Logo Sektion Öblarn

Berghaus in der Walchen (ÖAV Öblarn Berghaus in der Walchen)

Bergwetter Steirisches Randgebirge,Kärntnerisch-Slowenische Alpen

So
25.10.
Mo
26.10.
Di
27.10.
 
Sonntag, 25.10.2020
Unterhalb von 1000 bis 1200 m kann sich am Vormittag zäher Nebel oder Hochnebel halten, abseits davon wird es aber sehr sonnig. Am Nachmittag dürfte sich der Nebel mit auffrischendem Südwind meist auflösen. Die Temperaturen liegen in 1000 m zwischen 7 und 12 Grad, in 1500 m zwischen 5 und 8 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 1500 m mehrheitlich aus Sektor Südwest mit 20 km/h im Mittel.
Montag, 26.10.2020
Zunächst muss man verbreitet mit Nebel und Hochnebel rechnen, darüber ist es aber von Beginn an sonnig. Großteils dürfte der Nebel am Vormittag aufbrechen, es kommt lebhafter Südwestwind auf. In der Nacht auf Dienstag dürften die Wolken aber langsam dichter werden und bis zum Morgen kann wahrscheinlich auch Niederschlag herein ziehen. Die Temperaturen liegen in 1000 m zwischen 7 und 14 Grad, in 1500 m zwischen 6 und 9 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 1500 m mehrheitlich aus Sektor Südwest mit 35 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 24.10.2020 um 15:09 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se

Bergwetter Allgäuer und Bayerische Alpen West,Österreichische Nordalpen

So
25.10.
Mo
26.10.
Di
27.10.
 
Sonntag, 25.10.2020
Nachdem es nachts aufgeklart hat, beginnt der Tag auf den Bergen strahlend sonnig, letzte Restwolken lösen sich meist rasch auf, nur im Alpenvorland kann sich Nebel oder Hochnebel mit Obergrenzen zwischen 700 und 900 m teils bis Mittag halten. Abseits davon dominiert ganztags der Sonnenschein bei milden Verhältnissen. Hohe Wolken, die im Tagesverlauf auftauchen, stören kaum. In Föhnschneisen macht sich der Südwind allmählich wieder leicht bemerkbar. Nachts nimmt die Bewölkung etwas zu, es bleibt aber noch trocken. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen 5 und 12 Grad, in 2500 m um 6 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Südwest mit 15 km/h im Mittel.
Montag, 26.10.2020
Mit einer herannahenden Kaltfront nimmt die Bewölkung am Vormittag zu, die Berge nebeln ein. Mit Föhnzusammenbruch breitet sich von Westen her Niederschlag aus. Bis Mittag sind bereits die Allgäuer Alpen und der Großteil vom Tiroler Oberland erfasst, am Nachmittag weitet sich der Niederschlag auf die gesamte Region aus. Es kühlt in Folge markant ab, die Schneefallgrenze sinkt bis Dienstagfrüh auf 1000 - 1200 m. Darüber 10 bis 20 cm Neuschnee. Die Temperaturen liegen in 1500 m zwischen -1 und 7 Grad, in 2500 m zwischen -6 und 2 Grad. Der Wind kommt in freien Kammlagen in 2500 m mehrheitlich aus Sektor Südwest mit 15 km/h im Mittel.

zum Alpenvereinswetter /  alle Regional- sowie Punktprognosen auf alpenvereinaktiv.com /  aktualisiert von der ZAMG Innsbruck am: 24.10.2020 um 15:06 Uhr /  Icons © Dotvoid www.dotvoid.se
Mitglied werden
zur Anmeldung

Berghaus in der Walchen

Ein Haus mit Charakter heißt Sie willkommen!

Am Ende des Walchentales, bevor man über eine steile Geländestufe in die Almenregion des Englitz- und Ramertals kommt, steht das Berghaus. 1709, in der Blütezeit des Bergbaus, als Hüttenschreiberhaus errichtet, steht es heute Familien und Gruppen als Selbstversorgerhaus des Alpenvereines zur Verfügung. Die einzigartige Atmosphäre des historischen Gebäudes, die gemütliche Einrichtung und eine zeitgemäße Ausstattung lassen das Berghaus zu einer idealen Basis für Wanderungen, Skitouren oder einfach für ein paar ruhige Tage in der Natur werden.

Berghaus in der Walchen
Zimmer
 

Drei Zimmer, jedes mit gemütlichem Holzofen, Eckbank und Küchenzeile ausgestattet sowie zwei Lager mit abgetrenntem Schlaf- und Koch- bzw. Aufenthaltsbereich bieten insgesamt bis zu 32 Personen Platz. Zentralheizung, neu gestaltete Sanitärräume und WLAN sorgen für einen angenehmen Aufenthalt, ein Spielplatz, Boulder- und Klettermöglichkeiten für abwechlungsreiche Stunden.

Weitere Fotos und Informationen zum Haus sowie zu den Buchungsmöglichkeiten finden Sie hier:

Wechselvolle Geschichte

In mehr als 300 Jahren erlebt ein Haus Höhe- und Tiefpunkte! Das wichtigste Ereignis der jüngeren Geschichte war zunächst der Kauf des Hauses durch die ÖAV Sektion Öblarn. Durch die Sanierung und Adaptierung zu einem Selbstversorgerhaus in den Jahren 1998 bis 2001 konnte das historisch bedeutende Gebäude vor dem Verfall gerettet werden. Die Hochwasserkatastrophe 2017 hätte aber beinahe das Schicksal besiegelt: Ein schweres Unwetter richtete verheerende Schäden im Sölk-, Walchen- und Donnersbachtal an und vermurte den Ortskern von Öblarn. Am schwersten wurde dabei das Berghaus getroffen: Die vordere Längsseite des Gebäudes wurde unterspült und brach über die gesamte Länge in sich zusammen. In einer unglaublichen Kraftanstrengung konnte das Berghaus gerettet, wieder saniert und nur ein Jahr später, am 15. August 2018 wieder in Betrieb genommen werden.  

Das zerstörte Berghaus
 
 
 

Anfragen zum Internetauftritt und zur Wartung