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Fotos 2014 (Fotos 2014)

Fotos 2014

Teaser-Bild auf Ortsgruppe Lohnsburg - Klettern Berchtesgadener Hochthron "Route Anfängerfreuden 5-"

Ortsgruppe Lohnsburg - Klettern Berchtesgadener Hochthron "Route Anfängerfreuden 5-"

19. September 2014

Um ca. 0700 Uhr starteten wir unsere Tour auf den Hochthron vom Parkplatz Ettenberg. Vorbei an der Scheibenkaser gelangten wir nach ca. 2 Std zum Einstieg der Kletterroute "Anfängerfreuden". Die erste Seillänge war gleich eine wunderschöne Platte im fünften Schwierigkeitsgrad, danach folgten Verschneidungen, aber hauptsächlich Plattenkletterei. Nach nicht ganz 2 Std und 7 Seillängen kamen wir knapp unterhalb des Störhauses an, nach weiteren 20 min waren wir auf dem Berchtesgadener Hochthron 1973m. Den Abstieg wählten wir durch das Mittagsloch, eine Doline gleich neben dem Normalweg unterhalb vom Störhaus. Nach der Höhle waren noch ca. 200 Hm leichter Klettersteig zu überwinden bis wir wieder auf dem Normalweg zurück nach Ettenberg kamen. Alles in Allem, eine perfekte Tour bei perfekten Wetter und feinster Genusskletterei.  

Tourenführer/Fotos: Badegruber Fritz
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Teaser-Bild auf Ortsgruppe Geiersberg - Hochtour Großvenediger 3662m

Ortsgruppe Geiersberg - Hochtour Großvenediger 3662m

24. - 25. August 2014

Am Sonntag stiegen wir von der Salzburger- Seite anfangs bei leichtem Regen später bei mäßigem Schneefall zur Kürsingerhütte auf. Der Wetterbericht hatte für Montag ein Schönwetterfenster prognostiziert. Als wir um 4:30 aus dem Fenster blickten war unsere Freude groß: das Wetter war fantastisch! Der Zustieg zum Gletscher war aber durch teilweise vereiste Felsen etwas heikel. Am Gletscher erwarteten uns dann durch das Schlechtwetter der vergangenen Woche frühwinterliche Verhältnisse. Auf der Venedigerscharte blies uns ein stürmischer Wind um die Ohren. Es lagen hier schon an die 50 cm Neuschnee, der die Spalten fast zur Gänze zudeckte. Einige brachen den Aufstieg hier ab. Wir, zwei 6er Seilschaften (6 Frauen u. 6 Männer) setzten aber den Aufstieg zum Gipfel fort. Am Gipfel angekommen war die Freude besonders bei den “3000er Neulingen“ besonders groß. Diese Tour zeigte wieder einmal, dass Bergsteigen Jung und Alt gleichermaßen begeistert, waren doch bei den TeilnehmerInnen alle Altersschichten vertreten- von 17 bis 61 Jahren. Besonders die Neugierde und das Interesse unserer Jüngsten, Sarah, als auch der Humor, die Hilfsbereitschaft und der “Gute Geist“ dieser Gruppe, werden mir diese Hochtour noch lange in guter Erinnerung behalten.

Danke für diese zwei schönen Tage!

Tourenführer: Kurt Seifriedsberger, Günther Grasl; Fotos: Günther Grasl

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Teaser-Bild auf Ortsgruppe Geiersberg - Mountainbike Tour/Rund um den Traunstein/4 Seen Runde

Ortsgruppe Geiersberg - Mountainbike Tour/Rund um den Traunstein/4 Seen Runde

17. August 2014

Bei angenehmen Temperaturen starten wir in Gmunden bei der Grünbergbahn, übern  Franzl im Holz geht’s zum Laudachsee  weiter durch den Hauergraben hinunter nach Grünau im Almtal. Nach einem 10 km flowigen Trail kommen wir zum  Almsee,  wo wir uns  eine Mahlzeit vergönnen, um für den nächsten Anstieg Richtung Gschirrhütte gestärkt zu sein. Die Abfahrt zum Offensee verlangt unser  ganzes fahrtechnisches Können wegen der steilen Pfade. Endlich gehts zum letzten Anstieg Richtung Rindbach u. Ebensee. Da wir das Schiff um 5 min verpasst haben  heißt es noch einmal kräftig in die Pedale treten bis nach Gmunden.

Tourenführer / Fotos.: Hans Peter Trattner
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Teaser-Bild auf Mountainbiketour - Grenzlandrunde/Sarleinsbach

Mountainbiketour - Grenzlandrunde/Sarleinsbach

10. August 2014

Bei traumhaftem Bikewetter fuhren wir über steile Anstieg und traumhaften Abfahrten durch das wunderschöne Mühlviertel. Von Sarleinsbach aus hinauf zum Ameisberg, dessen Aussichtswarte die höchste Erhebung ist und einen Rundblick über die Region bietet. Weiter nach Kollerschlag durch den neuen Marktplatz und direkt zur deutschen Grenze zum Gasthof Greiner wo wir eine Mittagspause einlegten. Von dort nach Julbach „das Meran des Mühlviertels“ nach Peilstein und über schöne Naturwege und einem technischem Defekt (ca. 5 km vorm Ziel) zurück nach Sarleinsbach.

Tourenführer: Helmut Fuchs, Fotos: Helmut Fuchs, Hans Peter Trattner


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Teaser-Bild auf Ortsgruppe Geiersberg - Ötztaler Alpen/Winnebachseehütte

Ortsgruppe Geiersberg - Ötztaler Alpen/Winnebachseehütte

6. - 8. August 2014

1. Tag:Sieben Alpenvereinsmitglieder stiegen von Gries im Sulztal auf zur Winnebachseehütte, die auf einer Höhe von 2362 m liegt. Nach kurzer Rast marschierten wir am westlichen Seeufer des Winnebachsees nordwärts Richtung Breiter Grieskogel. Ein plötzlicher Wetterumschwung zwang uns zur Umkehr, deshalb entschieden wir uns für eine Besteigung des Leschhorns.

2. Tag:Nach einem gemütlichen Hüttenabend gingen wir am zweiten Tag über den “Ernst Riml Spitz” auf den 3235 m hohen Seeblaskogel. Bei herrlichem Sonnenschein stiegen wir über den Grünen Tatzen Ferner zum neu renovierten Westfalenhaus ab, wo wir die Nacht verbrachten.

3. Tag:Nach einem weiteren sehr gemütlichen Hüttenabend marschierten wir zurück über zur Winnebachseehütte. Einige entschlossen sich noch dazu dem Winnebacher Weißkogel einen Besuch abzustatten. Da sich das Wetter wieder verschlechterte gingen wir auf dem schnellsten Weg zurück nach Gries im Sulztal.

Tourenführer /Fotos: Günther Grasl
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Teaser-Bild auf Ortsgruppe Geiersberg - Damentour/Höllengebirge

Ortsgruppe Geiersberg - Damentour/Höllengebirge

2. - 3. August 2014

Warum in die Ferne schweifen - ist doch das Schöne so nahe: deshalb fand die diesjährige Damentour im Höllengebirge statt. Am Samstag gingen wir bei sommerlicher Hitze auf den Feuerkogel - weiter über den Alberfeldkogel zu unserem Nächtigungsziel der Rieder Hütte. Darüber freute sich Hüttenwirt Daniel sehr und bekochte uns sogar mit einem Schweinsbraten. Die geplante Überschreitung fiel leider der Wettervorhersage zum Opfer (hohe Gewittergefahr ab Mittag) und so wählten wir den direkten Abstieg - mit einem Abstecher auf den Höllkogel - über die Spitzalm hinunter nach Langwies.

Tourenführer/Fotos: Maria Koblbauer
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Teaser-Bild auf Ortsgruppe Lohnsburg/Waldzell - Cristallo Gruppe und Paternkofel

Ortsgruppe Lohnsburg/Waldzell - Cristallo Gruppe und Paternkofel

1. - 3. August 2014

1.Tag: Anreise am 31. Juli bei „Sauwetter“ nach Sexten. Anschließend Aufstieg über die Talschlusshütte zur Zsigmondyhütte 2.224 m. Am Nachmittag besserte sich das Wetter, sodass wir noch auf den Sandebühel 2.607 m gehen konnten. Dort wurden wir mit einem herrlichen Blick auf die Drei Zinnen belohnt.

2.Tag: Wir stiegen über das Oberbachernjoch, weiter zur Büllelejochhütte und dem Schartenweg auf den Paternkofel 2.744 m auf. Nach einer ausgiebigen Gipfeljause und einem atemberaubenden Rundumblick auf die Sextner Dolomiten, ging es über den Innerkoflersteig und der Drei Zinnen Hütte zurück zum Fischleinboden. Anschließend fuhren wir mit dem Auto nach Misurina, wo wir übernachteten.

3.Tag: Von Misurina fuhren wir über den Passo Tre Croci bis zur Capanna Rio Gere. Die Auffahrt mit der bunten alten „Eiergondelbahn“ war bereits ein kleines Abenteuer. Direkt von der Terrasse der Lorenzi Hütte starteten wir in den Klettersteig Marino Bianchi auf den Gipfel des Cristallo di Mezzo 3.154 m. Wieder zurück auf der Hütte fing es zu regnen an, sodass wir den geplanten Abstieg über den Via ferrata Ivano Dibona mit einer Seilbahn-Talfahrt ersetzen mussten. Heimreise wieder bei strömenden Regen und Gewitter.

Tourenführer: Franz Ornetsmüller; Fotos: Christof & Karin Rathbauer,  Leopold Öllinger
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Teaser-Bild auf Ortsgruppe Mettmach - Klettersteige am Dachstein

Ortsgruppe Mettmach - Klettersteige am Dachstein

2. August 2014

Unsere Tour hat bei der Dachsteinsüdbahn begonnen. Der Weg führte über das Dachsteinsüdhaus zum Anna Klettersteig. Gehzeit ca. eine Stunde. Nach 1,5 Stunden haben wir den Anna Klettersteig bezwungen. Nach kurzer Gehzeit sind wir beim Johann Klettersteig angekommen.  Der Johann ist sehr anspruchsvoll, er beginnt gleich mit einem  Überhang. Man sagt, wenn man es beim zweiten Versuch nicht schafft, soll man gar nicht einsteigen. Aber für uns alle war das kein Problem. Der Johann endet bei der Seethalerhütte. Über das Schneefeld ging es zum Einstieg  Schulter auf den Hohen Dachstein. Nach 6,5 Stunden hatten wir unser Ziel erreicht. Leider war es am Gipfel bewölkt. Beim Abstieg war wieder herrlicher Sonnenschein.

Tourenführer/Fotos: Klaus Katzlberger
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Teaser-Bild auf Bergtour - Überschreitung Sengsengebirge

Bergtour - Überschreitung Sengsengebirge

19. - 20. Juli 2014

1.    Tag: Am Bahnhof Klaus stellten wir das Auto ab und fuhren mit Bahn und Taxi zu unserem Ausgangspunkt Parkplatz Jagdhütte Rettenbach. Über den Gipfel des Hohen Nock, den Rohrauer Größtenberg und den Gamskogel errichten wir nach ca. 10 Stunden und ca. 1900 hm bergauf, 900 hm bergab bei hochsommerlicher Hitze das Uwe Anderle Biwak. Dieses mussten wir mit anderen Wanderern teilen.

2.    Tag: Nach einer halbwegs guten Nacht ging es in den kühlen Morgenstunden und mit merklich leichterem Rucksack zum Gipfel des Hochsengs, welche wir in ca. 45 min erreichten, dann weiter zum Schillereck und dann Richtung Klaus, wo wir auch den  Abstecher zum Spering-Gipfel machten. Dann ging es durch den etwas schattigen Wald ins Tal. (ca. 8 Stunden, 740 hm bergauf, 1800 bergab).

Tourenführer/Fotos: Monika Liener
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Teaser-Bild auf Ortsgruppe Lohnsburg/Waldzell - Bergtour Traunstein via Zierlersteig

Ortsgruppe Lohnsburg/Waldzell - Bergtour Traunstein via Zierlersteig

19. Juli 2014


Bei Traumwetter starten wir um 7 Uhr beim Gasthof Hoisn und folgen dem bezeichneten Weg zur Kaltenbachwildnis, dort zweigen wir linkerhand recht steil und rutschig, jedoch leicht erkenntlich nach oben bis zum Sattel zwischen Adlerhorst und Zierlerberg. Auf einem perfekt ausgetretenen Wegerl, steil und erdig legen wir nun Höhenmeter zurück, wobei die Anstrengung gar nicht so zur Geltung kommt. Laufend ergeben sich wunderschöne Ausblicke auf den Traunsee und das Alpenvorland. Geschmückt wird die Szenerie von bizarr geformten Türmen aus Hauptdolomit. Auch die Botanik kommt nicht zu kurz. Rasch gelangen wir zu einem genialen Aussichtsplatzerl auf 789 Meter, das mit "Überraschung" bezeichnet ist. Weiterhin verläuft der Weg sehr steil und ein Dolomitklotz mag überkraxelt werden. Danach wird's etwas gemütlicher und wir nähern uns schön langsam auch dem "Gipfel" des Zierlerbergs. Am Gipfel des Zierlerbergs ist der Weg durch Windwurf etwas unkenntlich, aber die Scharte zwischen Zierlerberg und Traunstein ist ja schon zum Greifen nah. In der Scharte heißt es dann Zupacken. Ein kurzes Felswandl muss überwunden werden, um auf ein Rasenband zu gelangen. Diesem Band folgen wir bis Spuren sehr steil unter Latschen bergan führen. Nach wenigen Minuten endet aber schon dieser Wegabschnitt und wir finden uns am Startpunkt der Zierlerrinne. Die Kraxlerei (I – II je nach Routenwahl) in der Rinne ist Genuss pur. Auch den älteren Teilnehmern der Tour taugt es offensichtlich. Etliche Stellen lassen sich leicht rechts umgehen. Viel zu schnell geht die Rinnenkraxlerei wieder zu Ende und wir erreichen das Wandbuch. Geradeaus in der Rinne auf einem kleinen Steiglein entlang, jedoch durch Grasbüschel und loses Geröll unangenehm zu gehen geht’s direkt zum Traunsteingipfel. Nach 31/2 Stunden Aufstieg machen wir es uns dann auf der Terrasse des neuen Naturfreundehauses gemütlich. Nach ausgiebiger Rast steigen wir über den Naturfreundesteig wieder retour zum Ausgangspunkt.

Fazit: Super Runde mit feiner Truppe, die ich jederzeit wiederholen möchte. Auch an einem schönen Samstag/Sonntag ist man am Zierler weitgehend allein. Doch der Steig ist definitiv nur für erfahrene Bergsteiger zu empfehlen. Sicherung gibt es hier nicht und rutschig ist es auch, trotzdem ein genialer Steig auf den Traunstein.

Tourenführer/Fotos: Franz Ornetsmüller


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