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Österreichischer Alpenverein

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Wetterlage

Das Tief über Genua verlagert bis Mittwoch Abend sein Zentrum über die Adria an den Ostrand der Alpen. Die Südströmung bleibt auch in der zweiten Wochenhälfte wetterbestimmend.



  • Ostalpen: Aussichten für Mittwoch, 20.11.2019

    Der Mittwoch startet verbreitet in den Ostalpen trocken und abseits von Restwolken und Hochnebelfeldern auch sonnig. Entlang der östlichen Alpenausläufer ziehen jedoch bald dichtere Wolken auf, weshalb hier die Sonne besonders in tieferen Lagen kaum zu sehen sein wird. Regen und Schneefall setzt hier am Nachmittag ein, wobei Schnee mit der hohen Schneefallgrenze von 1600 bis 1800 m kaum relevant ist. Der hohe Wolkenschirm breitet sich am Nachmittag bis in die Dachstein-Region und die Dolomiten aus. Westlich davon bleibt der Sonnenschein erhalten.

    West
    Ost
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    Temperatur:
    3.000 m
    um -5 Grad
    2.000 m
    von -1 bis 2 Grad
    Nullgradgrenze:
    1700 bis 2200 m
    Wind:
    schwacher bis mäßiger Südwind, in der Osthälfte teils lebhafter Südostwind.
    Neuschnee:
    kein Neuschnee.

    Westalpen: Aussichten für Mittwoch, 20.11.2019

    In den französischen Südalpen und auf italienischer Seite von den Seealpen bis in die Tessiner Berge liegen weiterhin viele hochnebelartige Wolkenfelder. Vor allem auf italienischer Seite fällt da und dort fällt am Morgen noch etwas Regen, oder Schnee oberhalb etwa 1400 m. In den französischen Nordalpen sowie auf der Schweizer Alpennordseite überwiegt der Sonnenschein, in Mittelgebirgslagen um 1000 Meter könnte allerdings anfangs Hochnebel liegen, der vor allem im Alpenvorland recht hartnäckig ist.

    West
    Ost
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    Temperatur:
    4.000 m
    um -12 Grad
    3.000 m
    um -6 Grad
    2.000 m
    von -2 bis +1 Grad
    Nullgradgrenze:
    1400 bis 2200 m
    Wind:
    schwacher bis mäßiger Wind meist aus südlicher Richtung.
    Neuschnee:
    entlang des italienischen Alpenbogens 10 bis 20 cm Neuschnee bis Mittwoch früh. Tagsüber kein nennenswerter Neuschnee.
  • Ostalpen: Aussichten für Donnerstag, 21.11.2019

    Letzte nächtliche Schneeschauer östlich einer Linie zwischen den Karawanken und dem Salzkammergut klingen rasch ab und lassen Restwolken und Hochnebel zurück. Es kommt Südwestwind auf. Er treibt die letzten hohen Wolkenfelder gegen Nordosten ab. Es setzt sich bis zum Nachmittag in diesen Regionen die Sonne durch. Gleichzeitig verdichtet sich nach einem sonnigen Start die Bewölkung südlich des Hauptkammes, es bleibt aber noch trocken. Am sonnigsten wird es im Nordwesten, wo allerdings in Föhnschneisen der Wind zulegt.

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    Westalpen: Aussichten für Donnerstag, 21.11.2019

    Am Donnerstag verstärkt sich die Südströmung wieder. In den französischen Nordalpen und auf der Schweizer Alpennordseite bleibt es damit föhnbedingt weitgehend trocken, ausgedehnte, hohe Wolkenfelder lassen aber nur zeitweiligen Sonnenschein zu und sorgen für zeitweise diffuse Sicht. In den übrigen Gebirgsregionen, also vom Tessin bis in die Seealpen überwiegen die Wolken bei entsprechend schlechter Sicht und zeitweise regnet oder schneit es bei einer Schneefallgrenze von 1100 bis 1300 m.

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  • Ostalpen: Aussichten für Freitag, 22.11.2019

    Am Freitag im Süden stark bis dicht bewölkt, aber meist trocken. Nördlich des Hauptkammes aber auch in den Leebereichen der Karawanken und nördlich davon lockern die Wolken sonnig auf. Im Laufe des Nachmittags pflanzt sich die Föhnmauer allerdings von den Hohen Tauern bis in die Niederen Tauern fort. Gleichzeitig beginnt es von den Bergamasker Alpen über die Dolomiten bis in die Julischen Alpen zu regnen und oberhalb 1500 bis 1800 m zu schneien. Im Norden fällt der Föhn stürmisch aus.

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    Westalpen: Aussichten für Freitag, 22.11.2019

    In den französischen Alpen klingt der Schneefall und unterhalb etwa 1400 m auch Regen bald ab, in den Seealpen und Cottischen Alpen ab Mittag, im Aosta bis Tessin erst am Abend. Im Norden vom Mt Blanc über das Wallis bis in die Glarner Alpen weht mit Südföhn in exponierten Lagen starker bis sürmischer Südwind, dafür lockert er die Wolken kräftig auf. Die Temperaturen bleiben noch unverändert.

    West
    Ost
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  • Trend Ostalpen ab Samstag, 23.11.2019

    Stürmischer Föhn setzt sich im Norden abseits des Hauptkammes mit zeitweiligem Sonnenschein fort, während im Süden die Wolken dicht bleiben. Es ist aber auch hier kaum Regen dabei. Die Föhnmauer dürfte dabei die Hohen Tauern noch erreichen, östlich davon bringt der Samstag auch Sonnenschein. Bis zum Sonntag schläft der Föhn einfach ein, hoher Luftdruck bringt mildes und sonniges Bergwetter. Mit dem Föhn steigt die Frostgrenze am Samstag auf 3000 m! Es bleibt mild bis in die kommende Woche. Zuverlässigkeit der Prognose: mittel.

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    Trend Westalpen ab Samstag, 23.11.2019

    Der starke bis stürmische Südwind verstärkt sich und es wird deutlich milder. Im Süden ist es folglich dicht bewölkt mit Regen bis in Höhen um 1600 bis 2000 m, im Norden extrem mild mit einer Frostgrenze von ca. 3000 m. Zum Sonntag rücken die Westalpen in ein ruhiges Hochdruckgebiet, im Süden klingt der Niederschlag ab, die Wolken lockern auf, im Norden wird es sonnig und mild. Das Hoch wird sich aus heutiger Sicht einige Tage halten. Zuverlässigkeit der Prognose: mittel.

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  • Trend Ostalpen ab Samstag, 23.11.2019

    Stürmischer Föhn setzt sich im Norden abseits des Hauptkammes mit zeitweiligem Sonnenschein fort, während im Süden die Wolken dicht bleiben. Es ist aber auch hier kaum Regen dabei. Die Föhnmauer dürfte dabei die Hohen Tauern noch erreichen, östlich davon bringt der Samstag auch Sonnenschein. Bis zum Sonntag schläft der Föhn einfach ein, hoher Luftdruck bringt mildes und sonniges Bergwetter. Mit dem Föhn steigt die Frostgrenze am Samstag auf 3000 m! Es bleibt mild bis in die kommende Woche. Zuverlässigkeit der Prognose: mittel.

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    Trend Westalpen ab Samstag, 23.11.2019

    Der starke bis stürmische Südwind verstärkt sich und es wird deutlich milder. Im Süden ist es folglich dicht bewölkt mit Regen bis in Höhen um 1600 bis 2000 m, im Norden extrem mild mit einer Frostgrenze von ca. 3000 m. Zum Sonntag rücken die Westalpen in ein ruhiges Hochdruckgebiet, im Süden klingt der Niederschlag ab, die Wolken lockern auf, im Norden wird es sonnig und mild. Das Hoch wird sich aus heutiger Sicht einige Tage halten. Zuverlässigkeit der Prognose: mittel.

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  • Trend Ostalpen ab Samstag, 23.11.2019

    Stürmischer Föhn setzt sich im Norden abseits des Hauptkammes mit zeitweiligem Sonnenschein fort, während im Süden die Wolken dicht bleiben. Es ist aber auch hier kaum Regen dabei. Die Föhnmauer dürfte dabei die Hohen Tauern noch erreichen, östlich davon bringt der Samstag auch Sonnenschein. Bis zum Sonntag schläft der Föhn einfach ein, hoher Luftdruck bringt mildes und sonniges Bergwetter. Mit dem Föhn steigt die Frostgrenze am Samstag auf 3000 m! Es bleibt mild bis in die kommende Woche. Zuverlässigkeit der Prognose: mittel.

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    Trend Westalpen ab Samstag, 23.11.2019

    Der starke bis stürmische Südwind verstärkt sich und es wird deutlich milder. Im Süden ist es folglich dicht bewölkt mit Regen bis in Höhen um 1600 bis 2000 m, im Norden extrem mild mit einer Frostgrenze von ca. 3000 m. Zum Sonntag rücken die Westalpen in ein ruhiges Hochdruckgebiet, im Süden klingt der Niederschlag ab, die Wolken lockern auf, im Norden wird es sonnig und mild. Das Hoch wird sich aus heutiger Sicht einige Tage halten. Zuverlässigkeit der Prognose: mittel.

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  • Trend Ostalpen ab Samstag, 23.11.2019

    Stürmischer Föhn setzt sich im Norden abseits des Hauptkammes mit zeitweiligem Sonnenschein fort, während im Süden die Wolken dicht bleiben. Es ist aber auch hier kaum Regen dabei. Die Föhnmauer dürfte dabei die Hohen Tauern noch erreichen, östlich davon bringt der Samstag auch Sonnenschein. Bis zum Sonntag schläft der Föhn einfach ein, hoher Luftdruck bringt mildes und sonniges Bergwetter. Mit dem Föhn steigt die Frostgrenze am Samstag auf 3000 m! Es bleibt mild bis in die kommende Woche. Zuverlässigkeit der Prognose: mittel.

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    Trend Westalpen ab Samstag, 23.11.2019

    Der starke bis stürmische Südwind verstärkt sich und es wird deutlich milder. Im Süden ist es folglich dicht bewölkt mit Regen bis in Höhen um 1600 bis 2000 m, im Norden extrem mild mit einer Frostgrenze von ca. 3000 m. Zum Sonntag rücken die Westalpen in ein ruhiges Hochdruckgebiet, im Süden klingt der Niederschlag ab, die Wolken lockern auf, im Norden wird es sonnig und mild. Das Hoch wird sich aus heutiger Sicht einige Tage halten. Zuverlässigkeit der Prognose: mittel.

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erstellt von der ZAMG Innsbruck für den Alpenverein am 19.11.2019 um 13:07 Uhr. Nächste Aktualisierung am 20.11.2019 gegen 16 Uhr.
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