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Biwakschachteln in den Alpen: Keine romantischen Ausflugsziele (Biwaks in den Alpen)

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Biwakschachteln in den Alpen: Keine romantischen Ausflugsziele

Zwischen Sehnsuchtsziel und Notunterkunft: Biwakschachteln symbolisieren beides. Ein Streifzug durch spartanische Unterschlüpfe, vom Glockner bis nach Nepal, von gestern bis morgen.

Schlafzimmer auf über 5.000 Metern: Das neue David-Lama-Biwak thront am Tachi Lapcha Pass in Nepal und soll neben Trekkern vor allem der lokalen Bevölkerung dienen. Foto: S. Voitlzoom
Schlafzimmer auf über 5.000 Metern: Das neue David-Lama-Biwak thront am Tachi Lapcha Pass in Nepal und soll neben Trekkern vor allem der lokalen Bevölkerung dienen. Foto: S. Voitl

Tashi Lapcha Pass, Himalaya: Der niedrigste Übergang zwischen dem Rolwaling Himal und dem Solu-Khumbu-Everest-Gebiet ist stolze 5.750 Meter hoch. Früher war hier ein leicht zu überquerender Gletscher, doch es wird auch in diesem verstecken Winkel der Erde spürbar wärmer. Jetzt gilt es für die Sherpas bis zu 200 Meter hohe Felsstufen zu überwinden, akute Steinschlaggefahr inklusive. Nicht selten in Flip-Flops und mit schweren Holzkörben auf dem Rücken, rund drei Nepalesen verunglücken unter diesen Umständen pro Jahr tödlich. Warum? Weil drüben die Arbeit lockt, die Khumbu-Everest-Region ist touristisch stark erschlossen, die Trekker kommen in Scharen, es braucht Köche, Träger, Guides. Nicht so im Rolwaling, da gibt es zwar die große Abgeschiedenheit, und entsprechend so gut wie keine touristische Infrastruktur. Bis jetzt, denn Ende 2019 ist unterhalb des Tashi Lapcha Pass ein glänzendes UFO gelandet, in dem man auch nächtigen kann: Eine Unterkunft, die Hoffnung verspricht, das David-Lama-Biwak. Errichtet wurde es von einer privaten Initiative, gänzlich ohne Steuer- oder Vereinsgelder.

Die Idee dahinter: „Dass der Tourismus auch in dieses Tal überschwappen kann. Der anspruchsvolle Pass wird durch die Biwakschachtel auf über 5.000 Metern entschärft und ist gleichzeitig ein Schutz für die lokale Bevölkerung auf ihrem Arbeitsweg“, sagt Ralf Ohnmacht, der mit seiner Firma Polybiwak die technische Umsetzung koordinierte, der Initiator des Biwaks ist Josef Einwaller.

Die Doku zum Biwak: Bergkult Productions war mit der Kamera vor Ort in Nepal, der Film dazu erscheint im Sommer 2020 als Bergwelten-Doku bei ServusTV!

Entstehung der Biwakkultur in den Alpen

Man muss aber gar nicht bis ins Himalaya reisen, um ähnliches zu erfahren: 16 Biwakschachteln betreibt der Alpenverein, vom Hochsengsbiwak in den Oberösterreichischen Voralpen auf 1.583 m bis zum Glocknerbiwak in den Hohen Tauern auf 3.260 m. In Italien sind es gar weit über hundert Bivaccos, die Briten sagen Bothies dazu. Gemein ist ihnen allen eines: Das Reduzierte, das Spartanische, das Entlegene. Während ein Biwak – von französisch ‚bivouac‘, so viel wie ‚Feldlager‘ – im alpinistischen Sinne eine gewollte (um eines besonders intensiven Naturerlebnisses willen) oder durchaus auch ungewollte (aufgrund eines alpinistischen Notfalls oder Überschätzung) Übernachtung unter freiem Himmel ist, gibt eine Biwakschachtel der Handlung einen physischen Rahmen. Schutz vor der Witterung und damit ein kleines Refugium der Zuflucht am Berg, das ist die primäre Funktion von Biwakschachteln. 

Kommt der Lastwagen geflogen: Die Errichtung eines Biwaks ist oft eine logistische Großaufgabe, wie hier in Nepal. Foto: S. Keckzoom
Kommt der Lastwagen geflogen: Die Errichtung eines Biwaks ist oft eine logistische Großaufgabe, wie hier in Nepal. Foto: S. Keck
 

Biwak-„Knigge“: Wie man sich in der Notunterkunft verhält

  • Biwakschachteln sind keine Ausflugsziele für romantische Nächte am Berg! Als Notunterkunft oder Zwischenstation einer langen Bergtour sind sie für Alpinisten errichtet worden, die sie wirklich brauchen.
  • Der Grundsatz: „Verlasse die Biwakschachtel genauso, wie du sie vorgefunden hast“
  • Nimm‘ deinen Müll wieder mit in’s Tal! Und zwar alles. Müllabfuhr fährt hier lange keine vorbei.
  • Schließe Türen und Fenster ordentlich! Eine offene Tür kann tausend Mal vom Wind auf- und zugeschlagen werden, bis die nächsten Bergler anreisen.
  • Bedenke die Notdurft! Auch WC gibt’s da oben natürlich keines, wenn also die Natur ruft, finde den kollektiven Platz der Erleichterung und benütze genau den.
  • Informiere dich: Via Hüttenfinder (alpenverein.at/huetten) lassen sich Angaben & Kontakte zum angestrebten Biwak nachlesen (und ggf. saisonale Belegungs- und Zustiegsverhältnisse erfragen)

In den Anfangsphasen der Eroberung des alpinen Raumes gab es keinerlei Unterscheidung zwischen verschiedenen Bautypen. Behausungen im Hochgebirge waren allesamt spartanische Notunterkünfte, die nur notdürftig Schutz vor Wind und Wetter boten. So wurde für die Eroberung des Mont Blanc bereits 1785 biwakartige Unterkünfte errichtet, Fürstbischof Salm tat selbiges für die Besteigung des Großglockners 1800 (Hohenwarte & Adlersruhe), Friedrich Simony baute 1843 eine Notunterkunft am Dachstein, die als „Hôtel Simony“ in die Geschichte einging (heute von den Sektionen Austria u. Hallstatt als Denkmal betreut).

Nach und nach entwickelten sich durch den vermehrten Ansturm an Bergreisenden in Gunstlagen die ersten Unterkunftshäuser mit Bewirtung – die Hütten. Die in weniger spektakulären Lagen oder in schwierigem Terrain gelegenen Unterkünfte blieben entsprechend rudimentär – die Vorläufer der heutigen Biwakschachteln. 

Oft braucht es auch zuerst ein tragisches Unglück, um die Errichtung anzustoßen: Die ersten gezielt errichteten Biwaks wurden von Angehörigen der in Bergnot geratenen Alpinisten errichtet und später dem Alpenverein übertragen. Diese Entwicklung fand vor allem südlich des Alpenhauptkamms statt, als Vorreiter im Biwakbau gilt das Biwak Hinterbalmo im Monte-Rosa-Massiv aus dem Jahre 1700, 100 Jahre später folgte das Biwak Regi in den Tessiner Alpen. Es sollte aber noch bis in die 1930er Jahre dauern, bis ein vermehrtes Auftreten dieses Bautyps in den Italienischen Alpen beobachtet werden konnte, gute 20 Jahre später dann im restlichen Alpenraum. Die älteste Unterkunft mit einem „Biwak“ im Namen ist die Lalidererwand-Biwakschachtel, errichtet 1948 vom Alpinen Klub Karwendler.

 

Die Schachtel am Glockner

Die Biwakschachtel: Notunterkunft, Basislager, Ausflugsziel? „Eigentlich ist’s wie zelteln, nur dass du unter Umständen deinen Schlafplatz mit vielen unbekannten Menschen teilen musst“, nimmt Niklas Ohnmacht von der Abteilung Hütten und Wege des Alpenvereins der Materie einiges an Romantik. Gut so, wie er findet, denn dem Alpenverein ist eines besonders wichtig: Biwakschachteln sind keine eigenständigen Ausflugsziele, sondern Notunterkünfte oder notwendige Zwischenstationen auf besonders langen Bergfahrten, die an einem Tag schlicht nicht möglich wären.

Vermehrt hört man Geschichten, dass Biwakschachteln leider oft auch zweckentfremdet werden. Da ist zum Beispiel die Seilschaft, die sich in letzter Minute vor dem aufziehenden Gewitter völlig entkräftet aus der monströsen Laliderer-Nordwand im Karwendel rettet, auf die rettende Biwakschachtel am Kamm regelrecht zusprintet und dort dann: Eine bereits mit Wanderern übervolle Unterkunft zu finden. Sind alle zum Sternegucken hochgekommen. Statt ersehnter Matratze ward’s dann nur der kalte Boden für die Nacht, not amused. 

Oder dass die Notunterkünfte schlicht über ihre Kapazität belagert werden, wie zum Beispiel das Glockner-Biwak auf einem Felssporn am Glocknerwandkamp unterhalb Österreichs berühmtester Nordwand. „Meine wildeste Nacht im Biwak war gleich die erste, da waren schon 12 Leute drinnen, zu acht hat man schon kaum Platz. Wir haben die Nacht also auf unseren Rucksäcken im Vorraum sitzend durchgezittert“, erinnert sich Vittorio Messini, der als Kalser Bergführer beruflich oft auch nordseitig des Glockners seine Spuren zieht. Wegen der Klimaerhitzung werden zwar heutzutage die klassischen Rinnen wie Pallavicini oder Bergler nur noch selten begangen, zu groß die Steinschlaggefahr. Weil die Verhältnisse oft nur mehr an zwei bis drei Wochenenden im Jahr richtig gut sind, kommt es dann – die sozialen Medien tun ihr übriges – an genau diesen Tagen zu einer enormen Konzentration an Bergsteigern, das Biwak ist dann hoffnungslos überfüllt. „Das ist dann kein Sein mehr da oben“, meint Messini, „die Schachtel entspricht einfach nicht mehr den heutigen Standards, man hat ja nicht mal Platz zum Umdrehen.“ Glockner-unwürdig? Deshalb werden Biwakschachteln bei Bedarf auch renoviert oder ersetzt, was momentan auch für das Glockner-Biwak erwogen wird.

Gemütlich? Geht so. Überfüllte Biwakschachtel am Großglockner. Foto: V. Messinizoom
Gemütlich? Geht so. Überfüllte Biwakschachtel am Großglockner. Foto: V. Messini
Das Glockner-Biwak. Foto: V. Messinizoom
Das Glockner-Biwak. Foto: V. Messini
 

High-Tech am Berg

In Hochgebirgslagen selbstredend eine kostspielige Angelegenheit. Biwakbauer Ralf Ohnmacht klärt auf: „Biwaks können nicht täglich kontrolliert werden, und man muss sicherstellen, dass sie auch in 50 Jahren noch dastehen. Deshalb darf es auch beim Material keine Kompromisse geben. Wenn in solchen Lagen etwas kaputt geht, kann das mehr Gefahr als Sicherheit für die Bergsteiger bedeuten, die verlassen sich ja darauf.“ Aber auch die Logistik des Transportes ist ein bedeutender Faktor, beim David-Lama-Biwak in Nepal war das mehr als, die Notunterkunft selbst kostete. 

Hubschrauberflüge, Träger, Verpflegung. Der Großglockner ist zwar infrastrukturell deutlich besser angebunden als der Tashi Lapcha Pass, dennoch ist der Alpenverein bei diesem kostenintensiven Projekt auf einen Partner angewiesen, den er mit Salewa gefunden hat. Bis Ende des Jahres spendet der Bergsportausrüster 5€ für die Renovierung des Glocknerbiwaks für jedes mit dem Hahstag #SALEWA3000 und dem #Bergnamen gepostete Foto eines 3.000ers auf Instagram (Details siehe Kasten). In diesem Sinne: Huldigt die Schachteln, denn ohne Biwaks wäre das Bergsteigen in den Alpen nicht das, was es heutzutage ist.

Knochenarbeit auf 5.000 Metern: Bau des David-Lama-Biwaks in Nepal. Foto: S. Voitlzoom
Knochenarbeit auf 5.000 Metern: Bau des David-Lama-Biwaks in Nepal. Foto: S. Voitl

Zum Laliderer-Biwak: Ein Appell von Walter Spitzenstätter

Es gibt drei Bestimmungen, welche die Grundlage für die Errichtung von Biwaks im Gebirge bilden: 

  1. Im Sinne des ursprünglichen Grundgedankens der Gründer des Alpenvereins – „Die Bereisung der Alpen zu ermöglichen“ – wurden Stützpunkte geschaffen, die zur Erreichung von Gipfelzielen notwendig sind, wo man üblicherweise ohne Biwak beim Einstieg kaum an einem Tag durchkommen kann. Wo die Errichtung einer Hütte nicht in Frage kam, hat man kleine Unterkünfte ohne Bewartung in Form von einfachen Einraumhütten erbaut, die als Biwak-Schachteln bezeichnet werden. Auch das Laliderer Biwak kann als touristischer Stützpunkt dienen, wenn z.B. die Überschreitung des Karwendel Hauptkammes geplant ist und eine Etappe so eingerichtet wird, dass eines der erforderlichen Biwaks bei der Lalidererspitze zu erwarten ist.

  2. Erst später kam vereinzelt die Forderung nach Stützpunkten für immer wiederkehrend erforderliche Rettungsaktionen im extremen Gelände. (Watzmann Ostwand, Lalidererspitze) Gerade im Bereich der Lalidererwände hat es bereits viele Bergungsaktionen gegeben, welche die Rettungskräfte oft tagelang unter widrigsten Wetterbedingungen bis an ihre Leistungsgrenze gefordert hatten. Hier hat die Notwendigkeit eines Rettungsstützpunktes den Ausschlag gegeben, ein Biwak zu errichten, das mehr bietet als nur einfachen Unterschlupf und Schutz vor Sturm und Nässe. Das Laliderer Biwak hat mehrfach dazu beigetragen, dass die Rettungskräfte nach höchster Belastung sich im Biwak aufwärmen und etwas erholen konnten, sodass man nicht absteigen musste, sondern nach entsprechender Ruhezeit wieder weitermachen konnte. 

  3. Ein Biwak im Gipfelbereich – so wie das Laliderer Biwak - bietet noch eine weitere Möglichkeit zu bestimmungsgemäßer Nutzung: Die hohen Wände von Laliders erfordern auf allen Routen ein gutes Timing, um an einem Tag durchzukommen und den Abstieg noch bei Tageslicht zu bewältigen. Ein Wettersturz, oder ein Verhauer kann einer Seilschaft viel Zeit kosten, was immer wieder dazu führt, dass man gerade noch beim letzten Licht den Ausstieg am Grat erreicht und das Angebot im Biwak übernachten zu können, gerne annimmt. Das Notruftelefon kann dazu benützt werden die Leitstelle Tirol (und damit auch die Angehörigen) zu informieren, dass kein Unfallgeschehen vorliegt und man am nächsten Tag nach Hause kommen wird. 

Ein Biwak muss auf Grund seiner Bestimmung immer offen sein. Jedermann muss zu jeder Zeit Zutritt und Schutz finden können, wenn es die Umstände den vorgesehenen Bestimmungen entsprechend erfordern. Nun ist es in den letzten Jahren geradezu Mode geworden, das Laliderer Biwak als Ziel auszuwählen, um dort eine romantische Nacht zu verbringen und am nächsten Tag wieder abzusteigen. Es ist höchst an der Zeit öffentlich klar zu machen, dass es sich beim Laliderer Biwak um einen Notfall-Stützpunkt handelt, der nur genützt werden sollte, wenn es einen der oben genannten Gründe dafür gibt. Das Erreichen eines Biwaks zum Selbstzweck ohne alpinistischen Hintergrund (Klettertour, Überschreitungen) ist eindeutig abzulehnen. 

Es ist hier wie überall, wenn lange Zeit niemand was dran findet und plötzlich kommt es zu großer Aufregung, weil „das Fass überzulaufen beginnt“. Natürlich haben die Erbauer dieses Biwaks anfangs sogar Freude daran empfunden, wenn Leute die Nutzung des Biwaks genossen und sich im Biwak-Buch dankend geäußert haben, aber seit jetzt mehr als tausend Eintragungen zeigen, dass das Biwak überwiegend nicht bestimmungsgemäß genutzt wird, muss im Sinne des ursprünglichen Widmungsgedankens darauf hingewiesen werden, dass die Erhaltung des Biwaks großen Aufwand erfordert, der durch die ungerechtfertigte Überbeanspruchung ärgerliche Ausmaße annimmt. 

Als klassisches Beispiel kann die „Notfall Situation“ von Juni 2020 gelten, wo ein deutsches Paar das Laliderer Biwak als „Ausflugsziel mit Übernachtung“ auserkoren hatte. Der Aufstieg zog sich in die Länge, schlechtes Wetter fiel ein und das ersehnte Ziel war nicht zu finden. Man verstieg sich in Richtung Bockkarspitze. Das Handy brachte tatsächlich eine telefonische Verbindung mit der Leitstelle Tirol zustande, die den „Notfall: 2 verstiegene Personen an der Bockkarspitze“ an die Ortsstelle Scharnitz zur Bearbeitung übergab. 

Obwohl es sich um keinen tatsächlichen Notfall handelte – es war niemand verletzt, es bestand keine unmittelbare Absturzgefahr und auch die Wetterlage mit Temperaturen über dem Gefrierpunkt ließen das Überstehen einer Nacht im Gebiet der Bockkarspitze mit Sicherheit annehmen – entschlossen sich Bergretter aus Scharnitz den Verstiegenen entgegen zu gehen. Noch während der Nacht stiegen sie zum Laliderer Biwak auf, wo man um 2 Uhr früh eintraf. Bei Tagesanbruch wurden die beiden Deutschen unter Mithilfe des Hubschraubers des Innenministeriums gefunden und zu Tal gebracht. 

Gerade dieses Beispiel zeigt den hohen Idealismus der Bergretter, die ohne gegebener Notlage einfach immer zu helfen bereit sind, auch wenn es sich um Ereignisse handelt, die aus reinem Selbstverschulden zustande gekommen sind und von vorn herein zu vermeiden gewesen wären, wenn solche Werbefeldzüge, die „romantische Nächte auf Biwak Schachteln“ propagieren, nicht derart starke Verbreitung finden würden.

#SALEWA3000: Sammeln für den guten Zweck

Das Projekt #SALEWA3000 will alle 784 Dreitausender Österreichs besteigen. Die Bergsteigermarke SALEWA wandelt dabei die geleisteten Höhenmeter aller Bergsteiger, die teilnehmen, in Spendengeld um. Gemeinsam mit dem Österreichischen Alpenverein wird dadurch die Renovierung des alten Glockner-Biwaks ermöglicht. #SALEWA3000 wird nun bis zum 31.12.2020 verlängert!

Weitere Informationen und Geschichten unter: www.salewa.com/de-at/salewa3000

Text: Schöpf