und weiter bis Faistenau. Dort wanderten wir auf dem Bärenweg - am Anfang auf der Forststraße - und weiter auf einem Waldsteig ca. 450 Höhenmeter zum Gipfel des Lidaunberges (1237m).

Unterwegs waren einige Tafeln, die uns über Bären Bescheid sagten, und es galt im Verlauf des Weges zum Gipfel ein Rätsel aufzulösen. Das Lösungswort „URSUS“ (der lateinische Name von Bär) wurde sehr bald von unseren älteren Kindern erraten.

Nach zwei Stunden erreichten wir schwitzend den Gipfel. Leider war die Sicht etwas diesig und wir konnten die ansonst sehr schöne Aussicht (bis zum Watzmann) nicht genießen.

Nach der Gipfeljause kletterten wir in die knapp unter dem Gipfel gelegene Bärenhöhle. Beim Betreten überraschte uns ein ein furchterregendes Bärengebrumm.

Um 14:00 Uhr beendeten wir unsere Runde in Faistenau und verzehrten unser Mittagessen im Hotel Alte Post.

Auf der Heimfahrt machten wir noch eine kurze Pause in Fuschl am See.

Noch ein großes Lob an alle Teilnehmer und ganz besonders für unsere gehtüchtigen Kinder.

 

 

Traudi Zukrigl

 

Kraxl’n, Koch’n, Yoga und Loch’n

Bergerlebnis an der Roten Wand, Dümlerhütte

27.-29. Juli 2012

 

Anja, Katha, Laura und Magda erzählen:

 

Am Freitag mussten wir schon sehr bald aufstehen, weil wir uns schon um 8 Uhr auf den Weg zur Dümlerhütte machten. Nach zwei Stunden waren wir am Ziel. Dort angekommen, begrüßten uns zwei Pferde, Laura und Mandy, und zwei Schweine, Peter und Michael. Wir zogen in unsere Zimmer ein. Den Nachmittag genossen wir mit Spiel und Spaß und den Abend ließen wir mit einem Lagerfeuer ausklingen.

 

Nach einem wunderbaren Frühstück marschierten wir zum Kletterfelsen an der Roten Wand. Nach etwas Yoga verbrachten wir den Vormittag mit Klettern und Holzsammeln fürs Lagerfeuer – es gab Fladen und Steckerlbrot mit selbst gesammelten Kräutern und gebratene Zucchini zu Mittag. Am Nachmittag mussten wir wegen Gewitter und Regen schnell zur Dümlerhütte zurück. Dort verbrachten wir den Hüttenabend mit vielen Spielen und ließen es rund gehen.

 

Wegen starkem Regen konnten wir keinen Gipfel erklimmen und begannen am Sonntag nach dem Frühstück mit dem Abstieg ins Tal. Zum Abschluss sprangen wir dafür in den Gleinkersee und bekamen eine heiße Schokolade zum Aufwärmen dafür. Mmmh, lecker ;-)

 

Höhen und Tiefen der Glocknergruppe

 Es war der Sonntag 5. August.

Nach Bezahlung der PKW-Maut für die Großglocknerhochalpenstraße (im Jubiläumsjahr Ermäßigung für  ÖAV-Mittglieder) schraubte ich mich per VW-Bus Serpentine für Serpentine bis zum Parkhaus auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe hinauf, um dann nach ein ein halbstündigem Fußmarsch, anfangs durch die Stollen des Gamsgrubenweges und die ersten Gletscherausläufer die Oberwalderhütte am Großen Burgstall auf 2973m zu erreichen. Hier traf ich beim Abendessen auf eine bunt gemischte lustige Runde von 17 bergbegeisterten Alpenvereins-FunktionärInnen und 3 erfahrenen Bergführern. Die Einteilung in drei Gruppen zu je 6 Teilnehmern mit einem Bergführer war schnell erledigt und schon ging es an die Touren- und Übungsplanung für die kommenden Tage.

Es folgten vier Tage in denen wir uns intensiv mit Gletscher, Firn, Eis, Fels, Pickel, Top Klingeltöne für nächtliche Sammelweckrufe, Steigeisen, Orientierung, Knotenlehre, Risikomanagement, und vieles mehr auf Tour auseinandersetzten. Wir suchten die größeren Gletscherspalten um daran Abseilübungen und Spaltenbergungen mittels Mannschaftszug, Seilrolle und Münchhausentechnik anzuwenden. Man braucht ein paar Momente der Überwindung um sich am Mannschaftsseil in die Spalte fallen zu lassen um so ein bisschen ins ewige Eis einzutauchen. Am Seil hängend hat man Zeit sich den Aufbau der einzelnen Eisschichten anzuschauen. Dann schwenkt der Blick Richtung Boden und man überlegt wie tief die Spalte wohl sein wird? Wie lange es wohl gedauert hat so einen großen Kühlschrank entstehen zu lassen und wie lange er wohl noch standhalten wird. Es tropft ein wenig Wasser auf den Kletterhelm. Dann fallen ein paar kleinere Altschneebrocken neben dir in den Abgrund und es geht aufwärts. Am Spaltenrand reicht dir der Seilschaftszweite seine Hand und schon ist die Bergung geschafft. So einfach funktioniert der Mannschaftszug. Bei den anderen Techniken hat man entweder mehr Zeit oder mehr zu Tun. ;-) Deshalb sind auch Seilschaften von 4-8 Personen zu bevorzugen. Steigeisentechniken und Eisklettern konnten wir im Eislabyrinth des Hufeisenbruchs vom Pasterzengletscher ausprobieren und verbessern.

Bei einer weiteren Tour auf die Hohe Riffl und den Johannisberg war gehen in der Seilschaft, nachsichern auf Graten, Firn- und Eisflankenklettern unser Ziel. Am vorletzten Tag der Ausbildung erkletterten wir mit Steigeisen den brüchigen Felsgrat von der Führerscharte auf den Vorderen Bärenkopf, weiter ging es über den Mittleren Bärenkopf zum Eiswandbichl den wir mittels gesammelter Erfahrungen und den Eisgeräten in zwei Seillängen durchstiegen. Im Laufe der Woche hatte jeder von uns einen Lehrauftritt zu absolvieren. Das Wetter war uns bis zum letzten Tag wohlgesonnen. Es war zwar wechselhaft mit Temperaturen um 15°C aber Regen und Nebel kamen erst wenn wir gemütlich aber doch etwas geschafft in der Hütte zusammensaßen den Tag rückblickend betrachteten und über die Gletscherstände von der letzten Eiszeit bis in die nähere Zukunft philosophierten. Am Freitag hieß es ein letztes Mal zeitig aus den Federn. Nach einem ausgiebigen Frühstück und einem kurzen Aufstieg zum Bergschrund an dem wir den letzten Lehrauftritt über Rückzugsmöglichkeiten in Eis und Firn praktizierten kehrten wir vom immer stärker werden eisigen Wind getrieben zur Oberwalderhütte zurück. Die Stunden vergingen wie im Flug und so hieß es die Lager zu räumen und nach einer Feedback-Runde den gemeinschaftlichen Abstieg in die Zivilisation zur Franz-Josefs-Höhe anzutreten. Hier wurden die Kursbestätigungen an die Teilnehmer ausgeteilt und Pläne für künftige gemeinsame Touren zur Umsetzung des Aufgefrischten bzw. neu erlernten geschmiedet.

 

Danke an unsere Kursleiter Axel Tratter, Wolfgang Goriup, Herwig Tobias und den ÖAV die Ausbildungen wie diese möglich und zu einem unvergesslichen Erlebnis machen!

 

Neuen motivierten Mitgliedern die aktiv mitgestallten und mitarbeiten wollen und allen Aktiven Mitglieder und Tourenführern unserer Sektion empfehle ich einen Blick ins aktuelle Kursprogramm der Alpenvereins Akademie zu werfen. Es sind darin Grundkurse der Jugendleiterausbildung, Erlebnispädagogische Kurse z.B.: im Nationalpark Kalkalpen, Kletter-, Schitouren-, Mountainbike-, und diverse Aufbaukurse zu finden. Vielleicht ist auch für Euch etwas dabei. Bei Interesse bitte bei einem Vorstandsmitglied der Ortsgruppe Hellmonsödt oder Sektion Rodlland melden. Danke!

 

Daniel Mülleder

 

Das, der oder den Schild?

 

Als Gallier und Gallierinnen waren wir heuer rund um das Gallische Dorf Haslmühle auf der Suche nach dem berühmten Avernerschild. Versierte Asterix-Leser/innen wissen natürlich sofort Bescheid, dass auch Julius Cäsar ganz heiß auf diesen Schild des großen Vercingetorix ist, und ein richtiger Gallier lässt sich die Chance nicht entgehen, dem alten Julius eins auszuwischen.

Doch die Geschichte gestaltete sich schwieriger als gedacht. So gelang es im 40. Haslmühlen-Jahr beziehungsweise im Jahr 1 nach Friedolix dem neuen Häuptling Idurchblix bis zum Ende der Lagerwoche nicht, seinem Volk Geschlecht und Fall des Wortes „Schild“ korrekt zu vermitteln.

Also: DAS Schild heißt es bei Verkehrszeichen oder einem Werbeschild, DER Schild hingegen bei jenem Ding, das Gallier oder Römer zum Schutz tragen.

Idurchblix bei der Ansprache an sein Volk: „Wir werden uns daher auf die Suche nach DEM Schild machen.“ Stimme aus dem Volk: „DER Schild!“

Nichtsdestotrotz wurde mit Hilfe einer Schatzkarte, die in nächtlicher Stunde von einem fahrenden Händler in den Ruinen von Prandeggum erworben wurde, DER Schild gefunden. Häuptling Idurchblix und fast alle seiner Gallier und Gallierinnen ließen sich darauf durchs Gallische Dorf tragen und kehrten schließlich gesund, müde, schmutzig und erfüllt von den vielen tollen Erlebnissen in dieser Lagerwoche zurück nach Zwettl.

 

Rainer Lenzenweger

 

Hallo Fahrradfreunde!

 

Auch heuer wieder hat unser Rad-Guide Josef Niederhametner einige Gusterstückerl für uns ausgesucht.

Danke Sepp, für deine toll geführten Radwanderungen, wo auch immer genügend Zeit für das leibliche Wohl eingeplant ist. Besonders zu erwähnen ist neben den vielen Touren in Böhmen.und in Oberösterreich unsere heurige Plattensee-Tour Ende April.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Ausflug mit dir.

 

Heinz Zukrigl

 

Unser Kletterfelsen erstrahlt in neuem Glanz!

 

Kleine Bäumchen, jede Menge Moos, Flechten und anderes Grünzeug bedeckte bis vor kurzem unseren Kletterfelsen.

Griffe waren mit Erde und Tannennadeln gefüllt, auf den vermoosten Platten rutschte man ständig aus, und trotzdem war der Felsen immer gut besucht.  

Ein ganz herzlicher Dank der Zwettler Feuerwehr, den wagemutigen Kletterern und dank 500 Bar Druck im Wasserschlauch, strahlt uns heute der nackte Fels entgegen. Ohne Moos, mit tollen Griffen. Nun macht das Klettern wieder richtig Spaß. 

 

Kajetan

 

 

 

 

 

Neue ROTHER-Führer in der Öffentlichen Bibliothek

 

 

Schwabenkinder-Wege in Vorarlberg

 

Jahrhundertelang zogen  aus den Gebirgsregionen Vorarlbergs, Süd- und Nordtirols, der Schweiz und Liechtensteins (heute schulpflichtige) Kinder nach Schwaben nördlich des Bodensees zur Arbeit: Kinder ärmster Familien, aus Not von zuhause fort geschickt, wanderten jedes Jahr in Frühling in Scharen  über die oft noch schneebedeckten Berge Richtung Oberschwaben, um zuhause die Familien zu entlasten. Der Führer zeigt die anstrengenden  Wege der sogenannten »Schwabenkinder«, aus ihren Heimatorten in Vorarlberg (sowie aus angrenzenden Gebieten Tirols und Liechtensteins) bis zum Bodensee, so weit wie möglich auf historischen Routen und Übergängen. Man erfährt dabei Interessantes über die seinerzeitige Wanderung. Auch Installationen und Museen weisen unterwegs auf die seit Jahrhunderten existierende Tradition dieser Auswanderung hin, die bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts reichte.

Der Autor ist seit vielen Jahren Spezialist der Thematik des »Schwabengehens«. Im Wanderführer werden nicht nur die Wege der Schwabenkinder – unterteilt in kurze nachvollziehbare Strecken – beschrieben, auch eine Fülle an lesenswerten Hintergrundinformationen, Anekdoten und eingestreute Ereignissen aus früheren Zeiten finden ihren Platz. Karten mit eingezeichnetem Routenverlauf sowie GPS-Daten zum Download helfen bei der Planung, zahlreiche Fotos aus Gegenwart und Vergangenheit illustrieren das Gesagte.

 

Rother Wanderführer: Elmar Bereuter: Schwabenkinder-Wege Vorarlberg (mit Grenzgebieten Tirol und Liechtenstein); 1. Auflage 2012; GPS-Tracks zum Download; 304 Seiten mit 322 Farbfotos, 23 Wanderkärtchen im Maßstab 1:75.000 sowie zwei Übersichtskarten. im Maßstab 1:500.000 und 1:800.000, Format 11,5 x 16,5 cm, kartoniert mit Polytex-Laminierung. ISBN 978-3-7633-4416-1, € 15,40.

 

Ein schöner Vorschlag für kommenden Herbst: Burgund

 

Burgund, berühmt für seine Weine, bestes Essen und eine Menge Schlösser und Kirchen, Ziel zahlreicher Bildungsfahrten, ist auch als Wandergegend sehr zu empfehlen. Die Landschaft ist reizvoll, auf den gut bezeichneten Wanderwegen ist man nahezu allein unterwegs.

Mittelpunkt des Wanderführers ist der Naturpark Morvan, eine hügelige Gegend mit viel Wald, reicher Flora und Fauna sowie zahlreichen malerischen Seen. Der höchste Berg ist 901 Meter hoch. Doch die Höhenunterschiede sind nicht zu unterschätzen, bei einigen Felsformationen kann man sogar »alpine« Eindrücke gewinnen. Auch im Norden findet man eine hügelige Landschaft mit Wiesen und Wäldern, im Westen führen die Wanderungen durch Flusstäler von Loire und Allier. Schöne Touren bieten sich im Osten in der Saône-Ebene und in der Moorgegend der Bresse mit vielen Teichen an. Im Süden dominieren sanfte Hügel und Wiesen, auf denen die berühmten Charolais-Rinder weiden. An zahlreichen das Land durchziehenden Kanälen bietet sich ein gemütliches Bummeln entlang der Ufer.

Wandern ist hier mit Besichtigungen und Gaumen-Genüssen besonders verbunden. Auch dafür ist der Wanderführer ein zuverlässiger Begleiter. Alle Wegbeschreibungen werden ergänzt durch Hinweise zur Geschichte und Tipps zu Besichtigungen und Ausflügen. Gute Kartenausschnitte mit eingetragenen Routen sowie ausdrucksstarke  Höhenprofile gibt es zu allen Tourenvorschlägen, die damit leicht nachvollziehbar sind.

 

Rother Wanderführer: Thomas Rettstatt: Burgund - Von der Loire bis zur Saône; 50 Touren

1. Auflage 2012, 152 Seiten mit 73 Farbfotos, 50 Höhenprofilen, 50 Wanderkärtchen im Maßstab 1:25.000,  1:50.000 und 1:75.000 sowie zwei Übersichtskarten im Maßstab 1:800.000 und 1:2.500.000, Format 11,5 x 16,5 cm, kartoniert mit Polytex-Laminierung, ISBN 978-3-7633-4408-6; € 15,40

 

An der Südgrenze Österreichs

120 km lang sind entlang der Grenze zwischen Kärnten und Slowenien die Karawanken. Sie setzen sich im Süden fort in den Steiner Alpen. Beide Gruppen bilden ein ideales Bergwandergebiet. Die schönsten Touren in der Region zwischen den Tälern von Drau und Save werden nun in einem neuen Führer vorgestellt. Im Westen nahe Villach beginnt beim Dreiländereck die Beschreibung der Touren. Sie reicht im Osten bis zum Ursulaberg. Vom Rosental und Jauntal in Kärnten bis zum Savetal im Norden Sloweniens erstreckt sich das Gebiet  dieses Führers. Felswände und Schluchten, Gebirgsbäche, schöne Täler und Almen gibt es sowohl in den  Karawanken als auch in den Steiner Alpen zu bewundern. In beiden Gruppen ist die abwechslungsreiche Landschaft  kaum erschlossen durch Straßen oder Seilbahnen. 53 abwechslungsreiche Touren werden vorgestellt. Die Auswahl umfasst sowohl  kurze, einfache Familienwanderungen in den Tälern genauso wie anspruchsvolle Gipfelbesteigungen mit Klettersteigeinlagen, Von Rundwegen um Seen und auf Almen bis zu natur- und kulturhistorischen Pfaden sind Vorschläge zu finden. Von Klagenfurt, Villach, den Kärntner Seen, aber auch von Ljubljana oder vom Norden Sloweniens aus können die meisten Touren als Tagestouren unternommen werden. Kurze Steckbriefe, ausführliche Wegbeschreibungen (mit Höhenprofilen und Kartenausschnitten) laden bei allen Touren zum Nachmachen ein.

 

Rother Wanderführer: Helmut Lang: Karawanken und Steiner Alpen (63 Touren zwischen den Tälern von Drau und Save). 1. Auflage 2012. 184 Seiten mit 95 Farbfotos, 53 Höhenprofilen, 53 Wanderkärtchen im Maßstab 1:50.000 und 1:75.000 sowie zwei Übersichtskarten im Maßstab 1:500.000 und 1:800.000 Format 11,5 x 16,5 cm, kartoniert mit Polytex-Lamierung ISBN 978-3-7633-4424-6. € 15,40.

Geöffnet: Sonntag: 8:15 – 8:45 + 09:30 – 11:30 Uhr || Montag + Mittwoch (wenn Werktag): 18:00 – 19:30 Uhr || Samstag (wenn kein Feiertag): 18:30 19:30 Uhr

 

 

 

 
 
 

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