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Alpenverein: Hüttenleben (Alpenverein: Geschichten aus dem Hüttenleben)

Alpenverein: Hüttenleben

Ein Blick hinter die Kulissen der Alpenvereinshütten

Was muss eine gute Hüttenwirtin können? Wo kommt eigentlich der Strom her? Und warum werden die Kaspressknödel da oben immer so gut? Geschichten, die das Hüttenleben schreibt!

Sektion Warnsdorf-Krimml, Pächter: Elisabeth und Stefan Zangerl

Warnsdorfer Hüttezoom

Über die Hüttenwirte:

Berge ...

  • ... unser großer gemeinsamer Nenner
  • ... hier lernten wir uns kennen
  • ... hier entstanden die besten Gespräche und die besten Pläne
  • ... hier bekam Elli einen gefährlichen Heiratsantrag
  • ... hier sind wir daheim

Wir sind beide aktive Mitglieder der Bergrettung Tirol. Wohnen in Wängle im Ausserfern, Tirol. Stefan ist Ur-Tiroler, Elli stammt ursprünglich aus Bayern. Wir sind beide leidenschaftliche Alpinisten von Klein auf. Egal ob wir im Winter mit den Ski die erste Spur in unberührte Pulverhänge des schönen Lechtals ziehen oder wir im Sommer uns auf den Gratl’n der Westalpen austoben und als Abschluss mit unserem Gleitschirm ins Tal fliegen … hier sind wir glücklich!

Elli ist gelernte Bankkauffrau mit BWL-Studium und war in Ihrer letzten Tätigkeit als Finanz- und Personalleiterin für ein mittelständisches Tiroler Unternehmen tätig. Elli übernimmt das Organisatorische in der Hütte, schaut auf unsere Mitarbeiter und verwöhnt unsere Gäste mit selbstgemachten Besonderheiten.

Stefan ist staatlich geprüfter Berg- und Schiführer, Canyoning-Guide, Seilzugangstechniker, Sportkletterlehrer und Lawinensprengbefugter. Er übernimmt die wichtige Aufgabe des Hüttenzubringers und versorgt schon während der Fahrt unsere Gäste mit vielen Informationen und den ein oder anderen Tiroler Schmäh. Stefan steht mit seinem Fachwissen unseren Gästen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, zudem betreut er die ganze Technik wie Wasserkraftwerk, Frischwasserversorgung, Seilbahn und serviert auch das eine oder andere guate Glasl Wein.

Wir freuen uns Euch einen unvergesslichen Hüttenaufenthalt bei uns auf der zu ermöglichen!

Elli & Stefan Zangerl

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Kategorie I, Vorarlberg, Rätikon, Eigentümer: Alpenverein Vorarlberg, Pächter: Markus und Sabine Jankowitsch

Tilisunahütte. Foto: Marc Obristzoom

Ein Hüttenwirt über die Realität auf einer Alpenvereinshütte:

„Ich (Markus) arbeite an einem spektakulären Arbeitsplatz. Jeder Tag bietet eine neue Herausforderung und dies in vielerlei Hinsicht – bei den Gästen, der Infrastruktur und im Rahmen der Technik. In meiner vorhergehenden zehnjährigen Hüttenerfahrung habe ich mich im wahrsten Sinn des Wortes „nach oben gedient“. 

Als Hüttenwirt ist es meine Hauptaufgabe, den Betrieb aufrecht zu erhalten. Hierfür ist unabdingbar, multitaskingfähig zu sein: neben der Aufrechterhaltung der Infrastruktur und dem Handling der Gäste bin ich Trinkwasserbeauftragter, Klärwärter, Brandschutzbeauftragter und Maschinist. Also muss ich einerseits eine Führungspersönlichkeit verkörpern, technisch versiert sein und andererseits die Basics der Gastronomie beherrschen und auch eine Ahnung von Buchhaltung haben. 

Außerdem sollte man ein „Luis-Trenker-Syndrom“ haben, denn man muss schon ein wenig verschroben sein, um so lange Zeit in den Bergen zu verbringen. Als Wirt muss man schon sehr kommunikativ, aber gleichzeitig sensibel sein. Die Tilisunahütte liegt zentral im Rätikon mit Blick zur Roten Wand, der Sulzfluh, dem Verwall, Hochjoch und zum Arlberg, bis hin zum Pitztal. Die Hütte zieht keine Ausflugsgäste an, sondern ist ein Bergsteigerheim, da sie als Stützpunkt für alpine Touren dient.“

Interview: Der Alpenverein Vorarlberg hat bei Markus nachgefragt

Warum bist du Hüttenwirt geworden? Was hat dich dazu inspiriert?

Markus: Die Herausforderung an einem außergewöhnlichen Ort in Mitten der Natur zuarbeiten.

Du/ihr lebt im Sommer sehr abgeschieden. Wie fühlt sich das Leben am Berg an? Was macht das Leben in den Bergen für dich aus?

Markus: Das Leben ist anders als im Tal, für mich einfach großartig.

Was muss man als Hüttenwirt*in alles können?

Markus: A bis Z einfach alles (Gast-/ Hüttenwirt, Kellner, Abwasserspezialist, Reinigungskraft, Trinkwasserbeauftragter, Brandschutzbeauftragter, Maschinist, Wetterfrosch, Seelsorger uvm …). Man ist ein Multitalent!

Wie sieht ein normaler Hüttenalltag für dich und dein Team aus? Erzähle uns über den Ablauf.

Markus: Es sind lange Arbeitstage, je nach Saison oft von 5:00 bis 24:00. Vorbereitungen des Frühstücks, Abwasch, Technikkontrolle, Büroarbeit, Telefonate, Vorbereitungen des Mittagsgeschäftes, Einkauf, Abrechnung, Service, mitunter Behördenmarathon.

Was sind deine/eure alltäglichen Herausforderungen im Hüttenleben? 

Markus: Die Buchungen u.a. aufgrund der zunehmenden Sonderwünsche Gästen. Die Planung der Idealbelegung von Schlafräumen mit Berücksichtigung der Gästewünsche. No-Shows – Nichterscheinung ohne Stornierung/Anruf. Des Weiteren: das Wetter, das Arbeitspensum für das Personal, die Personalbereitstellung, Arbeits- und Ruhezeitgesetz, die Technik, Seilbahn uvm.

Wie viele Stunden am Tag arbeitet ein Hüttenwirt?

Markus: Zwischen 18 – 19h je nach Wetter und Saison.

Wie versorgt ihr euch mit Lebensmittel und Co?

Markus: Durch Großhändler aus der Region, Detaillisten aus der näheren Umgebung, Alpe, Landwirte. Die Versorgung kann nur über die Materialseilbahn erfolgen.

Habt ihr ehrenamtliche Helfer auf der Hütte? Wenn ja, wobei greifen sie dir/euch unter die Arme?

Markus: Unsere Familienmitglieder greifen uns sehr viel unter die Arme. Zudem erhalten wir Unterstützung von Wege- und Hüttenwart.

Was macht ein Hüttenwirt und das Team an Schlechtwettertagen?

Markus: Putzen, chillen, ...

Gönnt sich ein Hüttenwirt auch mal eine kurze Auszeit vom Hüttenalltag (Zimmerstunde)? Wenn ja, was machst du dann?

Markus: Ab und zu…. Eine Runde mit dem Hund oder mal einen Besuch bei einem Hüttennachbarn.

Was war dein schönster Moment als Hüttenwirt?

Markus: Der Anfang und das Ende der Saison – vor allem wenn alles wirtschaftlich, menschlich, unfallmäßig gut abgelaufen ist.

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Wirtsleute für Alpenvereinshütte gesucht!

In Kooperation mit dem Magazin  suchen wir ab der Sommersaison 2022 neue Wirtsleut für unsere !

Anforderungen an die neuen Pächter

  • Solide Kenntnisse und Erfahrungen im alpinen Umfeld (Gebietskenntnisse von Vorteil)
  • Eine unternehmerische Einstellung und die Motivation, Dinge voran zu bringen
  • Erfahrung im Betrieb der Hüttengastronomie und des Übernachtungsbetriebs
  • Kenntnisse der lebensmittelrechtlichen (gewerberechtlichen) Vorschriften, der Hygieneverordnung, Unfallverhütung und sonstigen behördlichen Auflagen
  • Hohes technisches Verständnis und handwerkliches Geschick der technischen Anlagen und Geräte
  • Ausführung von (kleineren) Reparaturen aller Art
  • Organisation der anspruchsvollen Hüttenlogistik (Anlieferung/Depot, Schlepperfahrt zur Materialseilbahn)
  • Eine nachhaltig ausgerichtete Bewirtschaftung mit klarem Bekenntnis zum Schutz der Umwelt
  • Wertschätzung regionaler Produkte im gastronomischen Angebot
  • Flexibel & Freude am Umgang mit Gästen
  • Identifikation mit Ziele und Werten des Alpenvereins
 

Bewerbung

Bewerbungen bitte per E-Mail bis 31.5.2021 an alpenverein.landeck@hotmail.com. Auch allfällige Fragen bitte per Mail an diese Adresse senden.

Benötigte Unterladen:

  • Lebenslauf
  • Motivationsschreiben (eine Seite)
  • allfällige / hüttenrelevante Ausbildungen (eg. Brandschutz, Klärwart, ...)

Mehr Infos auf der.

Neue Regensburger Hütte.

Hüttenleben: Q&A

Du möchtest auf einer Alpenvereinshütte mithelfen und einen Einblick in die Arbeit in den Bergen bekommen? Oder du sehnst dich sogar nach einem Leben als Hüttenwirt*in? Hier sind unsere aktuellen Stellenausschreibungen.

Die Sektion verpachtet

Hüttenpachten werden grundsätzlich von den einzelnen hüttenbesitzenden Sektionen vergeben.
Unsere Abteilung Hütten, Wege und Kartografie sammelt jedoch Bewerbungen und leitet diese laufend an die anfragenden hüttenbesitzenden Sektionen weiter!

Die Ausschreibung von Neuverpachtungen erfolgt zumeist auch in der Mitglieder-Zeitschrift "Bergauf".

Wirte sind die "Botschafter" des Alpenvereins

Der/die Pächter*in einer Alpenvereinshütte ist eine/r der verantwortungsvollsten Träger*innen der Alpenvereinsideen in den Bergen. Es wird deshalb vorausgesetzt, dass er/sie sich mit den Grundsätzen und Zielen des Alpenvereins identifiziert. Es werden meist Bewerber*innen bevorzugt, die über alpine Erfahrung verfügen.

Die genauen Bedingungen zur Erlangung einer Pächterkonzession erfahrt ihr bei der Handelskammer. Für die Bewirtschaftung einer Schutzhütte ist nicht zwingend eine eigene Konzession erforderlich. In diesem Fall ist aber eine einschlägige Ausbildung im Gastgewerbe erforderlich.
Schutzhütten (Kat. I) fallen unter das sogenannte "Freie Gewerbe". Aus diesem Grund bedarf es lt. § 111 (2) GWO 1994 keiner Gewerbeberechtigung (--> kein gewerberechtlicher Geschäftsführer erforderlich).


Kontaktaufnahme mit der Sektion

Wenn ihr euch für eine der aktuell ausgeschriebenen Hütten interessiert, setzt euch am besten gleich direkt mit der zuständigen Sektion in Verbindung.

Mit den vom Alpenverein angebotenen, jährlich stattfindenden Seminaren werden alle wichtigen Ausbildungen und Themenbereiche, welche die tägliche Arbeit auf den Alpenvereinshütten betreffen, abgedeckt.

In der Fachtagung für Hüttenwirtsleute wirst du über aktuelle Themen in den Bereichen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, BWL und rechtliche Grundlagen informiert. Neben Vorträgen und Workshops steht ausreichend Zeit und Raum zum Austausch mit Kolleg*innen und Expert*innen zur Verfügung. Nach diesem Seminar sind gemeinsame Grundlagen geschaffen, um die Alpenvereinshütten weiterhin als starke Marke zu etablieren.

Im Technikseminar für Hüttenwarte & Wirtsleute wirst du auf die immer komplexeren Anforderungen im Bereich Hüttentechnik umfassend vorbereitet. So bekommst du einen Überblick über die verschiedenen gesetzlichen Vorgaben und haben die Möglichkeit einige der geforderten behördlich anerkannten Ausbildungen für Schutzhüttenbetreiber zu erlangen. Neben diesen praktischen Zusammenhängen lernst du auch viele Details über rechtliche Hintergründe und Haftungsfragen kennen. Nach diesem Seminar hast du viele behördlich vorgeschriebene Qualifikationen und betreibst deine Hütte auf aktuellstem technischem Stand. Die Ausbildungen sind in Blöcke gegliedert und umfassen:

  • ÖWAV-Kleinkläranlagenwärter
  • ÖVGW-Grundunterweisung Trinkwasser
  • Energieversorgung
  • Materialseilbahnen
  • Abfallentsorgung
  • Prävention und gesundheitliches Krisenmanagement
  • Brandschutzwart und Brandschutzbeauftragter lt. TRVB O 117/2010

Weitere Ausbildungen werden je nach individuellen Anforderungen und Notwendigkeiten über unsere Alpenvereins-Akademie angeboten.

Darüber hinaus stehen unsere Mitarbeiter*innen in der Abteilung Hütten, Wege und Kartografie für individuelle Auskünfte und Einzelberatungen allen Alpenvereinsmitgliedern und Hütteninteressierten zur Verfügung.

Vor mehr als 200 Jahren wurden von Bergsteigern Unterkünfte errichtet, um die Besteigung und Erforschung von höheren Alpengipfeln zu ermöglichen. Erste Unterstände gab es wohl schon wesentlich früher, seit sich Menschen aus anderen Gründen wie der Jagd oder der Bewirtschaftung in diese Höhen hinaufwagten. Dazu haben sie mit vor Ort vorhandenen Materialien Behausungen geschaffen, wobei der Eingriff in die Natur kaum wahrnehmbar war und diese manchmal sogar – wie es alte Bilder zeigen – als pittoresk zu bezeichnen sind. 

Die ersten bewirtschafteten Hütten gibt es seit 1875 und es bewährte sich bis heute, dass Sektionen, welche die Hütten mit viel materiellem und ideellem Einsatz errichtet hatten, diese Hütten an Pächter übergaben, wie es überwiegend auch bis heute üblich ist. Bereits um die Jahrhundertwende gab es ernsthafte Kritik an der rasanten Entwicklung im Hüttenbau weg von der schlichten Unterkunft für Hochalpinisten hin zu komfortablen Berggasthäusern, welche überwiegend für Bergwanderer ausgestattet wurden. Am Höhepunkt dieser Entwicklung forderte der DAV mit den Tölzer Richtlinien 1923 ein Umdenken ein, hin zu einfachen Hütten mit vergleichsweise adäquater Bewirtschaftung. Hütten sollten auch nur dort errichtet werden, wo die alpine Bedeutung im Vordergrund steht. 

Es wurde also eine Geisteshaltung eingefordert, die man mit dem Begriff „zurück zu den Wurzeln“ bezeichnen könnte. Ein weiterer Meilenstein wurde dann anlässlich der Hauptversammlung des DAV 1977 in Rosenheim gesetzt, in der festgelegt wurde, dass die Erschließung des Alpenraums als abgeschlossen betrachtet wird und es zu keinen neuen Hüttenbauten auf neuen Standorten kommen darf. Diesem Beispiel folgte der ÖAV ein Jahr später und der AVS im Jahre 1980. Die Jahre hernach dienten der Anpassung der Hütten an behördliche Auflagen, was massiv und kostenaufwändig vorgenommen werden musste und dieser Trend auch weiterhin anhält. 

Diese Entwicklung wird uns in Anbetracht der über 200 Hütten des ÖAV noch viele Jahre beschäftigen und die hüttenbesitzenden Sektionen, aber auch den Hauptverein vielfach vor nur schwer lösbare Probleme stellen. Die Unterstützung durch die öffentliche Hand zur Erhaltung der alpinen Infrastruktur, welche die alpinen Vereine mit all ihren Mitgliedern leisten, ist auch weiterhin zwingend erforderlich. In den letzten Jahren haben auch das hohe Alter mancher Hütten und deren Bauzustand die Notwendigkeit des Abbruches und die Erstellung von neuen Hütten am alten Standort mit sich gebracht. Dabei stellt die Entwicklung der alpinen Architektur von heute einen Umbruch dar, welcher nicht für alle nachvollziehbar sein dürfte. 

Diese in letzter Zeit entstandenen unterschiedlichen alpinen Architekturen unterscheiden sich in der Positionierung der neuen Baukörper in der alpinen Landschaft sowie deren teils urban anmutender Formgebung. Sie stellen einen skulpturalen Gegensatz zur umgebenden Bergwelt dar, während andere sich sehr gut in die Landschaft einfügen, so weit die unterschiedlichen, durchaus ambivalenten Definitionen der jeweiligen Wettbewerbsjury. Einig sind sich die drei alpinen Vereine, dass neue Schutzhütten an alten Standorten und Schutzhüttenerweiterungen, deren bauliche und technische Einrichtungen von einer Einfachheit und Bescheidenheit geprägt sein sollen, primär funktionieren müssen und leistbar sind.

– Helmut Ohnmacht, ehem. Vizepräsident Alpenverein

Lesestoff: Hüttenleben erzählt

Hüttenwirt Buggy Reich auf "seiner" Steinseehütte in den Lechtaler Alpen (Foto: Alpenverein/Neuner)zoom
Abendstimmung auf der Obstanserseehütte (Foto: Alexander Klüsner)zoom
 

Wie funktioniert eine Alpenvereinshütte?

Wie betreibt man eine Hütte mit möglichst kleinem ökologischen Fußabdruck? Und wie kommt eigentlich der Kaiserschmarrn so weit hinauf? Für einen Blick hinter die Kulissen des Hüttenalltags waren wir auf der Steinseehütte in Tirol unterwegs. 

Hütten: Lust und Last des Alpenvereins

Der Alpenverein ist kein „Hüttenbauverein“! 

Der Bau, Erwerb, Betrieb und die Erhaltung von Schutzhütten und Wegen ist nicht Vereinszweck, sondern nur (eines von 17) Mittel zur Erreichung desselben! Trotzdem beschäftigen uns die Hütten sehr intensiv – für manch jemanden sogar zu sehr.

Ausbildung für Hüttenwirte & Wegewarte

Angebote für Hüttenwirtsleute sowie Hütten- und Wegewarte

Die alpine Infrastruktur des Alpenvereins stellt die Sektionen und Wirtsleute vor immer größere Herausforderungen. Längst ist das romantische Bild vom urigen Hüttenwirt Geschichte, hat auch in den Bergen der Amtsschimmel zu wiehern begonnen und verlangen hohe Ansprüche und Haftungsängste Professionalität. Die Abteilung Hütten, Wege und Kartographie bemüht sich gemeinsam mit der Alpenverein-Akademie durch entsprechende Ausbildungsangebote das Rüstzeug für die Betroffenen zu liefern.

Hütten- und Wegeakademiker

Hohen Anforderungen mit Schulungen begegnen

Die "Hütten- und Wegemenschen" sind Praktiker – Frauen und Männer der Tat! Und wir wissen, die Themen um Bau und Betrieb der Hütten und um die Erhaltung der Wege werden immer komplexer. Da war es naheliegend, auch für die Hüttenwirtsleute, Hüttenwarte und Wegewarte im Rahmen der Alpenverein-Akademie Schulungen und Informationsaustauschmöglichkeiten anzubieten.

Genießerhütten

Mit Flair und besonderen Angeboten

Auf einfachen Wegen zu einigen der schönsten Hütten des Österreichischen Alpenvereins – Genuss pur.