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Österreichischer Alpenverein

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Wetterlage

Über Nacht erfasst eine Kaltfront aus Nordwesten die Alpen und beendet die sehr milden Verhältnisse. Mit der starken nordwestlichen Höhenströmung wird die Kaltluft im Tagesverlauf auch auf die Alpensüdseite übergreifen, im Süden wird es föhnig, im Norden dominieren Staueffekte. Auf Sonntag hin bildet sich ein Tief über den Golf von Genua und verstärkt so im Westen die Nordströmung, ganz im Osten kommt es in den Südalpen aber wieder zu Staueffekten. Es bleibt auch an den ersten Tagen der neuen Woche bei starker Nordströmung kalt mit Wolkenstau im Norden und Föhn im Süden.



  • Ostalpen: Aussichten für Samstag, 23.01.2021

    Nach nächtlichem, massivem Schneefall im Süden und Föhnende mit leichtem bis mäßigem Schneefall im Norden kommt es am Samstag zuerst im Westen zu einer kurzen Zwischenbesserung. Die Wolken lockern westlich der Tauern und Dolomiten auf und für kurze Zeit kommt auch die Sonne heraus. Hartnäckiger halten sich Wolken und letzte Niederschläge gegen Osten zu, dort trocknet es erst am Abend ab. Dann zieht von Westen her bereits die nächste Störungszone mit Wolken auf und bringt mit lebhaftem Westwind in der Nacht auf Sonntag neuerlich etwas Neuschnee. Spürbar kälter als zuletzt.

    West
    Ost
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    Temperatur:
    3.000 m
    von -15 bis -12 Grad
    2.000 m
    von -8 bis -7 Grad
    Nullgradgrenze:
    800 im Norden bis 1300 m im Süden
    Wind:
    in 2000 m von 0 bis 20 km/h, in 3000 m von 20 bis 30 km/h aus dem Sektor Südwest.
    Neuschnee:
    verbreitet 10 bis 15 cm, im Süden stellenweise 30 bis 50 cm und mehr.
    Bemerkungen:
    starke Verfrachtung des Neuschnees.

    Westalpen: Aussichten für Samstag, 23.01.2021

    Am Samstag mit lebhaftem bis starkem Wind aus West bis Nordwest im italienischen Alpenbogen trocken und teils auch sonnig. Auch im Norden und Westen dürfte sich das Bergwetter vorerst für einige Zeit bessern, die Sonne scheint oft bis um die Mittagszeit. Im Tagesverlauf zieht aber bereits die nächste Störungszone herein, von Westen her verdichten sich die Wolken ab Mittag wieder rasch und am Nachmittag beginnt es zuerst westlich und spätestens zum Abend hin auch nördlich des Hauptkamms verbreitet zu schneien.

    West
    Ost
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    Temperatur:
    4.000 m
    um -20 Grad
    3.000 m
    von -13 bis -11 Grad
    2.000 m
    von -7 bis -4 Grad
    Nullgradgrenze:
    800 im Norden, bis 1600 m im Süden
    Wind:
    in 2000 m um 10 km/h, in 3000 m von 20 bis 60 km/h, in 4000 m um 40 km/h aus dem Sektor West, stürmisch und böig im ital. Alpenbogen
    Neuschnee:
    am Morgen 5 bis 25 cm (am meisten Neuschnee in den frz Alpen), starke Windverfrachtung am Hauptkamm sowie auf ital. Seite.
    Bemerkungen:
    starke Verfrachtung des Neuschnees.
  • Ostalpen: Aussichten für Sonntag, 24.01.2021

    Kalt, windig und unbeständig. Mit Tiefdruckeinfluss durch das Mittelmeertief zeigt sich das Bergwetter im Ostalpenraum vorerst noch trüb mit leichtem, im Bereich der Julischen Alpen und der Karawanken teils mit starkem Schneefall. Während sich die Niederschläge im Südosten bis in die erste Nachthälfte halten, kommt im Westen und im Süden westlich der Karnischen Alpen tagsüber die Sonne heraus. Bereits am Abend ziehen dort aber wieder Wolken der nächsten Störung herein. Lebhafter, im Kammlagen starker, kalter Nordwestwind.

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    Westalpen: Aussichten für Sonntag, 24.01.2021

    Der Sonntag beginnt zwar im Norden und Westen meist noch mit dichten Restwolken und letzten Schneeflocken, die Niederschläge klingen aber noch am Vormittag weitgehend ab und die Wolken lockern rasch ab. Tagsüber scheint in den Westalpen recht verbreitet für einige Stunden die Sonne. Am Nachmittag ziehen aber bereits die nächsten, zunehmend kompakter werdenden Wolkenfelder von Nordwesten her auf und in der Nacht auf Montag beginnt es im Westen und Norden erneut zu schneien - im Süden mischt sich in tiefen Lagen auch Regen dazu. In Kammlagen starker, eisig kalter Nordwestwind.

    West
    Ost
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  • Ostalpen: Aussichten für Montag, 25.01.2021

    In den Morgenstunden und am Vormittag erfasst die nächste Störung die Ostalpen. Im Norden stauen sich dichte tiefe Wolken und es schneit anhaltend leicht bis mäßig. Dazu weht auf den Bergen lebhafter Nordwest- bis Westwind, der im Süden als Föhn durchdringt. In den südlichen Ostalpenn bleibt es ganztags trocken, nur wenige Flocken greifen direkt am Hautpkamm über. Zudem scheint dorch immer wieder auch länger die Sonne und die Sichten sind gut.

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    Ost
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    Westalpen: Aussichten für Montag, 25.01.2021

    Massive Kaltluft hat die Alpen erreicht und entlang der Nordalpen, etwa von der Dauphine bis zu den Glarner Alpen staut sich mit der Nordströmung tiefe Bewölkung. Damit sind die Sichten nördliche des Hauptkammes sowie direkt am Hauptkamm schlecht, zudem weht auf den Gipfeln starker bis stürmischer, eisig kalter Nordwestwind und es schneit anhaltend sehr leicht. Südlich der Dauphine auf frz. Seite sowie im ital. Alpenbogen scheint die Sonne, der Föhn sorgt für diese Auflockerungen. Es weht böiger, kalter Nord- bis Westwind.

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    Ost
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  • Trend Ostalpen ab Dienstag, 26.01.2021

    Am Dienstag weiterhin kalt, starker Nordwestwind und leichter Wolkenstau im Norden, dazwischen aber auch einige Auflockerungen. Sie sind allerdings meist nicht von langer Dauer, nur im Süden sorgt der Nordföhn weiterhin dafür, dass die Sonne vom gering bewölkten Himmel scheinen kann. Andererseits ist es dadurch auch windig, vor allem auf den Gipfeln kann das unangenehm sein. Durch die verstärkte Nordströmung am Mittwoch dann wieder dichtere Wolken und etwas Schneefall im Norden, im Süden weht der Nordföhn unverändert bei teils sogar wolkenlosem Himmel. Gegen Abend wird es aus Westen langsam wärmer, eine Warmfront kündigt sich an, die die Nordalpen schon in der Nacht auf Donnerstag mit Sturm im Gebirge erfasst und im Lauf des Donnerstag dort auch ergiebigen Niederschlag bringen dürfte. Dabei steigt die Schneefallgrenze voraussichtlich auf etwa 1500 m. Im Süden am Donnerstag wahrscheinlich trocken. Am Freitag steigen aus heutiger Sicht die Temperaturen bei anhaltendem, teils starkem Niederschlag im Norden und Föhnsturm im Süden. Auf den Bergen dadurch weiterhin starke Schneeverfrachtung. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel

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    Trend Westalpen ab Dienstag, 26.01.2021

    Kalt, windig und mit der anhaltenden und starken nordwestlichen Höhenströmung bleibt auch am Dienstag die Bewölkung in den Schweizer und nordwestlichen frz. Alpen eher dichter. Wenngleich auch Auflockerungen dabei sind, bleiben deutliche Sichtverbesserungen auf wenige Stunden beschränkt und es kann dazwischen auch immer wieder leicht schneien. Im Süden weiter durch Nordföhn sehr sonnig und trocken aber auch stürmischer, böiger Wind. Am Mittwoch ändert sich wenig an der Bewölkung und am schwachen Schneefall sowie am starken Nordwestwind, nur die Temperaturen steigen speziell am Nachmittag deutlich an, sodass die Schneefallgrenze im Norden deutlich ansteigen dürfte (etwa gegen 1500 m). Auf Donnerstag und in der Folge auch noch am Freitag hin ist aus heutiger Sicht eine massive Warmfront angedeutet, die Schneefallgrenze bleibt hoch und es könnte im Hochgebirge der Nord- und Westalpen große Neuschneemengen geben. Sturm aus Nordwest, im Süden trocken und sonnig bei stürmischem Nordwind. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel

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  • Trend Ostalpen ab Dienstag, 26.01.2021

    Am Dienstag weiterhin kalt, starker Nordwestwind und leichter Wolkenstau im Norden, dazwischen aber auch einige Auflockerungen. Sie sind allerdings meist nicht von langer Dauer, nur im Süden sorgt der Nordföhn weiterhin dafür, dass die Sonne vom gering bewölkten Himmel scheinen kann. Andererseits ist es dadurch auch windig, vor allem auf den Gipfeln kann das unangenehm sein. Durch die verstärkte Nordströmung am Mittwoch dann wieder dichtere Wolken und etwas Schneefall im Norden, im Süden weht der Nordföhn unverändert bei teils sogar wolkenlosem Himmel. Gegen Abend wird es aus Westen langsam wärmer, eine Warmfront kündigt sich an, die die Nordalpen schon in der Nacht auf Donnerstag mit Sturm im Gebirge erfasst und im Lauf des Donnerstag dort auch ergiebigen Niederschlag bringen dürfte. Dabei steigt die Schneefallgrenze voraussichtlich auf etwa 1500 m. Im Süden am Donnerstag wahrscheinlich trocken. Am Freitag steigen aus heutiger Sicht die Temperaturen bei anhaltendem, teils starkem Niederschlag im Norden und Föhnsturm im Süden. Auf den Bergen dadurch weiterhin starke Schneeverfrachtung. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel

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    Trend Westalpen ab Dienstag, 26.01.2021

    Kalt, windig und mit der anhaltenden und starken nordwestlichen Höhenströmung bleibt auch am Dienstag die Bewölkung in den Schweizer und nordwestlichen frz. Alpen eher dichter. Wenngleich auch Auflockerungen dabei sind, bleiben deutliche Sichtverbesserungen auf wenige Stunden beschränkt und es kann dazwischen auch immer wieder leicht schneien. Im Süden weiter durch Nordföhn sehr sonnig und trocken aber auch stürmischer, böiger Wind. Am Mittwoch ändert sich wenig an der Bewölkung und am schwachen Schneefall sowie am starken Nordwestwind, nur die Temperaturen steigen speziell am Nachmittag deutlich an, sodass die Schneefallgrenze im Norden deutlich ansteigen dürfte (etwa gegen 1500 m). Auf Donnerstag und in der Folge auch noch am Freitag hin ist aus heutiger Sicht eine massive Warmfront angedeutet, die Schneefallgrenze bleibt hoch und es könnte im Hochgebirge der Nord- und Westalpen große Neuschneemengen geben. Sturm aus Nordwest, im Süden trocken und sonnig bei stürmischem Nordwind. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel

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  • Trend Ostalpen ab Dienstag, 26.01.2021

    Am Dienstag weiterhin kalt, starker Nordwestwind und leichter Wolkenstau im Norden, dazwischen aber auch einige Auflockerungen. Sie sind allerdings meist nicht von langer Dauer, nur im Süden sorgt der Nordföhn weiterhin dafür, dass die Sonne vom gering bewölkten Himmel scheinen kann. Andererseits ist es dadurch auch windig, vor allem auf den Gipfeln kann das unangenehm sein. Durch die verstärkte Nordströmung am Mittwoch dann wieder dichtere Wolken und etwas Schneefall im Norden, im Süden weht der Nordföhn unverändert bei teils sogar wolkenlosem Himmel. Gegen Abend wird es aus Westen langsam wärmer, eine Warmfront kündigt sich an, die die Nordalpen schon in der Nacht auf Donnerstag mit Sturm im Gebirge erfasst und im Lauf des Donnerstag dort auch ergiebigen Niederschlag bringen dürfte. Dabei steigt die Schneefallgrenze voraussichtlich auf etwa 1500 m. Im Süden am Donnerstag wahrscheinlich trocken. Am Freitag steigen aus heutiger Sicht die Temperaturen bei anhaltendem, teils starkem Niederschlag im Norden und Föhnsturm im Süden. Auf den Bergen dadurch weiterhin starke Schneeverfrachtung. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel

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    Trend Westalpen ab Dienstag, 26.01.2021

    Kalt, windig und mit der anhaltenden und starken nordwestlichen Höhenströmung bleibt auch am Dienstag die Bewölkung in den Schweizer und nordwestlichen frz. Alpen eher dichter. Wenngleich auch Auflockerungen dabei sind, bleiben deutliche Sichtverbesserungen auf wenige Stunden beschränkt und es kann dazwischen auch immer wieder leicht schneien. Im Süden weiter durch Nordföhn sehr sonnig und trocken aber auch stürmischer, böiger Wind. Am Mittwoch ändert sich wenig an der Bewölkung und am schwachen Schneefall sowie am starken Nordwestwind, nur die Temperaturen steigen speziell am Nachmittag deutlich an, sodass die Schneefallgrenze im Norden deutlich ansteigen dürfte (etwa gegen 1500 m). Auf Donnerstag und in der Folge auch noch am Freitag hin ist aus heutiger Sicht eine massive Warmfront angedeutet, die Schneefallgrenze bleibt hoch und es könnte im Hochgebirge der Nord- und Westalpen große Neuschneemengen geben. Sturm aus Nordwest, im Süden trocken und sonnig bei stürmischem Nordwind. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel

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  • Trend Ostalpen ab Dienstag, 26.01.2021

    Am Dienstag weiterhin kalt, starker Nordwestwind und leichter Wolkenstau im Norden, dazwischen aber auch einige Auflockerungen. Sie sind allerdings meist nicht von langer Dauer, nur im Süden sorgt der Nordföhn weiterhin dafür, dass die Sonne vom gering bewölkten Himmel scheinen kann. Andererseits ist es dadurch auch windig, vor allem auf den Gipfeln kann das unangenehm sein. Durch die verstärkte Nordströmung am Mittwoch dann wieder dichtere Wolken und etwas Schneefall im Norden, im Süden weht der Nordföhn unverändert bei teils sogar wolkenlosem Himmel. Gegen Abend wird es aus Westen langsam wärmer, eine Warmfront kündigt sich an, die die Nordalpen schon in der Nacht auf Donnerstag mit Sturm im Gebirge erfasst und im Lauf des Donnerstag dort auch ergiebigen Niederschlag bringen dürfte. Dabei steigt die Schneefallgrenze voraussichtlich auf etwa 1500 m. Im Süden am Donnerstag wahrscheinlich trocken. Am Freitag steigen aus heutiger Sicht die Temperaturen bei anhaltendem, teils starkem Niederschlag im Norden und Föhnsturm im Süden. Auf den Bergen dadurch weiterhin starke Schneeverfrachtung. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel

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    Kalt, windig und mit der anhaltenden und starken nordwestlichen Höhenströmung bleibt auch am Dienstag die Bewölkung in den Schweizer und nordwestlichen frz. Alpen eher dichter. Wenngleich auch Auflockerungen dabei sind, bleiben deutliche Sichtverbesserungen auf wenige Stunden beschränkt und es kann dazwischen auch immer wieder leicht schneien. Im Süden weiter durch Nordföhn sehr sonnig und trocken aber auch stürmischer, böiger Wind. Am Mittwoch ändert sich wenig an der Bewölkung und am schwachen Schneefall sowie am starken Nordwestwind, nur die Temperaturen steigen speziell am Nachmittag deutlich an, sodass die Schneefallgrenze im Norden deutlich ansteigen dürfte (etwa gegen 1500 m). Auf Donnerstag und in der Folge auch noch am Freitag hin ist aus heutiger Sicht eine massive Warmfront angedeutet, die Schneefallgrenze bleibt hoch und es könnte im Hochgebirge der Nord- und Westalpen große Neuschneemengen geben. Sturm aus Nordwest, im Süden trocken und sonnig bei stürmischem Nordwind. Zuverlässigkeit der Prognose (hoch >80%, mittel 60-80%, tief <60%): mittel

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erstellt von der ZAMG Innsbruck für den Alpenverein am 22.01.2021 um 12:57 Uhr. Nächste Aktualisierung am 23.01.2021 gegen 16 Uhr.
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