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Auffi auf die Schmittenhöhe, die Dritte (Schiwoche 2015 Schmittenhöhe, die Dritte)

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Auffi auf die Schmittenhöhe, die Dritte

Zum dritten Mal in Folge ging es auch dieses Jahr nach Zell am See wo die Schmittenhöhe und das Kitzsteinhorn auf uns warteten.

In Bruck an der Glocknerstraße bewohnten wir wieder das ehemalige Gasthaus „Zur Hermann-Mühle“. Ein geräumiges Haus, wo dann alle einen Platz zum Schlafen und auch für sonstige Aktivitäten fanden. Auch die Kleinsten fanden hier genug Platz zum gemeinsamen Spielen vor.

Wie jedes Jahr entbrannte immer schon in der Früh der Wettstreit um die ersten Pistenkilometer, schließlich sind die meisten Teilnehmer der Schiwoche nicht nur zum Spaß dabei sondern vor allem zum Schifahren ! Abermals wie jedes Jahr waren hier die üblichen Verdächtigen unschlagbar und wie jedes Jahr waren sie wieder die ersten auf den Schipisten der Umgebung.

Die Schneelage und das wunderschöne Wetter, das die ganze Woche anhielt, ließ es zu, dass wieder viele Rekorde bei der Jagd nach Höhenmetern und Pistenkilometern gebrochen werden konnten, oder dass dies zumindest versucht wurde. Ob die angestrebten Ziele erreicht wurde, konnte natürlich schon bei den Gondel- und Sesselliftfahrten mittels Smartphone überprüft werden. Spätestens am Abend wurden dann die Daten verglichen.

Das Smartphone und berührungslose Schikarte machten es möglich bei jedem Einzelnen, der es zuließ, nachzuprüfen ob seine mündlichen Angaben bezüglich des Schitages auch mit der Wirklichkeit übereinstimmten.

Die Tage wurden also von den Meisten auf den Schipisten verbracht, während Nicht-Skifahrer sich mit den Kindern beschäftigten, spazieren gingen, Bücher lasen, usw.

Aussagen wie: „Heit samma eams wieda voi hea gfoan“ konnten, durch die Betrachtung der überwundenen Höhenmeter während des Schitages, entweder mit niederschmetternder Wirkung widerlegt oder auch bewundernd bestätigt werden. Das konnte natürlich auf diesen „Wunderwerken der Technik“, die man auch zum Telefonieren verwenden kann, gleich eindrucksvoll dargestellt werden. Die Technik macht eben auch vor der Schiwoche nicht halt.

Natürlich wurde wie immer allabendlich gekocht, gegessen, die Kochkünste der diversen KöchInnen gelobt, anschließend diskutiert und gespielt (Tarock, Hornochsen, Würfeln, Rage, … ) und dabei auch einige Kaltgetränke konsumiert.

Die Schiwoche und auch das schöne Wetter neigten sich zu schnell dem Ende zu und am Samstag nach dem „gemütlichen“ Frühstück, bei dem einem durch die eifrigen „Aufräumer“ beinahe die Marmelade vom Brot geräumt wurde, machten wir uns dann wieder auf den Heimweg.

Wir möchten uns natürlich wieder bei allen, die bei den Vorbereitungen geholfen haben bedanken!

Wir bedanken uns außerdem bei der Alpenvereins – Ortsgruppe Hellmonsödt für die Unterstützung!

Bis zum nächsten Mal !

Thomas

 
 
 

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