Logo Sektion Rauris

Ein zufriedener Bergsteiger (Ein zufriedener Bergsteiner)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost,Österreichische Nordalpen

Sa
19.09.
So
20.09.
Mo
21.09.
 
Samstag, 19.09.2020
Der Samstag startet abgesehen von lokalen Frühnebelfeldern mit wolkenlosem Himmel. Es folgt ein weiterer sonniger und stabiler Bergtag, auch wenn sich am Nachmittag einige Wolkenfelder oder Quellwolken zeigen. Die Schauerneigung ist gering. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 15 und 19 Grad, in 2500 m um 10 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor West mit 5 km/h im Mittel.
Sonntag, 20.09.2020
Es folgt ein weiterer sonniger und recht stabiler Tag. Im Lauf des Tages bilden sich zwar vor allem nach Süden zu Quellwolken, in der Region kommt es aber kaum zu Schauern. Über Nacht generell ruhiger mit Wolkenrückbildung. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 13 und 17 Grad, in 2500 m um 8 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Süd mit 5 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 18.09.2020 um 12:50 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

Sponsoren

Sponsoren
Mitglied werden
zur Anmeldung
Bild /rauris_wAssets/mixed/bilder/huetten/rojacherhuette_aussenansicht.jpg

Rojacherhütte

Ein zufriedener Bergsteiger

Von: Christa
Gesendet: Donnerstag, 04. August 2011 21:43
An: alpenverein@rauris.net
Betreff: Wanderung auf den Hohen Sonnblick, Nchtigung auf der Rojacher Htte

Liebes Rauriser Alpenvereinsteam,

am vergangenen Dienstag, den 02.08.2011, habe ich mich am späteren
Nachmittag von Kolm-Saigurn aus auf den Weg auf den Hohen Sonnblick gemacht.
Total begeistert war ich von der guten Beschilderung des Aufstiegs. Ich
habe meine mitgenommene Karte überhaupt nie zur Hand nehmen müssen, da
bei jeder Weggabelung ein Wegweiser aufgestellt war und auch die
Markierungen am Boden sehr hilfreich waren.
Danke an das Alpenvereinsteam!

Übernachtet habe ich in der Rojacher Hütte und zu der noch ein paar Worte:

Es war ein herrlicher Tag und zahlreiche BergsteigerInnen haben diesen
Tag genutzt.
Bei der Hütte herrschte ein Kommen und Gehen und die Ruhe, die Martin,
der Hüttenwirt, der diese kleine urige Hütte alleine (!) bewirtschaftet,
ausstrahlte und für jeden Wanderer ein paar Worte fand, war zu bewundern.

Die Hütte selbst ein "Unikat", denn solche, noch dem Urzustand
belassenen Hütten, findet man nur noch selten.

Neun Gäste blieben zum Übernachten und das Abendessen war begleitet von
Anekdoten der Wanderer und eine lustige Stimmung kam auf.
Als dann noch Martin, der Hüttenwirt, seine Gitarre holte und einer der
Gäste damit aufspielte, war die Begeisterung groß.
Zu später Stunde zeigte uns der Hüttenwirt, dass er nicht nur gut kochen
kann, sondern, dass er auch das Singen und das Spielen mit der Gitarre
perfekt beherrscht.

Alle waren wir - die jüngste Wanderin war 16, der älteste Wanderer 83 -
der Meinung, dass eine solche Stimmung in (fast) keiner der anderen
Hütten mehr möglich wäre.
Was nutzt der beste Komfort, wenn du dich als Wanderer in einer so
genannten "Hütte", die schon Hotelcharakter ausstrahlt, gar nicht mehr
wohlfühlst?

Wir alle hoffen, dass die Rojacher Hütte noch viele, viele Jahre in dem
Zustand belassen bleibt und dass Martin (vielleicht?) auch in den
nächsten Saisonen diese Hütte wieder auf diese Art und Weise
bewirtschaften wird.

In diesem Sinne "Berg Heil" und liebe Grüße
von Christa Weigl
AV Gleisdorf

PS:     Auch der Aufstieg auf's Zittelhaus am Mittwoch war für mich ein
Erlebnis und ich konnte diese Gratwanderung bei herrlichem Sonnenschein
machen.

 
 
 

Anfragen zum Internetauftritt und zur Wartung