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Fotos 2021 (Fotos 2021)

Fotos 2021

Teaser-Bild auf Werfener Hochthron

Werfener Hochthron

 02. November 2021

Geplant für diesen Tag wäre der Brunnkogel über den Scheckenbergersteig gewesen. Da der Wetterbericht bestes Wetter voraussagte und ich die Teilnehmer schon von vergangenen Touren kannte, sollte es aber ein kleiner Ausflug uns Tennengebirge werden. Gestartet wurde um 06:45 beim Wanderparkplatz Unterholz in Pfarrwerfen. Nach dem direkten Aufstieg in Richtung Thronleiter querten wir die Westwand des Hochthrones zum Einstieg des Südgrates. Die nächsten 400hm verbrachten wir mit leichter Kletterei in Rinnen und Schluchten zum Gipfel. Nach einer kurzen Rast nahmen wir den Abstieg via Nordrampe in Angriff, welcher im oberen Bereich daraus anspruchsvoll ist. Motiviert durch die Schönheit der Umgebung am Plateau, entschlossen wir uns, die Runde noch etwas auszudehnen. Zuerst gingen wir zum Gipfel des mittleren Streitmandls, knapp unterhalb des Gipfels befindet sich die wunderschöne aber leider unbewitschaftete Edelweißhütte. Am Rückweg machten wir noch einen Abstecher auf das große Fieberhorn, bevor wir über die Thronleiter wieder zum Sockel des Felsenaufbaues abstiegen. Nach einer Stärkung auf der Werfener Hütte stiegen wir wieder zum Parkplatz ab. 

Tourenführer / Fotos. : Andreas Reichhartinger
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Teaser-Bild auf Traunstein Ostgrat

Traunstein Ostgrat

05.September 2021

what a day. alles kam anders als geplant und noch viel besser. statt zum altaussee machten wir uns in der, wie gabi fand späten, früh recht kurzentschlossen zum traunsee auf. dort wollten wir ein pärchenticket für das shuttle zum umkehrplatz traunsteinstrasse lösen. no need. gratis wegen bergmesse. wenn engel bergsteigen. auch das wetter. perfekt für eine traunsteinbesteigung über den ostgrat. begleitet von luftig leichter jazzmusik, die von der moaralm klingt. so tanzten wir leichtfüssig den grat entlang. über Wiesen und Felder, nein Felsen. alles trocken und griffig. nur das grüne band war klamm. und im Nebel. wir kraxeln achtsam nach oben, wo wir nach circa dreieinhalb Stunden gehzeit ab umkehrplatz das gipfelkreuz erreichen. das wir quasi für uns alleine hatten. was für ein luxus. was für eine ruhe, an dem eigentlich immer überfülltem gipfelplateau. schön langsam ist gabi überzeugt, dass spät aufstehen Sinn macht ;-) trotz „fortgeschrittener“ zeit (13.00) bleibt genug Zeit für eine kleine relaxyogaeinheit am Gipfel. und für eine Einkehr in der Gmunden Hütte und der moaralm. wo uns um fünf das letzte shuttle einsammelte. ja, dank der bergmesse blieb uns der Hatscher zur eigentlichen Endstation erspart. wenn’s mal läuft :-) gibt’s auch noch eine Cabrio Fahrt nach Hause. nachdem wir uns im traunsee abgekühlt, die Abendsonne und zwetschgendatschi und kalten Kaffee - da ich ausgeschlafen war, brauchte ich in der Früh nicht so viel Koffein - genossen haben

Tourenführer/ Fotos :Magdalene Schneiderbauer 
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Teaser-Bild auf Grimming

Grimming

03. September 2021

 Abmarsch um 06:45Uhr beim Parkplatz Niederstuttern. Die Aufstiegsroute folgte dem etwas anspruchsvolleren aber wunderschönen SO-Grat, welcher ohne Probleme in den Kletterstellen in 4Std. Durchstiegen war. Die Gipfelrast verbrachten wir in großer Gesellschaft mit einem Sonnenbad. Nach dem Abstieg übers Multereck kehrten wir noch in der sehr schön gelegenen Grimminghütte ein und stärkten uns mit Steirerkäse und Getränken. Die klassische Bergtour mit einigen Genusskletterstellen absolvierten wir bei bester Fernsicht und nahmen viele schöne Eindrücke mit nach Hause.

Tourenführer / Fotos .: Andreas Reichhartinger
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Teaser-Bild auf Wildspitze 3768m

Wildspitze 3768m

 21. - 22. August 2021

Ausgangspunkt dieser Hochtour war Vent im Ötztal. Bei sonnigem Wetter brachen wir um 11.30 Uhr auf und erreichten nach 2 Stunden Gehzeit die Breslauer Hütte. Nach einer kurzen Einkehr bestiegen wir noch den sogenannten Hausberg der Breslauer Hütte, den Urkundkolm mit 3113 m Höhe. Nachdem wir auf der Breslauer Hütte nächtigten, brachen wir am nächsten Tag nach dem Frühstück um 06.45 Uhr auf in Richtung Wildspitze. Das Wetter war bewölkt, Sonne war an diesem Tag eher nicht zu erwarten. Es geht langsam ansteigend in Richtung Mitterkar, weiter dann der steile Anstieg in Richtung Mitterkarjoch. Aufgrund der großen Steinschlaggefahr in der steinigen Rinne entschieden wir uns, anstatt der Rinne den Klettersteig zu gehen. Oben angekommen, überquerten wir weiters mit Steigeisen und Eispickel in zwei Seilschaften den relativ spaltenarmen Taschachgletscher. Anschließend noch den steinigen, mäßig ausgesetzten Südwestgrat hinauf auf die Wildspitze. Wir erreichten um ca. 10 Uhr den Südgipfel der Wildspitze. Aufgrund des schlechter werdenden Wetters machten wir uns nach einer kurzen Pause wieder auf den Rückweg. Auf dem Rückweg über den Gletscher begann es dann auch kurz zu stürmen und schneien. Der Abstieg über den nassen Klettersteig war etwas anstrengend. Dann noch zurück zur Breslauer Hütte und Abstieg ins Tal zu unserem Ausgangspunkt. Entgegen der eher schlechten Wetterprognose hatte das Wetter noch relativ gut ausgehalten und wir hatten eine schöne Hochtour.

Tourenführer: Baldinger Robert
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Teaser-Bild auf Traunstein übern " Zierlersteig"

Traunstein übern " Zierlersteig"

 07. August 2021

Mit 7 Personen, davon 4 Zierlersteig Neulinge, ging es zum Traunstein. Vom Seebahnhof Gmunden fuhren wir mit dem Shuttlebus bis zum Hoisn-Wirt. Bei leichter Bewölkung, was an diesem heißen Tag eher ein Vorteil war, starteten wir Richtung Kaltenbachwildnis. Auf einem nicht markierten, steilen und erdigen Weg, legten wir nun die ersten Höhenmeter zurück. Schnell gelangten wir zum genialen Aussichtsplatzerl ,,Überraschung“. Weiter dann steil bergauf und über einen „Dolomitklotz“, der überkraxelt werden musste. Danach wurde es etwas gemütlicher und schön langsam kamen wir auf den Zierlerberg. Von hier ein wenig absteigend in eine Scharte zwischen Zierlerberg und Traunstein. Jetzt ging es so richtig los. Zuerst über ein Felswandl zu einem Band und von dort sehr steil unter Latschen bergauf in die Zierlerrinne. In dieser, teilweise ein wenig umgehend oder mit Genuss direkt Richtung Gipfel empor kraxelnd. Viel zu schnell war die Kletterei zu Ende und wir erreichten das Wandbuch, welches leider nicht auffindbar war. Von dort weiter über den oberen Teil des Hernlersteiges zum Traunsteingipfel. Nach insgesamt 3:30 Stunden erreichten wir bei schönstem Wetter den Gipfel. Auf der Gmundner Hütte gab es dann das lang ersehnte Weißbier und eine köstliche Kaspressknödelsuppe. Danach gingen wir flott den Hernler Steig hinunter, um im Traunsee eine Abkühlung zu genießen. Anschließend noch eine gemütliche Einkehr beim Hoisn-Wirt, um auf unsere großartige einsame Tour (zumindest bis zum Hernlersteig) anzustoßen.

Tourenführer.: Franz Ornetsmüller

Fotos.: Christoph Rathbauer

Ich habe diese Vereinstour von Franz Emprechtinger übernommen, da er verhindert war.
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Teaser-Bild auf Eltern - Kind Kanutour

Eltern - Kind Kanutour

 23. Juli 2021

Das Element Wasser stand bei unserer gemeinsamen Eltern-Kind-Kanutour am Fr. 23.07.21 im Mittelpunkt. Wir trafen uns bei der Mündung der Antiesen in den Inn und machten unsere Boote startklar. Nach einer kurzen Unterweisung gings auch schon los und wir tauchten in eine faszinierende Naturlandschaft ein. Nach ca. 1 Stunde Fahrt legten wir an und eine Schotterbank war unser Picknick- und Badeplatz. Der Spaß sollte natürlich nicht zu kurz kommen. Im angenehm warmen Wasser verging die Zeit wie im Flug. Nach einer Stärkung machten wir uns wieder auf den Rückweg, so mancher auch im Schlepptau. Es war eine sehr gelungene Tour, die den Teilnehmern einen Naturraum zeigte, der sonst eher im Verborgenen bleibt und doch so nahe ist.

Tourenführer/Fotos.: Manfred Stempfer
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Teaser-Bild auf Damentour Untersberg

Damentour Untersberg

23. - 24.Juli.2021

Eine sehr aussichtsreiche Untersbergrunde begannen wir in Marktschellenberg. Zuerst ging es auf die Toni-Lenz-Hütte wo wir sogleich eine Kaffeepause einlegten. Danach besuchten wir die Schellenberger Eishöhle. (größte Eishöhle Deutschlands) Die sehr interessante Führung dauerte 1h. Weiter ging es über einen gut gesicherten Felssteig, mit vielen steilen Holzstufen hinauf zur markanten Mittagsscharte. Über die Hochfläche im stetigen auf und ab zum Berchtesgardener Hochthron. Nach einer ausgiebigen Gipfelrast folgte der kurze Abstieg zum Stöhrhaus, wo wir bestens untergebracht wurden. Der geplante Abstieg am 2. Tag über die Almbachklamm konnte aufgrund von Gewitterschäden leider nicht durchgeführt werden, sodass wir nach Maria Gern abstiegen. Es war wieder eine tolle, lustige Runde bei perfektem Wetter. 

Tourenführerin + Bilder: Maria Koblbauer
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Teaser-Bild auf Spitzmauer über Stodertalersteig

Spitzmauer über Stodertalersteig

10. Juli 2021

Es war eine wunderschöne Tour bei bestem Wetter. Abmarsch Richtung Prielschutzhaus beim Parkplatz Polsterluke um 07:00Uhr. Ankunft am Gipfel der Spitzmauer um 11:00Uhr. Nach einer halbstündigen Pause, bei der wir den Gipfel für uns alleine hatten machten wir uns an den Abstieg am Normalweg über den Maisenbergsattel retour zum Prielschutzhaus. Dort machten wir eine weitere Pause mit einer Stärkung bestehend aus alkoholfreiem Weißbier und Kaiserschmarrn. Die Tour hat allen beteiligten sehr gut gefallen, auch wenn 2000hm und 24km durchaus fordernd waren.
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Teaser-Bild auf Hochkalter Überschreitung

Hochkalter Überschreitung

 3. Juli 2021

Start unserer Hochtour in den Berchtesgadener Alpen war in der Ramsau am Hintersee. Über einen steilen Forstweg Gings zuerst zur Blaueishütte und dann über den Blaueisgletscher mit Stellen bis ca. 45°. In der Steilflanke stürzte eine Kletterin vor uns und rutschte ca. 50 m ab. Sie hatte jedoch Glück und hatte nur ein paar Schürfwunden. Am Ende der Steilflanke mussten wir noch die Randkluft überwinden und direkt an einem kurzen Klettersteig zur Scharte aufsteigen. Von dort stiegen wir ca. 80 Hm zur Blaueisspitze auf, wo wir uns einen guten Überblick verschaffen konnten, wie die Route auf den Hochkalter weitergeht. Nach kurzem Abstieg zurück in die Scharte kletterten wir im 2ten Grad zum Gipfel. Die Pause am Gipfel genossen wir bei feinstem Wetter, nur der Wind war ziemlich frisch. Den Abstieg machten wir über den Normalweg, wo ebenfalls kurze Klettereinheiten im 2ten Grad zu überwinden waren. Die Blaueishütte konnten wir natürlich nicht auslassen, wo wir unsere Tanks mit Bier und Spritzer wieder auffüllten. Wir benötigten ca. 6,5 St reine Gehzeit für die fast 2000 hm im Auf - und Abstieg. Alles in allem eine sehr fordernde Tour mit Hochalpinem Charakter, jedoch sehr zu empfehlen. 

Tourenführer/Fotos .: Fritz Badegruber
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Backenstein

 26. Juni 2021

Am Anfang der mittelschweren Bergwanderung folgten wir dem Almbergweg Nr.235 durch den Wald in Richtung Albert Appelhaus. Zuerst auf einer Forststraße bis zu deren Ende und dann auf einem breiten, steinigen Wanderweg unter den hohen Felsen weiter in Richtung Gaiswinkelkar. Der Gipfelweg Nr.236 auf den Backenstein zweigt gleich nach der Steinmauer nach rechts ab. Dieser führte uns auf die mit Latschen bewachsene Kuppe des Backensteins. Auf den letzten 500 Metern, die etwas Trittsicherheit verlangten, ging es ein wenig bergauf und bergab am eigentlichen Gipfel des Backensteins vorbei. Das Gipfelkreuz steht 92 m tiefer am südlichen Kamm, da es sonst vom Grundlsee aus nicht zu sehen wäre. Das Ziel dieser Bergtour bietet eine phantastische Aussicht auf den Grimming, Grundlsee, Gosaukamm, Totes Gebirge und Dachstein. Dann ging es den gleichen Weg wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Tourenführer und Fotos.: Grasl Günther
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