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Würdige Ehrung: Hermann-Buhl-Platz auf der Hungerburg (3.7.2013 - Würdige Ehrung: Hermann-Buhl-Platz auf der Innsbrucker Hungerburg)

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Würdige Ehrung: Hermann-Buhl-Platz auf der Hungerburg

Festivitäten anlässlich seiner Erstbesteigung des Nanga Parbat vor 60 Jahren (3.7.1953)

Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora und TVB-Direktor Fritz Kraft bei der feierlichen Einweihung des Hermann-Buhl-Platzes auf der Hungerburg in Innsbruck. 
Foto: OeAV/Norbert Freudenthalerzoom

Sein Name ist untrennbar mit einer der großen alpinen Herausforderungen der Gegenwart verbunden: Am 3. Juli 1953 gelingt Hermann Buhl die Erstbesteigung des 8.125 Meter hohen Nanga Parbat – nach 41-stündigem Alleingang vom Lager V aus. Unter Bergsteigern gilt Buhls Gipfelsieg am Nanga Parbat, vor allem wenn man den Stand der damaligen Ausrüstung bedenkt, immer noch als singuläre Leistung. Fast auf den Tag genau 60 Jahre später zollen Buhls Geburtsstadt Innsbruck und der Oesterreichische Alpenverein diesem international anerkannten Alpinisten, der zweifellos zu den größten aller Zeiten zählt, Anerkennung.

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 Hermann Buhl Hermann Buhl Hermann Buhl
Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora und TVB-Direktor Fritz Kraft bei der feierlichen Einweihung des Hermann-Buhl-Platzes auf der Hungerburg in Innsbruck.
Foto: OeAV/Norbert Freudenthaler
Der Hermann-Buhl-Platz am Fuße der Innsbrucker Nordkette.
Foto: OeAV/Norbert Freudenthaler
Die Pionierin des Frauenbergsteigens Helma Schimke, Expeditionsfilmer Norman Dyrenfurth, Buhls Frau Eugenie, die Innsbrucker Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora am neuen Hermann-Buhl-Platz.
Foto: OeAV/Norbert Freudenthaler