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Der Naturschutz als Bauernopfer der Tiroler Umweltpolitik (18.11.2016 - Naturschutz als Bauernopfer der Tiroler Umweltpolitik)

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Der Naturschutz als Bauernopfer der Tiroler Umweltpolitik

Umweltorganisationen verbünden sich gegen Auflösung des Naturschutzfonds

Die beteiligten Organisationen (Alpenverein, Naturfreunde, WWF, BirdLife und Umweltdachverband)zoom

[Innsbruck, 18.11.2016] Nach erfolgtem "Pflichttermin" mit dem Naturschutzbeirat am 17.11. wird Ingrid Felipe wohl über den Rat der Umweltorganisationen hinweg entscheiden und den Naturschutzfonds auflösen. Mit der Eingliederung des Fonds in das Landesbudget soll das Öffi-Jahresticket über Umwege finanziert werden – ihr Wahlversprechen zu Lasten langjähriger Natur- und Artenschutzprojekte in Tirol. Damit bricht die Naturschutzlandesrätin zum zweiten Mal ihr Versprechen.

Die Naturschutzorganisationen reichen am 18. November eine gemeinsame offizielle Stellungnahme zur geplanten Auflösung des Naturschutzfonds beim Land ein. Der Naturschutz darf nicht weiter politischen Eigeninteressen zum Opfer fallen, fordern Alpenverein, Naturfreunde, WWF, BirdLife und der Umweltdachverband.

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Bildmaterial auf Anfrage bei presse@alpenverein.at