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Neue Videoserie: 12 Knoten für die Berge (Neue Videoserie: 12 Knoten für die Berge)

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Neue Videoserie: 12 Knoten für die Berge

3 Experten, 12 Knoten und über 30 verschiedene Anwendungsbeispiele umfasst das Knotenprojekt, bei dem wir jeden wichtigen Knoten, den man zum Bergsteigen braucht, im Studio und in der Praxis verfilmt haben. Viel Vergnügen damit!

Trailer: 12 Knoten für die Berge

Alle 12 Knoten-Videos

Die gesammelten Knoten-Tutorials findest du am YouTube-Kanal des Österreichischen Alpenvereins:

#1: Der Sackstich

Der Sackstich ist der ideale Verbindungsknoten um Seile und Reepschnüre ähnlichen Durchmessers miteinander zu verbinden. Als Sackstichschlaufe (ab 1:23) dient er als Anseil- und Bremsknoten auf Hochtouren. Beim Abseilen (3:01) verwenden wir den Sackstich zum Verbinden der beiden Seilenden.

#2: Der Achterknoten

Der Achterknoten ist leicht geknüpft und durch sein unverwechselbares Knotenbild auch leicht überprüfbar. Ob als Endknoten beim Abseilen (1:12), als Anseilknoten beim Klettern (1:37) oder als Anseilpunkt in Form einer Achterschlinge auf Hochtouren (3:37) – der Achterknoten hat viele Einsatzmöglichkeiten und begegnet uns am Berg ständig!

 

#3: Der Bulin

Der doppelte Bulin als Anseilknoten bietet gerade beim Felsklettern und beim Auschecken schwieriger Routen eine echte Alternative zum Achterknoten. Im Gegensatz zum Achter ist der Knoten aber doch etwas schwieriger zu knüpfen und auch die Kontrolle durch den Kletterpartner ist nicht ganz so einfach. Wie der Bulin geknüpft wird und was ihr dabei beachten solltet, lernt ihr in diesem kurzen Video!

#4: Das weiche Auge

Die vorbereitete Standplatzschlinge mit Weichem Auge ist eine sehr verbreitete und elegante Methode um den Standplatz in Bohrhakenumgebung oder auch beim Eisklettern herzustellen. Die Schlinge wird bereits im Vorfeld geknüpft und während der Tour griffbereit mitgeführt. Wie das geht, seht ihr in diesem Video!

 

#5: Der Prusikknoten

Der Prusikknoten ist unser Bremsknoten Nummer Eins im Bergsport. In gesteckter Form mittels Kurzprusik (0:37) begegnet er uns beim Abseilen beim klassischen „Aufprusiken“ (1:38) benötigen wir hingegen 2 längere Reepschnüre. Der gefädelte Prusik (3:39) ist der zentrale Knoten bei der Spaltenrettung mittels Loser Rolle auf Hochtour.

#6: Bandschlingen Klemmknoten

Eine Alternative zum Prusikknoten bietet der Bandschlingen Klemmknoten. Er wird dann verwendet, wenn man anstatt Reepschnüren, Bandschlingenmaterial verwendet. Wie er richtig geknüpft wird und welche Besonderheiten zu beachten sind, erfahrt ihr in diesem kurzen Lehrvideo.

 

#7: Halbmastwurf (HMS)

Den Halbmastwurf benötigen wir zur Herstellung der gleichnamigen Halbmastwurfsicherung (HMS). Wir sollten ihn am Berg mit der rechten Hand (1:40) als auch mit der linken Hand (2:21) herstellen können. Typische Anwendungsgebiete (2:50) sowie die fehlerfreie Herstellung lernt ihr in diesem Video Tutorial.

#8: Mastwurf

Den Mastwurf verwenden wir fast ausschließlich zum Herstellen der Selbstsicherung. Die einfachste Variante (0:40) ist das Überlappen zweier Seilösen. Beim Klettern ist es aber ratsam, dass der Knoten auch einhändig mit der rechten Hand (1:37) und mit der linken Hand (2:33) geknüpft werden kann.

 

#9: Ankerstich

Eine sehr einfache, wenn auch zuverlässige Seilverbindung bietet der Ankerstich. Häufige Anwendungen sind die Fixierung des Klettersteigsets am Klettergurt (1:17) oder das Anbringen der Selbstsicherung beim Abseilen (2:37). Der Ankerstich kann auch hergestellt werden, wenn ein Durchfädeln oder Durchstecken nicht möglich ist (4:27).

#10: Spierenstich

Der einfache Spierenstich (0:46) findet im Bergsport verhältnismäßig selten Anwendung, beispielsweise wenn man das in Schlingen aufgenommene Seil abbinden möchte. Der doppelte Spierenstich (2:30) kommt hingegen bei fixen Seilverbindungen, z.B. beim Einrichten eines Abseilstandes zur Anwendung.

 

#11: Schmetterlingsknoten

Der Schmetterlingsknoten findet beim Bergsteigen fast ausschließlich als Bremsknoten in kleinen Gletscherseilschaften von 2 oder 3 Personen Anwendung. Er kann klassisch gesteckt (0:43) oder über den Handrücken gelegt (2:15) hergestellt werden.

#12: Weberknoten

Dem Weberknoten begegnen wir im Bergsport eher selten. Er kommt dann zum Einsatz, wenn wir Seilverbindungen herstellen, die unter Zug bleiben. Das Fixieren des Kletterseils als Seilpuppe am Rücken oder die Befestigung des Magnesiabeutels sind klassische Beispiele der Anwendung.

 
 
 
 
 

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