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Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt ("Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt")

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Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt

Blumenwiese. (Foto: Häuslhofer)
Logo Vielfalt bewegt! Alpenverein

Dieses Projekt des Österreichischen Alpenvereins – ein Biodiversitätsmonitoring oberhalb der Waldgrenze –  steigert unser Wissen über alpine Tier- und Pflanzenarten, deren Lebensräume und über die Zusammenhänge unseres Handelns und den Auswirkungen auf diese sensible Lebenswelt . Die gesammelten Daten über die 20 Tier- und Pflanzenarten leisten einen Beitrag bei wissenschaftlichen Fragestellungen zur biologischen Vielfalt in den Alpen.

Konkret geht es darum, in den höchst gelegenen Lebensräumen Österreichs ein Biodiversitätsmonitoring durchzuführen, das vor allem bergaffine Menschen begeistert.

Das Monitoring ist eine Möglichkeit zur aktiven Bewusstseinsbildung und schärft den Blick fürs Detail: bewusstes und genaueres Hinsehen ist das Motto!

Als Naturbeobachter*in registrieren

Webportal für Naturbeobachter*innen

Steckbriefe & Artenliste

Worum geht es?

Der Österreichische Alpenverein hat 2013 das Thema Erhaltung der Biodiversität in seinem Grundsatzprogramm „zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraumes sowie zum umweltverträglichen Bergsport“ verankert. Das war der Ausgangspunkt dafür, dass wir in der Abteilung Raumplanung und Naturschutz 2015 mit einem konkreten Umsetzungsprojekt gestartet sind. 

Dieses Monitoring-Projekt soll einen 

  • Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt in den Alpen leisten
  • unser Wissen um alpine Arten und ökologische Zusammenhänge steigern
  • geeignete Strategien und Maßnahmen entwickeln, um den Rückgang der Arten zu verringern
  • Lebensräume für gefährdete Arten langfristig sichern bzw. auch verbessern
  • den Blick fürs Kleine bzw. Detail schärfen

Das Projekt lebt von der ehrenamtlichen Mitarbeit interessierter Mitglieder und auch Nicht-Mitglieder, die typischen Tier- und Pflanzenarten des Alpenraums über Jahre hinweg beobachten.  Somit können auch wir Naturnutzer*innen einen Beitrag für die Balance zwischen „Schützen und Nützen“ leisten, wozu in der Biodiversitätsstrategie 2020+ aufgefordert wird. 

In unserem Projekt möchten wir 20 verschiedene Tier- und Pflanzenarten, die über der Waldgrenze, also im „Oberen Stockwerk“ der österreichischen Alpen, vorkommen und über die nur eine geringe Datenlage vorherrscht, genauer betrachten. Damit man feststellen kann, wie sich die Artenvielfalt über die Jahre entwickelt, müssen sie regelmäßig und systematisch beobachtet und dokumentiert werden.

Selbst wenn nur 1% von uns über 599.000 umweltbewegten Alpenvereinsmitgliedern über die Jahre aktiv für das Beobachten von Tieren und Pflanzen begeistert werden kann, so tragen weitere 5.990 Multiplikator*innen Wissen über die Vielfalt der Alpen in die Breite und leisten einen wichtigen Beitrag für die heimische alpine Flora und Fauna.

Wiesenbeobachtung. (Foto: Becke)
Alpensalamander. (Foto: Ritsche)
Winterbeobachtung. (Foto: Freundenthaler)
 

Was ist konkret zu tun?

Ein Expertenteam hat auf Basis verschiedener Kriterien 20 alpine Tier- und Pflanzenarten ausgewählt, die ihren Lebensraum über der Waldgrenze haben. Diese 20 Arten werden auf informativen und kreativ gestalteten Steckbriefen abgebildet und dienen kompakt aufbereitet bei Wanderungen als rasche Erkennungshilfe.

Bei euren Wanderungen könnt ihr nun diese Arten aktiv suchen und erfassen. Damit die Daten für wissenschaftliche Auswertungen verwendet werden können, müssen dei Aufnahmen (Beobachtungen) bestimmten Standards entsprechen: Dabei sind zu erheben:

  • Art
  • Standort der Art (Koordinaten)
  • Datum
  • Fotobeleg
  • Erfasser*in

Zum Erfassen Eurer Beobachtungen gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Webportal "Vielfalt bewegt! Alpenverein"

Das Webportal ist das Herz und die Seele des Projektes. Hier werden alle Eure Beobachtungen zusammengetragen, gespeichert, analysiert und ausgewertet. Die Eingabe von neuen Beobachtungen erfolgt mit der Unterstützung des Eingabeassistenten der Euch Schritt-für-Schritt durch das Menü führt. Anschließend könnt ihr Eure Beobachtungen selbstständig und individuell bewerten und filtern. Ebenfalls steht Euch der Download eines PDF-Reports Eurer Beobachtungen zur Verfügung.

Hier geht es zum 

Eingabeanleitung: Handbuch Webportal

  • "Vielfalt bewegt! Alpenverein" App (ab Android 4.4 und iOS 10) steht zum kostenlosen Download im App-Store und Play-Store bereit!

Die App von "Vielfalt bewegt! Alpenverein" hilft bei der Erfassung von Beobachtungen und bietet Informationen zu den 20 ausgesuchten Arten an. Ihr könnt Fotos direkt mit Eurem Smartphone aufnehmen, wobei Euer Standpunkt/Beobachtungspunkt vom integrierten GPS-Sender bestimmt wird. Anhand der intuitiven Menüführung habt ihr Eure Beobachtung in kürzester Zeit erfasst und könnt diese bei aufrechter Datenverbindung mit einem Klick ins Webportal übermitteln.

Wenn ihr unsicher seid, ob die Art, die richtige ist, besteht die Möglichkeit, den Fotobeleg von Experten validieren zu lassen.

Eingabeanleitung: Handbuch App

App im App Store laden.
Laden bei Google Play.
 


Ein Grundsatz des Projektes ist, dass nur entlang von bestehenden Wanderwegen beobachtet wird, um die Tier- und Pflanzenwelt zu schonen.

Beobachtet wird nach Lust und Laune - ohne Zwang! Jede Beobachtung zählt.

Die wissenschaftlich interessanteste Information ist vor allem der höchste Standort der jeweiligen Art. Damit können Aussagen über Veränderungen durch den Klimawandel getroffen werden. 

Alpendohle. (Foto: Reitler)

Wie werde ich Teil von "Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt"?

Wenn ihr gerne Teil dieses Projektes werden möchtet, dann meldet euch über das

Anmeldeformular 

an! Hierzu ist keine aktive Mitgliedschaft beim Alpenverein nötig.

Sobald eure Anmeldung abgeschlossen ist, bekommt ihr eine Bestätigung vom Projektteam und könnt ab diesem Moment Eure Beobachtungen via App oder Webportal eintragen.

Tipp: Wer besonders beeindruckt von seiner Entdeckung war, ein Foto hat und den Standort weiß, kann auch Beobachtungen aus der Vergangenheit nachmelden!

Wir hoffen, dass der Eine oder die Andere unter euch Gefallen an diesem Projekt findet und sich als (Langzeit-) Beobachter*in meldet.

Aktiv Anmelden / Grafik: R. Hösel

Rückmeldungen & Fragen

Mag.a Birgit Kantner 
Tel: +43/512/59547-15
Email: vielfalt.bewegt@alpenverein.at 

 

Was ist das Ziel des Monitorings?

  • Das Thema „Biodiversität“ (Arten- und Lebensraumvielfalt) soll in die Breite getragen werden.
  • Das Monitoring soll helfen, Trends in der Häufigkeit und Höhenverbreitung von Arten zu erkennen, um frühzeitig geeignete Maßnahmen zu entwickeln, um den Rückgang der Arten zu verringern und Lebensräume für gefährdete Arten langfristig zu sichern bzw. zu verbessern.
  • Das Monitoring schafft Bewußtsein für die Ökologie alpiner Lebensräume und regt an, Natur bewusst wahrzunehmen.


Warum findet das Monitoring im „Oberen Stockwerk“ über der Waldgrenze statt?

  • Die Datengrundlage mancher Arten ist in dieser Region noch etwas dürftig.
  • Die Arbeitsgebiete der alpinen Vereine befinden sich dort.


Nach welchen Kriterien wurden die Arten ausgewählt?

  • Um für jeden „Beobachter-Geschmack“ etwas zu bieten, haben wir verschiedene Tier- und Pflanzenarten ausgewählt.
  • Vorkommen möglichst in ganz Österreich.
  • Heimat (auch) über der Waldgrenze.
  • Leicht erkennbar, auffindbar und bestimmbar und/ oder
  • Besonderer Schutzstatus gegeben und/ oder
  • Zeiger für Nutzungsänderungen oder Klimawandel.


Sind Regionen wie das Weinviertel oder das Burgenland ausgeschlossen?

  • Nein, wenn die Indikatorarten dort vorkommen, bitte ebenfalls melden.

 

Wer kann mitmachen?

  • Jede/Jeder mit Freude am Beobachten und/ oder an der Natur. Natürlich unabhängig von Alter, Vereinsmitgliedschaft und Staatsbürgerschaft!

 

Kann ich auch Beobachtungen aus der Vergangenheit melden?

  • Wer die Eckdaten der Beobachtung (Datum, Standort und Art) kennt und ein Foto hat , kann auch Beobachtungen aus der Vergangenheit nachmelden!


Was passiert mit den Daten?

  • Einerseits werden Verbreitungskarten erstellt, die auf der Homepage "Vielfalt bewegt! Alpenverein" abrufbar sind. Sie zeigen den aktuellen Stand der Meldungen und geben Auskunft über das Vorkommen der einzelnen Arten. Andererseits werden die Daten für Publikationen, Projekte oder Forschungsarbeiten auf Anfrage zur Verfügung gestellt.
  • Es findet eine regelmäßige Berichterstattung über das Monitoring in den Medien des Alpenvereins statt.

 

Kann ich auch Freunde zum Beobachten mitnehmen/motivieren?

  • JA! Wir freuen uns über jede neue Beobachterin und jeden neuen Beobachter. Wenn eine größere Gruppe (ab 10 Personen) Interesse am Monitoring zeigt, kann auch eine eigene Einschulung vereinbart werden (Kontakt: vielfalt.bewegt@alpenverein.at).

 

Was benötige ich für das Monitoring?

  • Steckbriefe mit Beschreibung der Arten
  • Kartieranleitung
  • Computer (Webportal) oder Smartphone (App)
  • von Vorteil: Becherlupe und Fernglas

 

Wie kann ich mehr über das Monitoring und die Tier- und Pflanzenarten erfahren?

  • Es werden jährlich verschiedene Workshops und Vorträge angeboten. Bei diesen Workshops zeigen Experten aus unterschiedlichen Bereichen wie und wo man die jeweilige Art am leichtesten erkennen und auffinden kann. Die aktuellen Termine werden regelmäßig auf der Homepage publiziert (Anmeldung: Alpenverein-Akademie).

 

In welcher Form übermittle ich die Beobachtungen?

  • Der einfachste Weg, um Eure Beobachtungen festzuhalten ist die „Vielfalt bewegt! Alpenverein“ App (verfügbar ab Android 4.4 und iOS 10). Hiermit könnt ihr Fotos direkt mit Eurem Smartphone aufnehmen, wobei Euer Standpunkt / Beobachtungspunkt vom integrierten GPS-Sender bestimmt wird. Anhand der intuitiven Menüführung habt ihr Eure Beobachtung in kürzester Zeit erfasst und könnt diese bei aufrechter Datenverbindung mit einem Klick ins Webportal übermitteln.
  • Für die Erhebungen im Gelände stehen aber auch einfache Meldeblätter zur Verfügung, die von der Projekthomepage heruntergeladen werden können. Sie dienen als Unterstützung für Aufzeichnungen im Gelände. 
  • Die erhobenen Daten und Fotos werden danach im Webportal „Vielfalt bewegt! Alpenverein“ eingetragen. Hierzu steht Euch ein Eintragungsassistent mit einer „Schritt-für-Schritt“ Anleitung zur Verfügung.

 

Wie viele Meldungen soll ich mindestens machen?

  • Es gibt keine Mindestangaben.  Jede Meldung zählt!

 

Wann beobachte ich am besten?

  • Tiere haben bestimmte Aktivitätszeiten, zu denen man die jeweilige Art besser beobachten kann. Infos dazu fndet man auf den Steckbriefen.
  • Vögel sind am frühen Morgen am aktivsten, wobei das im Sommer vier Uhr morgens bedeutet.
  • Insekten und Schmetterlinge sind am besten im Hochsommer zur Mittagszeit bei Sonnenschein aktiv; bei Wind und Wolken fühlen sie sich unwohl und bleiben eher versteckt.
  • Salamander kann man am besten bei feuchter Witterung am frühen Morgen oder abends beobachten.
  • Pflanzen weisen im Jahresverlauf unterschiedliche Blühzeitpunkte auf, die von den Standortbedingungen abhängig sind.

 

Soll ich Beobachtungen im Wald bzw. am Waldrand melden?

  • Bitte auch diese Beobachtungen melden, denn auf Grund der angegebenen Koordinaten können die Daten bei unseren Auswertungen gegebenenfalls selektiert werden.

 

Soll ich auch tote Tiere zählen?

  • Ja, auch die Meldung über tote Tiere ist wichtig.

 

Muss ich meine Funde / Beobachtungen beweisen oder mitnehmen?

  • Bitte nichts mitnehmen oder ausreißen – es handelt sich um ein (zer)störungsfreies Monitoring.
  • Wenn irgendwie möglich soll ein Foto der jeweiligen Art zur Dokumentation gemacht werden.

 

Was ist, wenn ich mir bei den Arten nicht sicher bin?

  • Beobachtungen auf jeden Fall notieren und fotografieren und über das Webportal eingeben. Wenn Du den Button "Rückmeldung erwünscht" anklickst, ist das Team bemüht, Dir so schnell wie möglich eine Antwort zu schicken.

 

Was passiert, wenn ich keine Fotos gemacht habe? Kann ich prinzipiell, ohne Fotos zu machen, mitmachen?

  • Um die Meldungen überprüfen bzw. wissenschaftlich auswerten zu können, sind Fotos grundsätzlich notwendig.

 

Kann ich aus dem Monitoring auch wieder aussteigen?

  • Das Beobachten der Tiere und Pflanzen soll Spaß machen. Und natürlich kann man jederzeit auch wieder aus dem Monitoringprogramm ohne Konsequenzen aussteigen.

 


"Meine schönste Schmetterlingsbeobachtung"

Zwei Monitoringprojekte - ein Ziel: "Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt" und "Viel-Falter: Tagfalter-Monitoring Tirol" kümmern sich um die Vielfalt der heimischen Falter.

Im Rahmen von "Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt" wurden zwei Schmetterlingsarten im Gebirge, und bei "Viel-Falter" alle Tagfalterarten in Tirol beobachtet. Viele Menschen tragen durch ihr ehrenamtliches Engagement beim Beobachten in der Natur zum Erfolg dieser beiden Projekte bei.

Die bunte Vielfalt der Schmetterlinge und ihrer Beobachter*innen sichtbar zu machen, war das Ziel dieses Fotowettbewerbs.

Die 10 besten Fotos wurden im Gewächshaus im Botanischen Garten in Innsbruck ausgestellt.

Vielen Dank für die zahlreichen Einsendungen! Hier geht´s zur Galerie und zu den Fotos über die Vernissage.

Galerie

Vernissage

Alpenapollo / Foto: R.Gantschnigg
 

Vielfalt bewegt! Arten im Winter

Wie verbringen denn eigentlich die Tiere von unserem Biodiversitätsmonitoring den Winter? Welche Strategien gibt es? Wer macht was und vor allem wie?

Mehr dazu im 4U-Magazin der Alpenvereinsjugend.

4U Magazin

Alpendohle im Schnee / Foto: K.Plohovichzoom

Mythos Edelweiß

Ende des 19. Jahrhunderts als Symbol der Alpinist*innen etabliert, findet sich die weiße Alpenblume nun auch auf der Beobachtungsliste von "Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt".

Mehr über das Edelweiß:

Steckbrief Edelweiß

Das Edelweiß - eine Legende!/ Foto: S. Kalaszoom

Wie werde ich Beobachter*in in 6 Schritten

Unser neuer Folder zeigt in lustiger Bildsprache, wie ihr einfach, schnell und ohne großen Aufwand Teil von "Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt" werden könnt.

Den Folder kann man kostenlos bei der Abteilung Raumplanung und Naturschutz unter vielfalt.bewegt@alpenverein.at anfordern bzw. gibt es ihn hier als PDF-Download.

Cardfolder

Cardfolder "Wie werde ich Beobachter in 6 Schritten" / Grafik: R. Hösel zoom

Naturtagebuch

Beobachten - Entdecken - Forschen

Ein Forschertagebuch für alle jungen und junggebliebenen Naturforscher*innen zum Basteln, Malen und Lesen.

Flipbook und PDF

Titelblatt Naturtagebuch / Illustration: R. Hösel; Graphik: Nadja Merkač / ÖAV, 2020zoom
 
 
 
Artenliste & Erhebungshilfe

Artenliste & Erhebungshilfe

Hier finden sie 20 übersichtliche Steckbriefe sowie die Projektbeschreibung - Erkennen und Bestimmen der Arten im Gelände wird somit leicht gemacht. Neben Artenliste und Literaturverzeichnis stehen weiters schöne Poster und Postkarten zu Verfügung - für mehr Freude und zum Teilen mit anderen Naturbegeisterten.

weiter

Workshops & Öffentlichkeitsarbeit

Workshops & Öffentlichkeitsarbeit

Informationen zu den Workshops für bestehende und angehende BeobachterInnen: Termine, Orte und Anmeldung. Weiters alle Berichte und Protokolle zu vergangenen Veranstaltungen sowie Berichte und Artikel aus ganz Österreich zum Projekt Vielfalt bewegt! Alpenverein.

weiter

Auf dieser Seite findet ihr eine Reihe von Apps, Literaturtipps und interessanten Links rund um das Thema „Beobachten“. Es handelt sich hier um keine vollständige Liste, sondern nur um Aufzählung von Behelfen und Links, die unsere Beobachter*innen hilfreich bzw. ansprechend finden.

Biodiversität

  • Cardfolder "Wie werde ich Beobachter*in in 6 Schritten" - Vielfalt bewegt! Alpenverein von Jung bis Alt als PDF
  • Waldsteckbriefe als PDF
  • Broschüre Biodiversität erlebbar machen des Umweltdachverbands gemeinsam mit der Österreichischen Naturschutzjugend und der Alpenvereinsjugend (2016)

Vogelstimmen

Vogelbeobachtungen

  • Killian Mullarney und Lars Svensson: Der Kosmos Vogelführer: Alle Arten Europas, Nordafrikas und Vorderasiens (1. April 2011)
  • Peter H. Barthel, Paschalis Dougalis: Was fliegt denn da? Der Klassiker: Alle Vogelarten Europas in 1700 Farbbildern Taschenbuch – (Februar 2013)

Insektenbestimmung

  • Michael Chinery: Pareys Buch der Insekten: Über 2000 Insekten Europas (November 2004)
  • Heiko Bellmann: Der neue Kosmos-Insektenführer (Kosmos-Naturführer)  (7. August 2009)
  • Karl Wilhelm Harde, František Severa: Der Kosmos Käferführer, Die Käfer Mitteleuropas
  • J.F. Gokcezade, B.- A. Gereben -Krenn, J. Neumayer & H.W. Krenn, 2010: Feldbestimmungsschlüssel für die Hummeln Österreichs, Deutschlands und der Schweiz. Als PDF
  • Roesti, Christian; Keist, Bruno: Die Stimmen der Heuschrecken; Haupt Verlag Bern-Stuttgart-Wien, 2009 (ISBN 978-3-258-07279-1).

Pflanzenporträts

  • Pflanzenportäts von Eitel-Friedrich Scholz, Sektion Obergailtail-Lesachtal: Edelweiß, Enziane, Primeln
  • Pflanzenporträt von Wolfgang Guttmann, Sektion Hallein, Vereinsheft Sommer 2016: Edelweiß
  • Pflanzenporträt von Gertrud Scherf: Arnika

Pflanzenbestimmungen

  • D. Aichele, M. Golte-Bechtle, M. Spohn, R. Spohn: Was blüht denn da? Kosmos Pflanzenführer, einfaches Bestimmen nach Blütenfarben
  • "Pflanzengeschichten - Brauchtum, Sagen und Volksmedizin zu 283 Pflanzen der Alpen" des Deutschen Alpenvereins (DAV, 2015) als PDF

Flechtenbestimmung

  • V. Wirth, U. Kirschbaum: Flechten einfach bestimmen: Ein zuverlässiger Führer zu den häufigsten Arten Mitteleuropas (August 2013)

Bestimmung der Koordinaten

  • Geo Tracker – App (im App-Store eures Vertrauens)


Weitere Tipps jederzeit an vielfalt.bewegt@alpenverein.at

 
 
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