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Naturgefahren auf Wanderwegen objektiv bewerten (12.10.2020 - Naturgefahren auf Wanderwegen objektiv bewerten)

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Naturgefahren auf Wanderwegen objektiv bewerten

R.A.G.N.A.R. liefert ersehnte Entscheidungsgrundlage für Wegehalter

[12.10.2020] "Weg aufgrund von Steinschlag gesperrt!": Ein Hinweis, auf den Wanderer und Bergsteiger in den Alpen immer häufiger stoßen. Auch vermeintlich sichere Wege können plötzlich von Felsstürzen oder Vermurungen betroffen sein und lassen damit Haftungsfragen aufkeimen. Wie lässt sich das Risiko in diesem Gelände objektiv beurteilen und managen? Wie können die zuständigen Wegehalter ihren Umgang mit den Risiken begründen und Wanderern und Bergsteigern weiterhin ein Maß an Eigenverantwortung zugestehen? Mit dem Bewertungsmodell R.A.G.N.A.R. hat der Alpenverein in einer Expertengruppe ein vielversprechendes Werkzeug dafür entwickelt. . 

Hinweisschild Steinschlag (Bild: Alpenverein) 
Um Warnungen spezifisch, bei der Gefahrenstelle vornehmen zu können, wurden für Tirol eigene Hinweistafeln entwickelt, die auch naturschutzrechtlich bewilligt und in das Projekt "Bergwelt miteinander" eingebettet sind.zoom
Hinweisschild Steinschlag (Bild: Alpenverein)
Um Warnungen spezifisch, bei der Gefahrenstelle vornehmen zu können, wurden für Tirol eigene Hinweistafeln entwickelt, die auch naturschutzrechtlich bewilligt und in das Projekt "Bergwelt miteinander" eingebettet sind.

Kostenfreie Verwendung der Bilder im Rahmen der Berichterstattung sowie unter Anführung des entsprechenden Bildnachweises. Große Vorschau beim Klick auf die Bilder (Download via Rechtsklick > "Grafik speichern unter").


Gefahrenstellen direkt vor Ort durch lokale ExpertInnen unter fachlicher Begleitung zu beurteilen, ist ein Kernpunkt des Risikokonzepts.
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)zoom
Gefahrenstellen direkt vor Ort durch lokale ExpertInnen unter fachlicher Begleitung zu beurteilen, ist ein Kernpunkt des Risikokonzepts.
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)
Wegsperre
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)zoom
Wegsperre
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)
 
Klassischerweise werden die wichtigsten Informationen über die Wegweiser kommuniziert. Auf ihnen findet sich in der Regel: die Schwierigkeit (Farbpunkt), der Zielort (Wegname), ein Piktogramm (zB Verpflegungsmöglichkeit), die Wegzeit, die Wegnummer und der Wegehalter. Insbesondere der Hinweis zur Schwierigkeit ist von großer Bedeutung, wenn es um das Risiko geht.
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)zoom
Klassischerweise werden die wichtigsten Informationen über die Wegweiser kommuniziert. Auf ihnen findet sich in der Regel: die Schwierigkeit (Farbpunkt), der Zielort (Wegname), ein Piktogramm (zB Verpflegungsmöglichkeit), die Wegzeit, die Wegnummer und der Wegehalter. Insbesondere der Hinweis zur Schwierigkeit ist von großer Bedeutung, wenn es um das Risiko geht.
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)
Durch das Auftauen des Permafrosts im Hochgebirge entsteht mehr Lockermaterial. Der daraus resultierende Steinschlag kann Bergsteiger gefährden und Sicherungsanlagen beschädigen.
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)zoom
Durch das Auftauen des Permafrosts im Hochgebirge entsteht mehr Lockermaterial. Der daraus resultierende Steinschlag kann Bergsteiger gefährden und Sicherungsanlagen beschädigen.
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)
 
Wegsperre, Weg 218 vom Törl ins Halltal 2016 
(Foto: Alpenverein/Peter Kapelari)zoom
Wegsperre, Weg 218 vom Törl ins Halltal 2016
(Foto: Alpenverein/Peter Kapelari)
Wegsperre am Zustieg zur Bettelwurfhütte 
(Foto: Alpenverein/Peter Kapelari)zoom
Wegsperre am Zustieg zur Bettelwurfhütte
(Foto: Alpenverein/Peter Kapelari)
 
Ehemals vergletscherte Übergänge werden zunehmend eisfrei und damit steigt die Gefahr von Steinschlag und Blocksturz.
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)zoom
Ehemals vergletscherte Übergänge werden zunehmend eisfrei und damit steigt die Gefahr von Steinschlag und Blocksturz.
(Foto: Alpenverein/Walter Würtl)
 
 
 
 
 

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