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Start einer neuen Informationsoffensive nach Almen-Gipfel
 Der unachtsame Umgang mit Weidetieren, zunehmende Vermüllung, Hunde ohne Leine, aber auch mangelnder Respekt vor Grund und Boden führen zu ...
Gleich schon vorab anmelden!
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Start einer neuen Informationsoffensive nach Almen-Gipfel
Start einer neuen Informationsoffensive nach Almen-Gipfel

 Der unachtsame Umgang mit Weidetieren, zunehmende Vermüllung, Hunde ohne Leine, aber auch mangelnder Respekt vor Grund und Boden führen zu problematischen Situationen.

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Jetzt mitmachen und unterzeichnen!
Jetzt mitmachen und unterzeichnen!

 

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Update: Coronavirus, Ausgangsbeschränkung und Bergtouren

Nachstehend finden Sie häufige Fragen zur aktuellen Vorgehensweise beantwortet. 

1. Risikobereitschaft zurücknehmen

Bei alpinen Unternehmungen deutlich unterhalb der persönlichen Leistungsgrenze bleiben. Bedenke die coronabedingten Risiken und Erschwernisse bei Rettungseinsätzen, sowie die zusätzliche Belastung der Spitäler. Mehr denn je gilt: Nur gesund in die Berge!

2. Abstand halten, mind. 2 m

2 Meter, das sind etwas mehr als 2 Armlängen bei einem Erwachsenen. Einen Mund-Nasen-Schutz verwenden, wenn in Ausnahmefällen der Mindestabstand von 2 m unterschritten werden muss. Bestimmte Bergsportaktivitäten (z. B. Mountainbike) können auch größere Abstände erfordern (siehe unten).

3. Bergsport nur in Kleingruppen

Die konkrete Personenzahl hängt von der jeweiligen Bergsportart ab. Mit 10 Personen ist eine Obergrenze vorgegeben. Bedenke, dass es mit zunehmender Gruppengröße schwieriger wird, Abstand zu halten! Stark frequentierte Touren und Plätze meiden.

4. Gewohnte Rituale unterlassen

Z. B. Händeschütteln, Umarmungen, Gipfelbussi, Trinkflasche anderen anbieten etc.

5. Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmittel mitnehmen

Neben der allgemeinen Notfallausrüstung gehören Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmittel für die nächste Zeit in den Rucksack.

6. Mund-Nasen-Schutz bei Fahrgemeinschaften

Zudem dürfen in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln bevorzugen.

7. Im Notfall wie immer

Als Ersthelfer nach den allgemein üblichen Erste-Hilfe-Richtlinien vorgehen und zusätzlich einen Mund-Nasen-Schutz verwenden.

Sportartspezifische Empfehlungen

A) Bergwandern/Bergsteigen/Skitouren/Schneeschuhwandern

  1. Umsetzen der Grundregeln.

B) Sportklettern (Klettergärten) & Bouldern Outdoor

  1. Umsetzen der Grundregeln.
  2. Regelmäßiges Desinfizieren der Hände.
  3. Das Seil beim Klippen nicht in den Mund nehmen.
  4. Die eigene Ausrüstung verwenden: Expressschlingen, Sicherungsgerät, Seil.
  5. Partnercheck auf Distanz: Die Partner fordern sich gegenseitig zur Überprüfung von Knoten, Karabiner, Sicherungsgerät und Gurt auf und beobachten sich dabei gegenseitig.
  6. Spotten mit Mund-Nasen-Schutz und anschließender Desinfektion der Hände.

C) Klettersteig

  1. Umsetzen der Grundregeln.
  2. Verzicht, wenn bereits mehrere am Steig unterwegs und Staus absehbar sind.
  3. Rücksichtnahme und Abwarten am Einstieg.
  4. Geschwindigkeit so wählen, dass man nicht auf andere Personen aufläuft.
  5. Überholen nur, wo die Abstandsregel eingehalten werden kann und kein Sicherungsbedarf besteht (Absätze, Bänder).
  6. Ausstiegsbereich nach Beendigung des Klettersteigs rasch verlassen.
  7. Klettersteige nicht in der Gegenrichtung begehen.
  8. Klettersteig-Handschuhe verwenden.

D) Mehrseillängen/Alpinklettern/Hochtouren

  1. Umsetzen der Grundregeln.
  2. Maximal zwei Personen am Standplatz.
  3. Partnercheck auf Distanz: Die Partner fordern sich gegenseitig zur Überprüfung von Knoten, Karabiner, Sicherungsgerät und Gurt auf und beobachten sich dabei gegenseitig.
  4. Hände desinfizieren vor und nach einer Klettertour.

E) Mountainbike/Tourenrad

  1. Umsetzen der Grundregeln.
  2. Höhere Geschwindigkeiten erfordern größere Abstände beim Hintereinanderfahren: 5 m bergauf, 20 m bergab und in der Ebene.
  3. Wenn überholen, dann rasch und nur, wenn der seitliche Mindestabstand von 2 m eingehalten werden kann.

Start in den Hüttensommer: Was Bergsportler beachten müssen

Innsbruck/Wien (OTS) - Insgesamt 440 Hütten mit mehr als 17.000 Schlafplätzen betreiben die heimischen alpinen Vereine in Österreich. Bereits ab Mitte Mai haben die ersten Schutzhütten ihre Gastronomiebereiche geöffnet, Nächtigungen am Berg sind wieder ab 29. Mai möglich. Auch wenn für alpine Hütten die gleichen Regeln wie für Beherbergungsbetriebe im Tal gelten, müssen Bergsportler zusätzliche Regeln beachten – diese wurden vom Österreichischen Alpenverein, den Naturfreunden und dem Österreichischen Touristenklub mit Unterstützung des Deutschen Alpenvereins ausgearbeitet: So sind heuer Nächtigungen nur mit Reservierungen möglich, außerdem sind neben dem obligatorischen Mund-Nasen-Schutz ein eigener Sommerschlafsack und Polsterbezug mitzubringen. Falls in Schlaflagern keine räumlichen Trennungen eingerichtet werden können, muss ein Abstand von mind. 1,5 Metern zu nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen eingehalten werden. Der Verband alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ), die Dachorganisation aller bedeutenden heimischen alpinen Vereine, blickt dem kommenden Hüttensommer zuversichtlich und positiv entgegen.

„Es ist wichtig, dass Wanderbegeisterte im Vorfeld einer Hütten-Übernachtung genau Bescheid wissen, welche Regeln auf alpinen Schutzhütten gelten. Daher hat der Verband alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ) auf Basis der vorgegebenen Maßnahmen allgemein gültige Regeln für Hüttennächtigungen erarbeitet“, erklärt VAVÖ-Präsident Gerald Dunkel-Schwarzenberger. Die wichtigsten Änderungen für Übernachtungen auf Schutzhütten im heurigen Sommer sind laut Dunkel-Schwarzenberger in 4 Punkten zusammengefasst:

Hütten-Nächtigungen: Diese 4 Punkte sind zu beachten

Hütten sollten nur in gesundem Zustand und mit selbst mitgebrachtem Mund-Nasen-Schutz besucht werden. Für Übernachtungen ist im Vorfeld eine Reservierung (online oder telefonisch) notwendig – ohne Reservierung gibt es keinen Schlafplatz. Außerdem ist das Mitbringen eines eigenen Schlafsacks (leichter Daunen- oder Sommer-Schlafsack) und Polsterbezuges Pflicht. Hüttenschlafsäcke sind für die Einhaltung der Hygienemaßnahmen nicht geeignet und können somit zuhause bleiben.

„Unsere Hüttenpächter gehen positiv in die kommende Hüttensaison und freuen sich auf ihre Nächtigungs- wie Tagesgäste. Es stehen heuer besondere Herausforderungen auf den Schutzhütten an – mit dem Einhalten der Grundregeln wird einer erfolgreichen Bergsaison aber nichts im Wege stehen. Wir sind gut vorbereitet“, so Andreas Ermacora, Präsident des Österreichischen Alpenvereins.

Gastrobetrieb auf Hütten gut angelaufen

Bereits seit 1. Mai ist der Outdoorsport in Österreich wieder erlaubt – seit 15. Mai empfangen einige Hüttenwirtsleute wieder ihre Tagesgäste. Der Gastronomiebetrieb auf den Hütten ist mittlerweile gut angelaufen. „Die Öffnung im Gastronomiebereich vor zwei Wochen zeigt, dass die genau formulierten Bergsport-Regeln des VAVÖ von Wanderbegeisterten gut angenommen und umgesetzt wurden. Im Vorfeld zu wissen was man bei einer Übernächtigung darf bzw. was erwartet wird, ist ebenso wichtig wie die Tourenplanung, um zu der Hütte zu kommen,“ erklärt Andreas Schieder, Vorsitzender der Naturfreunde Österreich.

Bergsportregeln wurden angepasst

Schon Anfang Mai haben sich Experten des Österreichischen Alpenvereins und der Naturfreunde in Zusammenarbeit mit VAVÖ Gedanken gemacht, wie eine freudvolle Bergsportausübung in Zeiten von COVID-19 erfolgen kann. Im Mittelpunkt stehen derzeit acht Grundregeln und sportartspezifische Zusatzempfehlungen, die nun aktualisiert und angepasst wurden. Eine der Änderungen betrifft die Abstandsregel: Der VAVÖ empfiehlt die Einhaltung eines Mindestabstands von einem Meter zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. Nachzulesen sind die Leitlinien auf den Websiten der alpinen Vereine.

4 Eckpunkte für Hüttennächtigungen 2020 (in aufgezählter Form):

1. Besuche unsere Hütten nur in gesundem Zustand!

2. Bringe deinen eigenen Mund-Nasen-Schutz mit!

3. Reserviere deinen Übernachtungsplatz – ohne Reservierung kein Schlafplatz!

4. Nächtigung nur mit eigenem Schlafsack und Polsterbezug (leichter Daunen- oder Sommerschlafsack – kein Hüttenschlafsack)!

  • Aus momentaner Sicht können wir alle  Outdoor-Veranstaltungen durchführen.
  • Die Vorträge im Linz ALPIN-Center sind bis auf weiteres ABGESAGT (Stand 21.09.2020)
  • Indoor-Kurse können unter Einhaltung der Regeln (1 Meter Abstand, Mund-Nasen-Schutz, max. 10 Personen) abgehalten werden
  • Die Nächtigungsregelungen auf Hütten sind zu beachten.

Kletterzentrum AM TURM

Seit29. Mai ist das gesamte Kletterzentrum wieder geöffnet! 

Bei der Sportausübung ist indoor wie outdoor ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten, im Indoor-Bereich ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen (ausgenommen bei der unmittelbaren Sportausübung).

Klettergärten

Aus juristischer Sicht sind Klettergärten keine "Sportstätten", sondern "Wege". Das Betretungsverbot von Sportstätten kann sich demnach nicht gegen Klettergärten richten. Es darf also grundsätzlich geklettert werden.

Jedoch können aufgrund der örtlichen Gegebenheiten in den Klettergärten von den zuständigen Bezirksverwaltungsbehörden anderslautende Vorschriften erlassen werden.

Auch in Klettergärten muss ein Mindestabstand von 1 Meter eingehalten werden. Wir empfehlen, die Risikobereitschaft zurückzunehmen und sich an die vom VAVÖ herausgegebenen Grundregeln für den Bergsport zu halten. 

Wir bitten euch im Sinne aller,  euch rücksichtsvoll zu verhalten und die Grundregeln zu beachten, damit sollte einem Klettererlebnis nichts im Wege stehen. 

Kurse

Kurse

Die Winterkurse erscheinen in Kürze an dieser Stelle.

Radfahren

Radfahren

Touren

Alpin

Senioren

senioren

Jugend

Jugend

Mountainbike

MTB
 

Wetter

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Wetterlage:
Die Kaltfront eines markanten Tiefdruckgebietes überquert am Freitag die Alpen. Sie bringt einen Temperatursturz, auf den Bergen wird es winterlich!

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