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Es geht hoch hinaus!

Gewinne eine 3000er Besteigung + Hüttennächtigung in den Hohen Tauern.

Warnsdorfer Hütte. (Foto: Warnsdorfer Hütte)zoom

Gemeinsam mit unserem Partner, der Südtiroler Bergsportmarke SALEWA, schicken wir Dich und einen Deiner liebsten Bergfreunde mit einem staatlich-geprüftem Berg- und Skiführer hoch hinaus!

Bewirb´ Dich jetzt für eine #SALEWA3000-Besteigung und mit etwas Ambition und Glück gewinnst Du:

  • Dreitausenderbesteigung im September 2020 - geführt durch einen staatlich-geprüften Berg- und Skiführer (ab Warnsdorfer Hütte)
  • Übernachtung auf der Warnsdorfer Hütte inklusive Halbpension
  • SALEWA Ortles Hybrid Tirolwool Responsive Jacke

Hast Du Lust, im September ein paar Höhenmeter über der 3000er-Marke zu sammeln und somit die Renovierung des baufälligen Glockner-Biwaks zu unterstützen?

Dann sende uns Deine persönliche Bewerbung bis zum 30. August 2020 und nenn´ uns den Grund, warum wir Dich in der 3000er-Seilschaft dabei haben sollten. Selfies von Dir in alpiner Umgebung sind willkommen.

Schick alles an: Team.Austria@salewa.at

Mit etwas Glück bist Du dabei!


Was ist #salewa3000?

Das Projekt #SALEWA3000 will alle 784 Dreitausender Österreichs besteigen – und sammelt dabei Geld für die Biwakschachtel am Großglockner. Für jede Besteigung spendet SALEWA 5 Euro für die Renovierung der baufälligen Biwakschachtel am Großglockner, der Alpenverein wird damit bei dem kostenintensiven Projekt finanziell unterstützt!

Salewa3000. Foto: Storyteller Labszoom

DIE DETAILS ZU #SALEWA3000 IM ÜBERBLICK:

  • Zeitraum für die Gipfelbesteigungen: 2.1. – 31.12.2020
  • Modus: Ein 3000er gilt als bestiegen, wenn der Bergsteiger/die Bergsteigerin ein Foto von sich auf dem Gipfel macht und das via Instagram mit dem #SALEWA3000 sowie dem #Bergnamen postet.
  • Spende: Für jedes Gipfelbild – inkl. #SALEWA3000 & #Bergname – spendet SALEWA fünf Euro für die Renovierung der Biwakschachtel am Großglockner
  • Wer kann mitmachen? Alle Bergsportler weltweit, die Lust und Zeit haben sowie die Fähigkeit besitzen, Dreitausender in Österreich zu besteigen!
 

Was steckt hinter der #salewa3000-Aktion? Das Glockner-Biwak (3.205 m)

Der kleine, in den 50er Jahren erbaute Stützpunkt auf 3.205 Metern ist dringend sanierungsbedürftig – und zu klein. Es gibt keinen Tisch, keine Kochmöglichkeit, dafür an Tagen mit guten Bedingungen großen Platzmangel. Gerade einmal acht Personen können sich in das Biwak pferchen. „Wir haben so tolle Hütten am Glockner. Die Adlersruhe, die Stüdlhütte. Die sind alle tiptop hergerichtet – und dann haben wir die altersschwache Biwakschachtel am höchsten Berg Österreichs“, sagt Vittorio Messini, Bergführer der Kalser Bergführer und SALEWA Athlet. Neben der Renovierung der baufälligen Biwakschachtel am Großglockner ist für Vittorio ebenso ein großes Anliegen, dass Bergsteiger sich auf ihren Touren respektvoll gegenüber dem gesamten Umfeld verhalten und insbesondere keinen Müll am Berg hinterlassen.

Peter Kapelari, Leiter der Abteilung Hütten, Wege und Kartographie des Alpenvereins, weiß das Engagement für die Biwakschachtel am Großglockner zu schätzen: „Es ist sicherheitstechnisch relevant, dass die in die Jahre gekommende Biwakschachtel an diesem ausgesetzten und sensiblen Ort im Nationalpark Hohe Tauern nun erneuert wird. Wir freuen uns, dass SALEWA mit diesem Projekt die Renovierung maßgeblich unterstützt.“

Die Biwakschachtel am Großglockner.zoom
Die Biwakschachtel am Großglockner.
 
 
 

Willkommen auf der Warnsdorfer Hütte (2.336 m)

Warnsdorfer Hütte. (Foto: Alpenverein)zoom

Großvenediger (3.657 m), Simonyspitzen (3.473 m), Hoher Sonntagskopf (3.129 m), Maurerkeesköpfe (3.311 m), Dreiherrenspitze (3.499 m), Großer Geiger (3.360 m) und die Schlieferspitze (3.290 m) – zahlreiche Dreitausender sind nah, wenn man diese Berghütte als Base Camp wählt: Die Warnsdorfer Hütte im National Park Hohe Tauern.

Auf 2.336 Metern und westlich des Großvenedigers gelegen, ist die, im Jahr 1891 erbaute Hütte, seit Anbeginn ein wichtiger Stützpunkt. 129 Jahre nach der Inbetriebnahme der Schutz- und Alpenvereinshütte freuen sich Elli und Stefan Zangerl darauf, hoch oben „den doppelten Boden zu verlassen und ihren Herzen zu folgen.“ Elli und Stefan wagten mit der Übernahme der Warnsdorfer Hütte einen Neubeginn. Am 18. Juni 2020 darf das Paar für Tages- und Übernachtungsgäste öffnen. Die Vorfreude auf Mitte Juni und den ersten Sommer als Hüttenwirte ist groß. Berge sind für die beiden „der größte gemeinsame Nenner“. Salewa hat ein Gespräch mit dem neuen Hüttenwirtspaar geführt. 

Elli & Stefan Zangerl von der Warnsdorfer Hütte. (Foto: Salewa)zoom
Elli & Stefan Zangerl von der Warnsdorfer Hütte. (Foto: Salewa)

Seit wann gibt es die Warnsdorfer Hütte und warum habt ihr Euch für diese Hütte entschieden?

Stefan: Die Warnsdorfer Hütte wurde im Jahr 1891 fertiggestellt. Auf die Entscheidung für eine Hütte haben mehrere Faktoren einen wichtigen Einfluss. Mit der Sektion des Alpenverein Krimml haben wir sicher einen perfekten Partner und auch das Gebiet im Nationalpark Hohe Tauern - mit unmittelbarer Gletschernähe - lässt uns heimisch fühlen.

Ist die Übernahme der Schutzhütte eine Premiere für Euch oder habt ihr bereits zuvor eine Hütte bewirtet? 

Stefan: Mit der Verantwortung als Hüttenwirte starten wir auf der Warnsdorfer Hütte das erste Mal. Elli hat allerdings schon drei Jahre auf einer Hütte gearbeitet und ich habe als Bergführer natürlich schon viele, viele Stunden auf unzähligen Hütten verbracht hat.
Elli: Wir denken zu wissen, worauf es bei einer gut geführten Hütte ankommt.
(Beide lachen)

Stefan, Du bist auch Bergführer. Möchtest Du Bergtouren mit Ausgangspunkt Warnsdorfer Hütte anbieten? 

Stefan: In der Sommersaison wird es die Zeit und die Buchungslage kaum zulassen. Da ist es mir wichtiger die Gäste auf der Hütte mit fundierten Informationen zu versorgen und als kompetenter Ansprechpartner vor Ort zu sein. Im Winter jedoch werde ich meinen geliebten Beruf natürlich stark nachgehen. 

Rund um die Warnsdorfer Hütte gibt es einige sehenswerte Dreitausender. Kennst Du einige davon bereits vom Gipfel aus?  

Stefan: Als Bergführer bin ich das ganze Jahr hindurch am Berg und dadurch war ich auf den meisten Gipfeln im Umkreis schon mehrfach.

… und welcher Dreitausender zählt dort oben zu Deinen Lieblingen?

Stefan: Eine tolle Variante ist sicher der Hohe Geiger von unserer Hütte aus. Doch der König in diesem Gebiet ist und bleibt die Dreiherrenspitze.

Wie stellt ihr Euch den Alltag auf der Hütte vor? 

Elli: Stressig und anspruchsvoll. Aber in jedem Fall wird es der schönste Job auf einem wunderschönen Fleckchen Erde!

Wer von Euch beiden kocht besser? Euer Geheim-Tipp mit Bezug auf die Speisekarte? 

Stefan: Ich dachte immer ich kann, als Sohn von einer Kochlehrerin, ganz gut kochen. Doch Elli hat mich von etwas anderem überzeugt. Als Jägers-Tochter sind besonders die Wildgerichte zum Niederknien gut. Als Nachtisch sind Ihre Butter-Zimtschnecken jede Sünde wert. 

Welche Generationen spricht die Warnsdorfer Hütte an? Und die Touren, die man von dort aus unternehmen kann? 

Elli: Egal ob für alt oder jung, groß oder klein – auf unserer Hütte ist für jeden die passende Berg-Tour dabei. Und wer gerne das kühle Nass aufsucht, dem können wir auch Abhilfe schaffen... Achtung: Frostgefahr :-)!

Worauf freut ihr Euch am meisten, wenn ihr an das Leben als Hüttenwirte denkt?

Elli: Nette Begegnungen, zufriedene Gäste…
Stefan: …tolle Augenblicke am Berg!

Ihr schreibt auf Eurer Seite, dass "Hüttenwirt sein, eine Leidenschaft ist, die zur Berufung wurde". Das klingt nach der Erfüllung eines Traums? 

Stefan: Ja, manchmal muss man im Leben mutig sein, den doppelten Boden verlassen und seinem Herzen folgen.

Ihr habt einiges renoviert/ modernisiert? Was genau gibt es Neues zu entdecken? 

Stefan: Sollen wir Euch das wirklich verraten? Nein, kommt uns doch besuchen und schaut es Euch an. (Er lacht)

Habt ihr schon Informationen dazu, ab wann ihr Übernachtungsgäste empfangen dürft? 

Elli: Wir starten am 18.06. sowohl für Tages- als auch für Übernachtungsgäste.
Stefan: Nach der langen Zeit der Vorbereitung und der vielen Ideen, freuen wir uns, dass es dann endlich los geht und die ersten Gäste von uns verwöhnt werden.

Das alles klingt vielversprechend! Wie lange wird Eure Saison gehen? Bis wann darf man kommen?

Elli und Stefan: Das kommt auf die Witterung ab. Wir gehen von Ende September, Anfang Oktober aus.

Ihr beiden - vielen Dank für das Gespräch und bis hoffentlich ganz bald.

Panorama mit Warnsdorfer Hütte. (Foto: Alpenverein)zoom
Panorama mit Warnsdorfer Hütte. (Foto: Alpenverein)
Terrasse der Warnsdorfer Hütte. (Foto: Alpenverein)zoom
Terrasse der Warnsdorfer Hütte. (Foto: Alpenverein)
 
Abstieg zur Warnsdorfer Hütte mit der Dreiherrenspitze (3.499 m) im Hintergrund. (Foto: Georg Rothwangl/Alpenverein)zoom
Abstieg zur Warnsdorfer Hütte mit der Dreiherrenspitze (3.499 m) im Hintergrund. (Foto: Georg Rothwangl/Alpenverein)

Tourenmöglichkeiten rund um die Warnsdorfer Hütte

Mit dem Tourenportal von alpenvereinaktiv.com habt ihr die Möglichkeit euch Touren anzusuchen oder Touren selbst zu planen.

Hier eine kleine Auswahl:

  • Großvenediger (3.657 m), ca. 8,5 Stunden
  • Hoher Sonntagskopf (3.129 m), ca. 3 Stunden
  • Großer Geiger (3.360 m), ca. 4 Stunden
Wegweiser des Alpenvereins. (Foto: Georg Rothwangel/Alpenverein)zoom
Wegweiser des Alpenvereins. (Foto: Georg Rothwangel/Alpenverein)
 
Das Gipfelkreuz der Gamsspitze (2.888 m) mit dem Großvenediger (3.657 m) im Hintergrund. (Foto: Georg Rothwangl/Alpenverein)zoom
Das Gipfelkreuz der Gamsspitze (2.888 m) mit dem Großvenediger (3.657 m) im Hintergrund. (Foto: Georg Rothwangl/Alpenverein)