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Ausbildung zum Jugendleiter (Grundkurs Klettern) (Ausbildung zum Jugendleiter (Grundkurs Klettern))

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Ausbildung zum Jugendleiter (Grundkurs Klettern)

12-14. Mai 2006,

Gugl sowie umliegende Klettergärten und Kletterhalle Auwiesen

Aus Lust und Freude am Klettern und vor allem aus Neugierde, was einen so bei einem Kurs des Alpenvereins erwarten würde, beschloss ich, die Ausbildung zum Jugendleiter zu beginnen. Dabei sind 3 Kurse zu absolvieren: Grundkurs Klettern, Grundkurs Wandern sowie ein Aufbaukurs. Ich begann also mit dem Grundkurs Klettern und war hoch erfreut, als ich auf der Anmeldeliste noch ein weiteres Mitglied der Sektion Rodlland fand: der bereits schon sehr engagierte Jugendwart  Kajetan Schraml. Wir begaben uns also am 12. Mai mit diverser Ausrüstung gepackt auf den großen Guglberg in Linz, wo wir direkt neben dem Stadion in einer Jugendherberge untergebracht waren und so gleich mit dem Programm starteten. Nach einigen Kennenlernspielen mit einer sehr dynamischen und netten Gruppe und unserer Leiterin Ulrike Poltura gabs noch einige interessante Informationen rund um Versicherungen, Recht und Verhalten in Notfallsituationen, wobei wir alle sehr aufmerksam zuhörten und viele Fragen stellten. Nach dem Abendessen stieß dann auch noch der 2. Gruppenleiter Michael Poltura zu uns und erklärte uns noch Wichtiges über die sichere Ausrüstung eines Kletterers. Abschließend besprachen wir noch die Details für den nächsten Tag und teilten uns- annähernd dem Können nach- in 3 verschiedene Gruppen.

Früh morgens also brachen wir in verschiedene Klettergärten auf, 2 Gruppen in den Klettergarten Waxenberg und die unsere in den idyllisch gelegenen Mönchsgarten. Dort erlernten wir zuerst sämtliche Schritttechniken, Verhalten im Klettergarten, wiederholten einige Knoten und kletterten schließlich auch verschiedene Touren. Nachmittags bildeten wir schließlich kleinere Gruppen und kämpften uns in Seilmannschaften zum Gipfel vor, wobei einige wirklich Mut, Können  und Geschick bewiesen. Oben heil angekommen trugen wir uns natürlich sofort ins Gipfelbuch ein und ehe wir die Aussicht noch etwas bewundern konnten, seilten wir uns auch schon wieder waghalsig am Felsen ab. Nach einigen Touren fuhren wir schließlich wieder zurück zur Herberge, wo es nach dem wohl verdienten Abendessen wieder eine theoretische Lektion gab, wobei vor allem Michael auf eine sehr genaue Beschreibung sämtlicher Bergunfälle großen Wert legte. Trotzdem verließ uns auch am nächsten Tag nicht der Mut und auch der heftige Regen hielt uns nicht vom Klettern ab, sodass wir einfach Zuflucht in der Kletterhalle Auwiesen suchten. Dort lernten wir viele neue Boulderspiele, die man auch in der Gruppe mit Kindern ausprobieren kann, versuchten uns im Standbauen und zeigten ein letztes Mal unsere (schon sehr nachgelassenen) Kräfte auf den diesmal künstlichen Kletterwänden. Schließlich aber war es soweit, und wir mussten uns verabschieden, aber wir hatten alle wirklich ein sehr schönes und anstrengendes Wochenende verbracht, viel Neues gelernt und freuen uns schon wieder auf den nächsten Kurs. Herzlichen Dank an dieser Stelle an die Sektion Rodlland, die uns finanziell sehr unterstützte!

 

Clara

 

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