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Bergtour Imbachhorn 03.08.08 (Bergtour Imbachhorn 3.8.08)

Bergwetter Bayerische Alpen Ost, Österreichische Nordalpen

Di
17.05.
Mi
18.05.
Do
19.05.
 
Dienstag, 17.05.2022
Am Dienstag ziehen zeitweise dichte Wolken und Regenschauer durch, wodurch die Sichtverhältnisse vorübergehend eingeschränkt werden können. Am Nachmittag werden die trockenen Abschnitte länger und auch die Sonne zeigt sich öfter. Der Wind weht in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Nordwest mit 30 bis 40 km/h. In 1500 m pendeln die Temperaturen tagsüber um 11 Grad, in 2500 m um 4 Grad.
Mittwoch, 18.05.2022
Die Prognose für Mittwoch ist noch unsicher. Wahrscheinlich startet der Tag mit Wolken und letzten Schauern. Tagsüber sollte sich dann immer öfter trockenes uns sonniges Wetter durchsetzen, einzelne Berechnungen zeigen aber nochmals aufkommende Schaueraktivität. Der Wind weht mit 30 bis 40 km/h aus Nordost. In 1500 m 8 bis 14 Grad, in 2500 m hat es 3 bis 8 Grad.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 16.05.2022 um 09:41 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

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Bergtour Imbachhorn 03.08.08

Zell am See und Rauris am 3. Aug. 2008  gemeinsam auf dem  Imbachhorn

 

Hans, wie wird denn das Wetter Morgen? Es könnte nicht besser sein.

So war die Meldung von Unterberger Hans, einem super Tourenführer der Sektion Zell am See, am Samstagabend. Gut dann kann uns ja für unsere Ganztagestour nichts passieren, ich komme mit sechs Leuten.

Nach kurzem Bekanntmachen starteten wir um 6.30 Uhr in Kaprun am Lechnerberg. Es dauerte nicht lange und ein anständiger Schauerregen machte uns und zehn Zeller schon gleich anständig nass.

Dicke Nebelschwaden und kein bisschen Aussicht begleiteten uns bis zum Gipfelkreuz des Imbachorns auf 2 470 m. Aber Hans hatte uns bestens auf dem schiefrigen Grat im unmarkierten Gelände geführt und zeigte uns auch noch ganze Edelweißgärten. Die Sterne waren so groß, wie ich sie noch nie sehen durfte. Frisch war es bei unserer Jausenpause und die Schafe hatten den Bereich um das Kreuz anständig zugesch. Flott wurde dann zur Gleiwitzerhütte (2 174m) abgestiegen.

 

Für ausgezeichtnete Küche sorgte der Hüttenwirt Christian, der uns riesen Wiener Schnitzel und schneidige Portionen Kaiserschmarrn auftischte.

 

Wieder abwärts ging es dann vorbei an der Hirzbachhütte 1 715 m. Ein Blick in die Hütte ließ uns erkennen, dass es nicht nur eine sehr urige Hütte ist. Ich denke mal unsereiner, könnte da nicht hausen.

Wohlbehalten erreichten wir dann um 16.30 Uhr Fusch. Hans und Robert Mandl hatten natürlich auch den Transfer bestens organisiert.

 

Es ist einfach schön, wenn man mit anderen Sektionen Gemeinschaftstouren macht.

Dankeschön und Bergheil

Gerlinde

 

 

 
 
 

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