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Jugendwoche in St. Jakob und auf der neuen Reichenberger Hütte (Jugendwoche in St.Jakob vom 21.08. - 28.08.2021)

Jugendwoche in St. Jakob und auf der neuen Reichenberger Hütte

Mittlerweile nach alter Tradition hat es die Jugendgruppe der Sektion Reichenberg in der letzten Augustwoche nach St.Jakob geführt. Neben vielen weiteren tollen Aktivitäten war das alljährliche Highlight natürlich der gemeinsame Aufstieg zur Reichenberger Hütte.

Natürlich könnt ihr ein paar Eindrücke unserer tollen Woche miterleben!

Staller Sattel und Obersee

Der Staller Sattel ist auf 2052m gelegen und stellt einen Grenzübergang nach Südtirol dar. Von St. Jakob aus ist man innerhalb von 20min inmitten der beeindruckenden Gebirgslandschaft und am Ufer des schönen Obersees.

Wir haben die Möglichkeit natürlich nicht ungenutzt gelassen und einen Abstecher nach Italien gemacht und außerdem das wundervolle Panorama am Seeufer genossen.

 
 
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Kletterpark und Wassererlebnisweg

Eine neue Attraktion ist der Kletterpark an der Schwarzach, in dem jeder Kletterfreudige in bis zu 12m Höhe auf seine Kosten kommt - Flying Fox inklusive!

Anschließend kann man die müden Füße im nahen Fluss kühlen oder man folgt dem Wassererlebnisweg weiter bis zum Wasserfall in Maria Hilf.

 
 
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Aufstieg zur Reichenberger Hütte

Am Dienstag ging es dann endlich auf die Hütte! Der Weg ist ein einziges Panorama und führt durch eine fast malerische Landschaft bis hinauf auf 2586m, wo die neue Reichenberger Hütte steht. 

Wer auf den oberen Meter leisen Schrittes geht, wird sich der Gesellschaft einiger Murmeltiere nicht erwehren können.

 
 
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Bachlenkenkopf und Finsterkarspitze

Zwei der "Hausberge" der Reichenberger Hütte sind der Bachlenkenkopf mit 2759m und die Finsterkarspitze mit 3029m. Beide bieten einen wunderbaren Ausblick auf Großvenediger und Großglockner. Von der Finsterkarspitze aus, lassen sich sogar die Dolomiten bewundern - allerdings erkauft man sich diesen Ausblick durch einen steilen Anstieg und einiges an Kletterei.

 
 
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Sonnenaufgang auf der Gösleswand

Auch der Sonnenaufgang auf der Gösleswand ist mittlerweile fixer Programmpunkt auf der Sommerwoche. Um 4:45 heißt es hier aufstehen um rechtzeitig auf die 2912m hohe Gösleswand zu steigen.

Dieses Jahr hat sich die Sonne allerdings etwas bitten lassen, aber schließlich doch noch ihren Weg durch die Wolken gefunden.

 
 
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Gletschersee

Der Gletschersee unter dem Keesegg verliert zwar jedes Jahr etwas an Wasserstand, da der ihn speisende Gletscher bereits fast verschwunden ist, ist aber trotzdem einen Ausflug wert. Nach einer knappen Stunde steht man an der milchig trüben Wasserfläche.

Der feine Gesteinssand, der an den Zuflüssen am Ufer zu finden ist, sorgt nicht nur für faszinierende Muster, sondern hat auch Treibsand-ähnliche Eigenschaften! Wer hier zu lange auf der Stelle tritt, versinkt immer tiefer im Ufersand und muss unter Umständen herausgezogen werden, oder seine Bergschuhe da lassen.

 
 
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