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RespektAmBerg (RespektAmBerg: Mobilität)

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RespektAmBerg

Teil 1: Mobilität | Für ein besseres Klima – global und lokal

Der erste Teil unserer Serie zu natur- und umweltverträglichem Bergsport.

Text von Benjamin Stern | veröffentlicht im Bergauf Magazin 02-2021.

In vielen Bergsteigerdörfern, wie beispielsweise im Villgratental, gibt es gute Alternativen zum eigenen PKW. (Foto: M. Schönegger)

Das Problem ist bekannt: Um das Klimaziel von max. 2 Grad Erwärmung gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter zu erreichen, ist eine massive Reduktion des CO2-Ausstoßes notwendig. Nur so kann verhindert werden, dass aus der Krise eine Katastrophe wird. Neben staatlichen Regelungen sind wir alle gefordert, unseren Teil dazu beizutragen. Die größte individuelle Stellschraube im Bergsport ist dabei das Mobilitätsverhalten. Bei der Ausübung unserer liebsten Freizeitbeschäftigung emittieren wir ca. 540 kg CO2 pro Jahr und Kopf, dabei entfallen über 80 Prozent auf den Verkehr.

Auch die meisten Lösungen sind bekannt: Die Hausberge neu entdecken, wenn möglich öffentlich reisen bzw. Fahrgemeinschaften bilden und Mehrtagesausflüge statt mehrere Tagesausflüge.

Neben den wichtigen ökologischen Argumenten wird aber häufig übersehen, dass unser Mobilitätsverhalten auch Auswirkungen auf die Lebensqualität der lokalen Bevölkerung hat. Wer öffentlich anreist, vermeidet Staus und Parkplatzchaos. Wer nächtigt und zukehrt, leistet einen wichtigen Beitrag zur lokalen Wertschöpfung und sichert somit das Fortbestehen dörflicher Betriebe. Vorausgesetzt, die Türen sind nicht pandemiebedingt verriegelt.

Mobilität und Alpenverein

Der Alpenverein versucht, mit verschiedenen Initiativen die Mobilität im Alpintourismus umweltfreundlicher zu gestalten, ist sich aber bewusst, dass in diesem Bereich noch viel Verbesserungspotential liegt. 

Besonders hervorzuheben sind die Bemühungen einiger Sektionen, ihr Tourenangebot überwiegend mit Öffi-Anreise abzuwickeln. Eine Übersicht über die verschiedenen Aktionen gibt es unter www.alpenverein.at/mobilitaet. Dort findet sich auch eine Auflistung und Beschreibung der gängigsten Mobilitäts-Apps, die den Umstieg vom Auto auf Öffis einfacher machen.

Foto: Lea Hajner
 

> Peter Backé geht in seinem Bergauf-Artikel näher auf das Thema ein. Darin beschreibt er Möglichkeiten und Herausforderungen von autofreien Bergtouren.

 
 
 
 

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