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DIE „HÜTTENGAUDI“ der 3c GIBS Graz International Bilingual School, Georgigasse 85 (GIBS Graz)

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DIE „HÜTTENGAUDI“ der 3c GIBS Graz International Bilingual School, Georgigasse 85

Kaum hatte die zweite Schulwoche begonnen, da stand schon die Einlösung unseres Hüttengaudi Gewinnspiels des Alpenvereins auf die Edelrautehütte in den steirischen Rottenmanner Tauern an. Die Freude war groß über die HÜTTENGAUDI und mit dem Wetter hatten wir Glück – schon in der Früh wurden wir von einem warmen Herbstsonnenschein begrüßt.

Die Anreise
Unser Ausflug mit unserem Klassenvorstand Brigitte Greimel-Wasner und Christina Weichselbaumer konnte beginnen! Doch zunächst war Zugfahren angesagt. Was sollte man da mit der Zeit machen? Lernen und leise sein? Nein! Natürlich quatschen und herumblödeln. Dann sind wir noch in einen kleinen Bus eingestiegen, denn es fährt ja auch kein Zug auf einen Berg! Zu Mittag erreichte unsere kleine Wandergruppe dann die Edelrautehütte auf der Scheibelalm (1725m).


Endlich angekommen, war uns das Wetter wohl gesonnen!
Die Hütte, ganz klassisch aus Holz, liegt eingebettet zwischen den Bergen, in unmittelbarer Nähe zum wunderschönen Scheibelsee. Und hier durften wir übernachten! Gleich richteten wir uns häuslich in den gemütlichen Matratzenlagern ein. Es gab eines für die Jungs und eines für die Mädchen. Schlafsäcke, Gewand, Decken und weitere Sachen wurden gleich ausgepackt. Aber wir hatten ja auch nicht viel Zeit, denn das Mittagessen wartete nicht. Wir stärkten uns mit leckeren Spaghetti und Himbeersaft. Danach hatten wir eine kurze, ruhige Mittagspause. „Ruhig“ sagten wir gerade? Nein, ruhig war es keineswegs, denn es gab viel auf der Hütte zu entdecken. Das Abenteuer konnte beginnen!
Die 3c im Gipfelfieber


Ein Highlight unserer Hüttengaudi war sicherlich der Aufstieg auf das Hauseck. Wir starteten vom Hinterhof der Hütte. Der Weg war ein bisschen steinig, aber die Dauer und die tolle Wanderoute fanden wir perfekt. Zum Glück waren wir gerade zur Heidelbeer-Saison unterwegs. Alle paar Minuten blieben wir stehen, um von diesen süßen Beeren zu naschen. Am Ende hatte fast jeder violette Hände. Wir kamen auch bei einer Quelle vorbei, dort haben wir frisches Quellwasser getrunken. Endlich! Man konnte schon bald den Gipfel sehen. Oben war es viel kälter und es war auch sehr windig, doch davon ließen wir uns nicht abhalten: Jeder packte seine Regenjacke aus und weiter ging´s. Nach geschätzten zehn Minuten waren wir dann endlich am Gipfel! Wir trugen uns stolz in das Gipfelbuch ein und machten ein paar Fotos! Einige trauten sich gar nicht hinunterzuschauen. Doch die Aussicht auf das Tal und den See war einmalig und wunderschön! Der Abstieg ging viel schneller als der Aufstieg. Wieder unten angekommen, war jeder ein wenig müde, danach hatten wir Freizeit.

Teamwork
Nachdem wir uns alle ein bisschen ausgeruht hatten, startete wieder das Programm. Das bestand aus einem lustigen Aufgabenparkour. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt, nämlich die Harry-Potter-Gruppe, die Schulfächer-Gruppe, die Farben-Gruppe, die Elektrik-Gruppe und die Asterix-Gruppe. Wir absolvierten verschiedene „Challenges“ – dafür war gute Teamarbeit gefragt!

Das Lagerfeuer
Dann wurde es dunkel. Und somit auch Nacht. Doch für uns war das nicht von Bedeutung, denn wir machten ein kleines Lagerfeuer. Es war alles dabei: Gesang, Spiele und natürlich das „Steckerlbrot“, das wir auf dem Feuer zubereiteten. Da durften wir alle länger aufbleiben. Es war lustig! Wir tanzten, sangen und hörten Musik während wir um das Lagerfeuer saßen. Und plötzlich war es Schlafenszeit. Auch wenn es gerade noch so lustig gewesen war. Wir schliefen dann aber alle recht schnell ein.

Die Abreise
In der Früh spazierten wir noch um den Scheibelsee herum. Besonders stolz waren wir auf unsere „Bauprojekte“: Mit allem, was wir in der Natur fanden (Moos, Steine, Beeren, Äste und vieles mehr), bauten wir einen Tierunterschlupf, eine Brücke, ein Wichteldorf und ein Floss, das wir dann auf das Wasser schickten. Es gab noch eine kleine Stärkung und dann fuhren wir zurück nach Graz! Auch wenn wir manchmal warten mussten, sind wir wieder gut daheim angekommen – mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck!
Was für ein toller Ausflug!

von Maximilian Heidinger und Anna-Lena Huber Grabenwarter

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