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Pilgerwanderung 30.3.2010 (Pilgerwanderung 30.3.2010)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost, Österreichische Nordalpen

Di
17.05.
Mi
18.05.
Do
19.05.
 
Dienstag, 17.05.2022
Am Dienstag ziehen zeitweise dichte Wolken und Regenschauer durch, wodurch die Sichtverhältnisse vorübergehend eingeschränkt werden können. Am Nachmittag werden die trockenen Abschnitte länger und auch die Sonne zeigt sich öfter. Der Wind weht in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Nordwest mit 30 bis 40 km/h. In 1500 m pendeln die Temperaturen tagsüber um 11 Grad, in 2500 m um 4 Grad.
Mittwoch, 18.05.2022
Die Prognose für Mittwoch ist noch unsicher. Wahrscheinlich startet der Tag mit Wolken und letzten Schauern. Tagsüber sollte sich dann immer öfter trockenes uns sonniges Wetter durchsetzen, einzelne Berechnungen zeigen aber nochmals aufkommende Schaueraktivität. Der Wind weht mit 30 bis 40 km/h aus Nordost. In 1500 m 8 bis 14 Grad, in 2500 m hat es 3 bis 8 Grad.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 16.05.2022 um 09:41 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

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Pilgerwanderung 30.3.2010

 

 

Vorösterliche Pilgerwanderung,

das erste Mal im Pinzgau

 

In der Pfarrkirche Bruck trafen sich am Dienstag, den 30. März nahezu hundert Pilger, um an der Fastenwanderung nach Embach teilzunehmen. Pfarrer Weihrauch gab uns den Pilgersegen mit.

Viele Beweggründe stehen oft dahinter, warum man sich diesen langen Fußmarsch von 20 Kilometer antut. Für den einen ist es beten mit den Füßen, der andere wiederum will die Heimat und die Natur kennenlernen und dabei die Schöpfung erkennen, ein anderer sieht es als Selbstfindung und Befreiung, oder einfach um Freunde kennenzulernen.

Gerne werden die Impulse angenommen, die einen oft mit ein paar Worten zum Nachdenken bringen.

Schön war der Gedankenanstoß des Kreuzzeichens: Wir sehen es am Wegrand, als Gipfelkreuz oder haben es in den Stuben beim Herrgottswinkel.

Im Krankenzimmer ist es ein Zeichen für Heilung, im Gerichtssaal ein Zeichen für Gerechtigkeit, im Auto hängt es als Hoffnungszeichen für eine gute Fahrt, und um den Hals tragen wir es als Schmuckstück oder weil wir doch zum Glauben stehen.

Begeistert waren die Wanderer von der Brotteilung, der Fastensuppe, dem Pilgergruß und dem Weizenkorn Stecken.

Die Abschlussmesse in Embach wurde von Oswald Scherer zelebriert.

Für die Impulse und kirchliche Gestaltung zeichnete Claudia Huber und für die Organisation Gerlinde Eidenhammer vom ÖAV Rauris verantwortlich.

 

Es war dies eine Erstbegehung auf dem geplanten Pinzgauer Marienweg.

Weitere Pilgerwanderungen findet man unter www.pilgerwandern.at

 

 

Hier ein Zeitungsbericht:

 

Hier die Fotos:

http://www.alpenverein.at/rauris/Alben/2010/2010_03_30_vor_sterliche_Pingerwanderung/index.php?navid=4

 

 

 

 
 
 

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