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Tourentipps in Kolm Saigurn (Tourentipps in Kolm Saigurn)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost, Österreichische Nordalpen

Mo
30.01.
Di
31.01.
Mi
01.02.
 
Montag, 30.01.2023
Zunächst bei geringer Bewölkung noch oft sonnig. Aber nicht beständig, tagsüber deutliche Verschlechterung mit dem Durchgang einer Kaltfront. Dabei stürmisch auffrischender Nordwestwind und teils kräftige Schneeschauer. Temperatur: In 1500 m tagsüber um -3 Grad, in 2500 m um -7 Grad. Wind in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Nordwest, anfangs mit 35 km/h, tagsüber auffrischend bis 65 km/h im Mittel, Spitzen am Nachmittag bis 90 km/h.
Dienstag, 31.01.2023
Von Frühmorgens bis zum Vormittag und von der ersten Nachthälfte bis Mitternacht ist mit dichten Wolken und leichtem Schneefall zu rechnen. Am frühen Nachmittag recht freundlich, es kommt zu größeren Auflockerungen. Die Neuschneemengen bleiben mit höchstens 5 cm gering. Temperatur: In 1500 m morgens um -6 Grad, tagsüber bis -3 Grad. In 2500 m um -9 Grad. Wind in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Nordwest mit rund 50 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 29.01.2023 um 14:05 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

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Blick von der Durchgangsalm

Tourentipps in Kolm Saigurn

 

Themenwege im Bereich Kolm Saigurn

Der Gletscherschaupfad Rauriser Sonnblick führt durch das "Vogelmeier- Ochsenkar",
dem heute eisfreien ehemaligen Gletscherzungengebiet des großen Goldberggletschers.
Vorbei am Obermeier-Felsen bis zurück zum jetzigen Gletschertor auf 2.350 m Seehöhe und retour über das ehemalige Knappenhaus und das Bremserhäusl führt der Weg über 7 km Länge und informiert über den ehemals blühenden Bergbau im Rauriser Tal.      verfasst Gerlinde Eidenhammer

Tauerngoldrundwanderweg:
Der von den Naturfreunden Österreichs 1983 bis 1985 angelegte Weg führt zu den historischen Goldbergbaustätten des Rauriser Tales. Die Wanderung führt über Schutzhaus Neubau bis zur Fraganter Scharte auf 2.754 m und macht den Wanderer mit Wissenswertem über Bergbaugeschichte und -technik bekannt. Die Mitnahme des Begleitführers wird empfohlen zumal er eine sinnvolle Ergänzung zu den Schautafeln darstellt.      verfasst Gerlinde Eidenhammer

Rauriser Urwald:
Der Rauriser Urwald, eingeschlossen von atemberaubenden 3.000ern, besucht von mysteriösen Gestalten des alten Goldgräbertums mit über 80 Tümpeln liegt dieses Naturjuwel gut versteckt im hintersten Teil des Raurisertales: dem Talschluss Kolm-Saigurn.Inmitten der Europäischen Zentralalpen im Nationalpark Hohe Tauern befindet sich der sagenumwobene Rauriser Urwald. Im Talschluss Kolm-Saigurn des Raurisertales steigt man in die mysteriöse Welt der jahrhunderte alten Flora und Fauna ein.Mehr als 80 kleine Tümpel und Seen sowie über 600 Jahre alte Pflanzen sowie einzigartige Tierarten wohnen hier im naturbelassensten Blockwald der Goldbergbauregion.      verfasst Gerlinde Eidenhammer

 

 
 
 
 

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