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Ortsgruppe Peuerbach

Alpenverein Linz
Winterprogramm 20

Hütten

Wetter

Wetterkarte Satellitenkarte
Wetterlage:
Morgen Freitag sorgt eine atlantische Kaltfront für eine mittelfristig nachhaltige Umstellung weg vom Hochdruckwetter. Zwar stellt sich am Wochenende besonders in den östlichen Alpenregionen erneut Zwischenhocheinfluss ein, so ist die Luft in den westlichen Regionen bei flacher Druckverteilung schon feuchter und schaueranfälliger. DIe neue Woche beginnt überall mit flacher Druckverteilung und eher ruhigen Verhältnissen. Ab der Wochenmitte dürfte sich dann eine stürmische und nasse West-Nordwestlage etablieren.
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Steinernes Meer

Ingolstädter Haus – Steineres Meer: 22. – 23.8.2020

Trotz des nicht allzu positiven Wetterberichtes ließen sich 10 Bergfreunde nicht abhalten, mit Willi, unserem Tourenführer das Steinerne Meer zu besuchen. Zeitlich in der Früh ging’s los richtig Weißbach bei Lofer, von wo wir uns vom Parkplatz Pürzlbach (1.081 m) auf den Weg machten auf das Ingolstädter Haus (2.119m). Unser Weg führte über die Kallbrunnalm (wo wir uns mit einem Seiterl stärkten), vorbei am Dießbachstausee und Mitterkaseralm ins felsige Gelände des Steinernen Meeres. 

Leider trübte der Nebel uns die Sicht auf die sicher wunderschöne Umgebung. Nach 3 ¾ Stunden hatten wir die Hütte erreicht und wir stärkten uns mit einer warmen Suppe. Doch zum Nebel kam dann noch der Regen dazu, sodass wir den Großen Hundstod am Nachmittag nicht mehr besteigen konnten. So verbrachten wir den restlichen Tag noch in der gemütlichen Hütte und hofften auf ein passableres Wetter für den nächsten Tag. 

Und tatsächlich der Wettergott hatte Einsicht, es regnete am Morgen nicht mehr. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg. Zuerst Abstieg zur „Hochwies“, ein wunderschönes Hochtal zwischen Hundstod und Seehorn, dann hinauf über die Kematenschneid auf das Seehorn (2.321 m). Ein prächtiger Aussichtsberg mit Blick zum Gr. u. Kl. Hundstod, Watzmann (leider wolkenverhangen), Hochkalter, Hochkönig, Schönfeldspitze … Danach ging’s nach einem „Schweineren“ und Gesangseinlagen hinab zum Seehornsee (1.790 m), wo sich ein paar tapfere Bergsteiger in das kühle Nass wagten. Zum Nachmittagskaffee trafen wir uns wieder auf der Kallbrunnalm, danach weiterer Abstieg zum Ausgangspunkt.

Trotz des wechselhaften Wetters war es ein wunderschönes Bergwochenende und wir waren uns alle sicher, das steinerne Meer wieder mal zu besteigen. Danke Willi, für die schöne Tour, die du für uns zusammengestellt hast.

Elisabeth

Wildgerlostal

Dreiländertour am Alpenhauptkamm 16.-21.8.2020

Der Gedanke einige Tage, mit dem nötigsten auf dem Rücken, im Hochgebirge von Hütte zu Hütte zu wandern und womöglich noch den ein oder anderen Gipfel zu besteigen, fasziniert viele Menschen, nicht nur in Zeiten von Corona.

In einer kleinen Gruppe von sechs Personen, machten wir uns unter der Leitung unseres Obmanns Franz zum Almgasthaus Finkau im Wildgerlostal auf, dieses wir über die geschichtsträchtige alte Gerlosstraße erreichten. Von dort ging es gemächlich, mit gemischten Gefühlen im Hinblick auf die körperlichen Strapazen und dennoch voller Vorfreude zur Trisslalm und weiter durch das Wildgerlostal zur Zittauer Hütte. Nachdem wir am späten Nachmittag bei hervorragenden Wetterverhältnissen die Hütte erreichten, konnten wir uns am unteren Gerlossee erfrischen und wurden anschließend auf der Hütte kulinarisch verwöhnt.
Zumindest gefühlt, starteten wir am zweiten Tag, an diesem eine Etappe von ca. 1100 Höhenmetern im Aufstieg geplant war, erst richtig mit unserer Tour. Im ersten Abschnitt führte uns diese über die Rainbachscharte, durch einen gesicherten Abstieg ins Rainbachkar und über ein großes Geröllfeld weiter zum idyllisch gelegenen Rainbachsee, von diesem wir durch Latschenfelder und einen prächtigen Zirbenwald ins Krimmler Achental zum Tauernhaus abstiegen. Den auf diesem Wegstück erhofften Ausblick Richtung Talschluss des Rainbachtals und des Krimmler Achentals konnten wir aufgrund des verhangenen Himmels nur bedingt genießen, weshalb wir anstelle den mit viel Enthusiasmus gerichteten Weg bewunderten, dieser sich hervorragend durch eine Rutschpartie am Schneefeld abkürzen ließ.
Nach einer kurzen Einkehr entpuppte sich das lange, aber bequeme Wegstück ans Ende des Krimmler Archentals als perfekter Spaziergang nach dem Essen, bei diesem wir die alpine Flora und Fauna mit allen Sinnen genießen konnten. Bei der Inneren Keesalm war es nun genug mit der Gemütlichkeit und so stiegen wir zügig zunächst zum Keesboden und weiter über einige Kehren hinauf zur Warnsdorfer Hütte, diese uns für den heutigen Tag nicht nur als Unterkunft, sondern auch als exzellentes Restaurant diente.

In den dritten Tag starteten wir mit einem Abstieg auf dem uns bereits bekannten Weg zurück zum Keesboden, von wo wir zunächst die Gletscherabflüsse querten, um uns schließlich den steilen Anstieg zur Birnlücke und somit zur österreichisch italienischen Grenze zu stellen. Da wir uns mit den bis dorthin geschafften 700 Höhenmetern im Aufstieg nicht zufriedengeben wollten und der Wind in der Lucke relativ stark blies, stapften wir nach einer kurzen Pause weiter Richtung Klockerkarkopf. Dieser hüllte sich jedoch zunehmend in dichten Nebel, weswegen wir resigniert einen gemütlichen Hüttennachmittag dem Gipfelsieg vorziehen mussten. Als es die letzten Meter vor der Hütte schließlich auch noch zu regnen begann und wir bereits den Duft der italienischen Küche vernahmen, stellte sich diese Entscheidung nicht nur als vernünftig, sondern auch als sehr annehmlich heraus.

Am vierten Tag versprach der Wetterbericht etwas mehr Sonnenstunden im Tagesverlauf, dennoch starteten wir unter bedecktem Himmel auf dem Lausitzer Höhenweg, vorbei an der Neuersdorfer Hütte, diese heute als Finanzwache dient und weiter bis zur Abzweigung jenes Steiges, der uns zum Heiligen- Geist- Jöchl führte, auf diesem wir wieder österreichischen Boden betraten. Der nun bevorstehende Abstieg über zunächst große Geröllblöcke erwies sich im ersten Abschnitt als äußerst kurzweilig, nachdem wir jedoch den relativ ebenmäßigen Hannemannweg erreichten, erfreuten wir uns nach knappen 3 Stunden Gehzeit dann doch über den Anblick der Plauener Hütte. Nach einer ausgiebigen Rast auf der Sonnenterasse rückte uns das Rainbachköpfl, der Hausberg der Plauener Hütte, immer mehr ins Bewusstsein, weshalb wir zwar nur zu zweit und mit minimiertem Gepäck, dafür aber mit kindlicher Begeisterung unseren ersten Gipfel dieser Tour erliefen.

Der fünfte Tag führte uns an dem bereits bekannten Hannemannweg zurück zu jener Abzweigung von dieser wir die Zillerplattenscharte erreichten, auf dieser wir nicht nur einen großartigen Blick hinab auf den Eissee, sondern auch hinauf auf die Zillerplattenspitze werfe konnten. Fasziniert von dem Anblick ließen wir es auf einen Versuch, die Spitze durch wegloses Gelände im zweiten Schwierigkeitsgrad zu erreichen, ankommen. Relativ bald entschieden wir uns, aufgrund der sich schwierig gestaltenden Wegfindung und der noch vor uns stehenden Tour umzukehren und unseren Weg durch alpines Gelände Richtung Windbachscharte fortzusetzen. Da wir nach dem Erreichen der zweiten Scharte die Richterhütte und mit ihr unser heutiges Tagesziel sahen und sich mit der Rhydter Spitze erneut die Möglichkeit auf einen Gipfel bot, verschoben wir kurzerhand den Abstieg zur Hütte, begnügten uns mit einem Müsliriegel und wurden mit einem herrlichen Aufstieg belohnt. So wussten wir schlussendlich den Charme der Hütte und das hervorragende Essen noch mehr zu genießen.

Das letzte Mal für diese Tour brachen wir am sechsten Tag, in dem einmalig schönen Panorama zunächst talauswärts und schließlich auf dem steil ansteigenden Weg Richtung Roßkarscharte auf. Nach einem zügigen Aufstieg hielten wir an der Scharte nochmals inne, um das uns bereits bekannte großartige Wildgerlostal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Bei diesem Rundumblick entging uns auch der Blick auf dem Roßkopf nicht, zu diesem wir vor dem Abstieg zur Hütte noch einen kurzen Abstecher wagten. Auf der Hütte wurden wir nochmals kulinarisch verwöhnt, bevor es mit atemberaubenden Eindrücken, etwas Wehmut aber vor allem tief zufrieden zum Parkplatz des Almgasthaus Finkau im Wildgerlostal ging.

Wieder zurück gilt es Danke zu sagen, für die immer wieder einwandfreie Organisation, diese wir oftmals schon fast als selbstverständlich hinnehmen und natürlich an die gesamte Gruppe, in dieser jeder den Anderen seine Freiheiten ließ und man dennoch aufeinander achtete.

Franziska Sumereder

Zillertal

AV Skiwoche im Zillertal 26. Jänner - 01. Februar

Am Sonntag, den 26. Jänner, starteten wir mit 43 Personen bereits zum 7. Mal in die AV-Skiwoche ins Zillertal. Unser Chauffeur Erwin brachte uns ohne Probleme zum Ziel, dem Gasthof Hubertushof nach Hippach. Das Traditionsgasthaus ist bekannt durch seine kulinarischen Genüsse, besonders die Wildspezialitäten sowie durch die familiäre Atmosphäre, was natürlich durch den vielfachen Besuch des AV Peuerbach begünstigt ist. 

Den ersten Tag begaben wir uns auf den Hintertuxer Gletscher bei Traumwetter und super Pistenbedingungen. Abends genossen wir das gute Essen, angenehme Gespräche und die tolle Musik von unserer „Hubertushof-Combo“ mit Sepp, Hans und Renate.  Für die nächsten beiden Tage war der Wetterbericht nicht so rosig wie zuvor. 

Dienstag vormittags gab es zwar noch tolle Verhältnisse im Hochzillertal, doch das sollte sich nachmittags ganz plötzlich ändern. Ein Wintergewitter zog auf und wer es rechtzeitig in eine Hütte schaffte, hatte großes Glück. Über Nacht begann es zu schneien und auch tagsüber gab es Niederschläge.
Ein Großteil unserer Gruppe ließ sich aber nicht abhalten und so ging's an diesem Tag in die Zillertal Arena.
Für die Geländefahrer gab es endlich Neuschnee zum Wedeln. Abends im Hubertushof waren wir laut Küchenpersonal für die Nachspeise verantwortlich, d.h. es ging ans Krapfenbacken. Sepp, unser Krapfenprofi und drei Gehilfinnen zauberten nach dem Abendessen hervorragende Bauernkrapfen. Danach gab es noch ein musikalisches Stelldichein von Rebecca und ihrem Vater. 

Den nächsten Tag verbrachten wir wieder in der Zillertal Arena. Das Wetter war vom Feinsten und der Schnee ebenfalls. Ein Tag richtig zum Genießen. 
Freitags ging's nochmals ins Hochzillertal mit viel Sonne, Schnee und Temperaturen wie im März. Und so ist die Woche in einer wunderbaren Gemeinschaft im schönen Zillertal wieder zu Ende gegangen und hat, so glaube ich, allen viel Spaß gemacht. Danke an alle, die für das gute Gelingen beigetragen haben. Bis zum nächsten Mal im Zillertal.

Elisabeth

Mölbegg

„Start ins neue Bergjahr“ so hieß unser heuriges Jahresabschlußmotto.

30 Personen waren vom 4. – 6. 1.2020 in Donnersbach unterwegs.

Tag 1 war noch unter dem Motto: ankommen, Neujahr wünschen, gemütlich frühstücken, usw. aber plötzlich waren alle drauf und dran die 1. Skitour in diesem Jahr in Angriff zu nehmen. Wetterbedingt (Schneefall, Wind ect.) entschieden wir uns für eine sichere Tour. Nach Pieps- und Material check ging es aufgeteilt in 6 Gruppen auf das 1942 m hohe Hahnalpl, am Ende des Riesnertals. Bei schlechter Sicht und unangenehmen Wind am Gipfel, konnten wir die versprochene Aussicht leider nicht genießen, dennoch hatten wir teilweise super Pulver zum Abfahren. Das Material und unser Können wurde dann im unteren Teil wegen dem dichten Wald ordentlich auf die Probe gestellt.

Am 2. Tag hatten wir viel Neuschnee (juhuu), jedoch auch erhebliche Lawinengefahr! Sicherheit hatte somit wieder Vorrang. Gemeinsam gingen wir zunächst auf die Mörsbachhütte. Da der Spielverderber „Wind“ immer noch unser Begleiter war, mussten wir unseren Plan, auf das gr. Bäreneck zu gehen, abbrechen. Die Speedgruppe mit Tourenführer Martin, entschied sich Richtung Lämmertörlkopf zu gehen. Überschattet wurde dieses Vorhaben durch einen Unfall durch ein Schneebrett, ausgelöst von anderen Tourengehern. Martin und seine Begleiter haben einer verletzten Frau Hilfe geleistet und sind anschließend unversehrt zur Mörsbachhütte abgefahren. Der Rest der Gruppe hat sich auf den Weg zur Bergstation der Riesnerbahn gemacht. Tourenführer Sepp hat uns eine feine Spur gezogen und wir konnten in der gemütlichen Hochsitzstube den eisigen Wind vor der Tür lassen. Die Abfahrt zur Mörsbachhütte über feine Pulverhänge war dann schon mehr nach unserem Geschmack. Die ersten Juchzihuis waren zu hören.

Tag 3: Endlich Kaiserwetter!! Bei Traumbedingungen gings hinauf auf das 2039 m hohe Mölbegg. Endlich Aussicht, Genuss pur. Alle schafften es zum Gipfel, wo wir ein windgeschütztes Platzl für eine ausgedehnte Rast nutzten. Die Abfahrt bis zur Jagdhütte war traumhaft schön. Juchzihuis nach jedem Schwung. Bei der Jagdhütte haben wir dann noch sämtlichen mitgebrachten Proviant aufgearbeitet.

Bei unserer netten Gastwirtfamilie, wo wir diese 3 Tage bestens untergebracht waren, kehrten wir nochmal zu einem gemütlichen Ausklang ein.

Dank der tatkräftigen Unterstützung der Tourenführer (Sepp, Franz, Klaus, Martin und Willi) und der Disziplin und Eigenverantwortung aller Teilnehmer sind diese 3 Tage reibungslos und unfallfrei abgelaufen. So kanns weitergehn in 2020.

Altmann Lisi

Gesäuse

Frühjahrsskitour ins Gesäuse ist angesagt

Schnee gibt es noch reichlich, Wetterprognose eher bescheiden. Trotzdem machten sich 12 Skitourengeher mit viel Optimismus im Gepäck auf den Weg nach Johnsbach.

Bei angenehmen Frühlingstemperaturen wählten wir den Leobner (2013 m). Das Wetter wechselte zwischen Sonne und Wolken jedoch weit und breit noch kein Regen!! Inmitten einer Menschenkolonne (es waren an diesem Tag gefühlte hundert Tourengeher unterwegs) wanderten wir hinein Richtung Grössingeralm Durch den sogenannten Sautrog führt uns der Weg steiler hinauf zum Leobner Törl. Wind hält sich noch brav zurück. Erst am Gipfelzustieg und am Gipfel des Leobner hat s dann ordentlich geblasen. Rucki zucki abfellen, umziehen kurz noch ein Gipfelfoto und –bussi  ;-) aber dann schleunigst Richtung Abfahrt ins Kar. Diese war dann wieder ein Genuss. Auf der Grössingeralm gab es dann die verdiente Jause, dafür bei Sonnenschein.

Für den 2. Tag war Regen von der früh weg angesagt. Tja, scheinbar waren lauter Engerl unterwegs denn das Wetter am Morgen war mehr als gut. Deshalb entschieden wir uns für den Gscheideggkogel (1788 m) . Ausgangspunkt war wieder derselbe wie am Vortag. Nach einer langen Forststraßenschleife dann konstant steil nach oben erreichten wir nach ca. 2,5 Stunden unschwer den schönen Aussichtsberg, diesmal ohne dem Spielverderber „Wind“. Heute gibt es die Jause samt Geburtstagssekt (Marianne) am Gipfel. Freude und Aussicht (u.a. zum Lugauer) waren grandios. Aber die Schlechtwetterfront nähert sich unübersehbar. Wir wählten die etwas steilere und anspruchsvollere Abfahrt nach Westen hinab zur Grössingeralm. Kaum waren wir unten stetzte langsam leichter Regen ein . Im Gasthof Donner, wo wir bestens untergebracht waren, angekommen, hat es auch schon stark geregnet.

Wir lassen unsere 2 Tage bei einem guten Essen gemütlich ausklingen und können es kaum glauben, dass man bei so einem schlechten Wetterbericht fast perfekte Tourenbedingungen haben kann.

Danke an alle Engerl (Marianne, Herta, Doris, Franziska, Lukas, Philipp, Kerstin, Hannes, Michael; Klaus und Roswitha) die dabei waren.

Lisi Altmann

Rudolfshütte

Tourenbeschreibung - Bericht Rudolfshütte

Zusammen mit 23 Skitourenfreunden reiste ich zur Rudolfshütte auf 2315 m. Der Wetterbericht war sehr gut, was sich auch in den 3 Tagen bestätigte.

Ich hatte diesmal vorab die Teilnehmer in Gruppen eingeteilt und den Gruppenführern zugeteilt. So sparten wir uns Zeit und die Teams hatten eine klare Zuordnung. Für mich, als Gesamtverantwortlicher, war diese Vorabeinteilung auch eine wirkliche Erleichterung.

Wir starteten am ersten Tag in Richtung Stubacher Sonnblick (3088 m). Die letzten 50 hm legten wir zu Fuß zurück. Nach einer kurzen Gipfeljause fuhren wir ab. Nachdem es schon etwas später war, hatten wir guten Firnschnee. Für einige war dies noch nicht genug, sie gingen noch auf das Hochfillegg. Nach dem Abendessen auf der Rudolfshütte feierten wir den letzten Arbeitstag (Pension) von unserem Freund Josef Öberseder.

Am nächsten Tag ging es dann auf den Granatspitz. Die Kletterei am Gipfelhang war nicht ganz unproblematisch, so stiegen nur wenige auf den Gipfel. Die Abfahrt führte für die meisten ins Dorfertal mit anschließendem Aufstieg zum Medelzkopf. Einige nahmen zur Abfahrt die Aufstiegsspur. Nach 2 Sonnentagen konnte wettermäßig nichts mehr schief gehen. Die Aussichten für den letzten Tag waren nicht ganz optimal, was sich als falsch herausstellte. Der letzte Tag war für alle Gruppen der Schönste, sowohl vom Wetter als auch von den ausgewählten Touren mit den Firnabfahrten. Sogar der Hocheiser wurde von der „Speed Gruppe“ nochmals bestiegen.

Alle haben wir die Rudolfshütte mit positiver Energie und Freude verlassen. Es war die letzte Skitour für heuer. Jetzt wird es erst mal Sommer und dann geht es wieder in die nächste Skitourensaison – nach so einem Abschluss freut man sich schon auf die Nächste.

Euer Willi Rupertsberger

Zillertal

Skiwoche im Zillertal

Am Samstag den 28.1.2017 startete unsere Skiwoche mit der gemeinsamen Busanreise. Das Ziel: Hippach, Gasthaus Hubertus, wo der AV Peuerbach das vierte Mal im Winter logierte. Einige der 40 Teilnehmer sind seit Jahren Fixstarter und ihre Freude war spürbar und ansteckend.

Das Zillertal, das größte Skigebiet Tirols, bietet vier Großskiräume und wintersportliche Vielfalt wie kaum ein anderes Tal.

Der Hintertuxer Gletscher präsentierte sich am Sonntag von der schönsten Seite: Sonnenschein, tolle Pisten, wunderbare Fernsicht. Skifahren auf 3000 m und darüber! Am Montag brachte uns unser Buschauffeur Erwin talauswärts Richtung Gerlos. Von der Gerlosplatte pendelten wir Richtung Zillertal Arena und Tags darauf fuhren wir auf dem Penken. Die „Harakiri – Abfahrt“ ist mit 78% Gefälle das steilste Pistenerlebnis Österreichs. Der Mittwoch war im Tal nebelig, doch am Berg schien die Sonne. Wir bewegten uns im Großraum Hochzillertal – Kaltenbach. Ein Tag wie aus dem Bilderbuch war der Donnerstag: Wir fuhren Österreichs längste Talabfahrt mit 1930 Höhenmeter. Nicht umsonst wird diese Strecke als „Höhenmeterfresser“ bezeichnet. Unsere Pulverschneefreunde, die in dieser Woche mangels Neuschnee wenig Gelegenheiten vorfanden, wurden mit solchen „Pistenzuckerln“ und herrlichem Wetter entschädigt. Freitags wedelten wir noch einmal im Hochzillertal, da sich am Gletscher bereits der Föhn bemerkbar machte.

Jeder Abend fand seinen Ausklang im gemütlichen Gasthaus der Familie Troppmair, in dem wir stets kulinarisch verwöhnt wurden. Bei Gesprächen über die Erlebnisse des Tages (und vor allem beim „Fachsimpeln“) wurde viel gelacht.

Am Samstag ging es zurück nach Peuerbach mit dem guten Gefühl, dass es keine Verletzungen gab. Mit im Gepäck: die gesammelte Energie einer gelungenen Wintersportwoche.

Das Zillertal - die aktivsten Berge der Welt - wie es in der Werbebroschüre heißt, steht nächstes Jahr noch einmal am Programm.

Ich freue mich darauf.

Gertraud Leeb

PS: Vielen Dank an alle, die diese „Wohlfühlwoche“ ermöglichten.

 

Rötelstein

Rötelstein ( 2245 m - Salzburg) 27. August. 2016

6 Bergfreunde erwanderten am 27 .08 bei heißem Hochsommerwetter diese großartige Rundtour. Wir waren beeindruckt von der landschaftlicher Vielfalt und Schönheit. Die Überschreitung des Rötelsteins erforderte auf einigen Höhenmetern konzentriertes Gehen im Fels, der überwiegende Teil aber war feinstes Genusswandern. Charakteristisch für den Rötelstein ist die rötliche Färbung seines Gesteins. Der Berg ist aber nicht nur selbst ein schöner Anblick – noch beeindruckender ist der Ausblick auf Bischofsmütze, Dachstein-Südwand, Niedere und Hohe Tauern, Hochkönig und Tennengebirge den er bietet und von uns genossen wurde! Nach einer Rast und Stärkung auf der urigen Bachlalm schloss sich am Ausgangspukt Gasthof Reit in Filzmoos die ausgedehnte Runde.

Monika Itzenthaler

 

Dachsteinrunde

MTB-Dachsteinumrundung 13.- 15. August 2016

Am 13.8. starteten wir, eine Frau und sechs Männer, unsere Tour rund um den Dachstein, ein Klassiker mit dem Mountainbike. Wir folgten dabei der klassischen Runde "blau"mit 193 km und 4900 HM.

Los gings in Bad Goisern beim Agathawirt um 8.00 Uhr bei leichtem Nieseln, dass war jedoch nur der letzte Rest der Regentage vorher und aufgrund der starken Steigung die alte Pötschenstrasse zum Pass rauf auch nicht unangenehm. Aufgrund der hohen Motivation war das Tempo gleich mal ziemlich hoch, sodass wir nach einer vorsichtigen Abfahrt nach Bad Aussee Zeit hatten, uns einen Kaffee im Kurkaffee zu gönnen. Trotz etwas lädiertem Aussehen kam uns hier die österreichische Gastlichkeit zu Gute und wir bekamen anstandslos Platz und unser Heißgetränk. Es ging dann weiter über den Ödenseee und den Auboden zur Steinitzenalm, wo wir Mittag machten. Suppe, Steirerkas mit Roggenkrapfen. Nicht für alle die heißersehnte Mahlzeit. Nach der Stärkung nahmen wir die letzte Etappe des 1. Tages in Angriff - die lange Auffahrt zur Viehbergalm, begleitet vom wunderschönen Ausblick auf den Grimming. Die Hitze und die Anstrengung waren nach ein paar Erfrischungsgetränken vergessen und nach einer wunderschönen Abfahrt erreichten wir unser Tagesziel, das Hotel Sonnhof in Gröbming.

Am nächsten Morgen ging es zuerst zum Einradeln entlang der Enns auf das Passeck, dann runter und rauf auf den Kulmberg, vorbei an der Ramsau am Dachstein nach Filzmoos zur Mittagsrast mit traumhaften Blick auf die Bischofsmütze. Statt Steirerkas gabs "Cordon bleu" und Ripperl, also eine wirkliche Stärkung für hungrige Radler. Die war auch nötig für die 3 Steigungen, die nachmittag noch vor uns lagen. Marcheggsattel, Langeggsattel und dann noch rauf  zur Jausenstation Harreit, wo uns die "Resi" bewirtete und wir den Tag ausklingen ließen. Nach einem ausgezeichneten Abendessen beim Brückenwirt in Annaberg und einem tollen Frühstück am nächsten Tag in unserer Pension bei der Marianne, nahmen wir die letzte Etappe in Angriff. Um sieben Uhr früh und und der Uhrzeit angepassten Temperaturen fuhren wir zuerst einige Kilometer und Höhenmeter nach unten. So gut gekühlt starteten wir den langen Anstieg auf die Hornspitze, nicht ohne Zwischenrast in der herrlich gelegenen Edtalm. Von der Hornspitze steil runter nach Rußbach und dann rauf auf den Paß Gschütt, dann weg von der Bundesstrasse und eine kleine Schleife mit den restlichen 150 HM damit die 4900 HM voll werden.

Wir erreichten in Gosau wieder die Bundesstrasse und auf der ging es die letzten Kilometer zurück zum Ausgangsort, dem Agathawirt wo wir noch einem späten Mittagessen, müde, glücklich und verletzungsfrei die Heimreise antraten.

Harald Birklhuber

Detailbericht von Willi Rupetsberger Dachsteinumrundung

Wanderwoche

Wanderwoche Zillertal 24.- 30. Juli 2016

In den letzten 3 Wintern verbrachten wir unsere Schiwoche immer im Zillertal, so mancher dachte sich es wäre auch eine schöne Gegend zum Wandern. Nach dem Motto „gedacht – getan“ organisierte Johann Dornetshuber die Wanderwoche von Sonntag 24. -Samstag 30.7.2016 im besagtem Tal.

Unsere Unterkunft in Hippach der Gasthof Hubertus, bekannt mit für seine ausgezeichnete Küche, mit Regional- und Wildgerichten verwöhnte uns das Team von der Familie Troppmair.

Das Zillertal bietet unzählige Möglichkeiten zum Wandern, Klettern, Klettersteige und Hochtouren.

Bei uns stand das Wandern im Vordergrund mit einigen Ausnahmen der „Berggemsen“.

Wir wanderten in 2 - 3 verschiedenen Gruppen je nach Lust und Laune oder auch Können kann man sagen, wie es den 43 Teilnehmern gerade gefällt, damit mischen sich die Gruppen jeden Tag neu.

Am Sonntag gleich nach der Anreise ging auf der Zillertaler Höhenstraße hinauf auf die Hirschbichlalm von dieser zur Kristallhütte – für viele bekannt im Winter – weiter zum Wetterkreuz und Wimbachkopf

Montags ging´s mit der Gerlossteinbahn auf die Gerlossteinalm: eine Gruppe nahm den Klettersteig, der Rest wanderte auf Gerlossteinwand. Nach kurzem Regenschauer beim Abstieg wurde es noch sehr gemütlich auf der Gerlossteinalm.

Dienstag war Hochfügen angesagt: Vier-Almen-Runde für die Wanderfreunde, der Rest unternahm eine Rundtour über das Sonntagsköpfl zum Gilfert – dominanter Aussichtsberg mit Blick ins Inntal bis Innsbruck.

 Mit der Ahornbahn kamen wir am Mittwoch zur Filzenalm, Filzenkogel und Edelhütte für die Wanderfreunde; die Berggemsen gingen auf dem Peter Habeler Gipfelanstieg auf die Ahornspitze. Der Gipfel mit 2976 m hohen Erhebung begeistert insbesonderes durch die imposante Fernsicht auf die umliegenden Dreitausender sowie die Blicke ins Zillertal.

Region Lanersbach war Donnerstag angesagt: Die Grübelspitze 2295 m und die Besichtigung der Bergkäserei Stoankasern mit dem Blick in die Gletscherregion des Hintertuxer Gletscher – eine Tour für Genus und Ausblick. Etwas länger war die Tour durch das Hobarbachtal zur Hippoldspitze 2643 m.

Jedes Alpenvereinsmitglied sollte einmal die Berliner Hütte besucht haben – so sagt unser Ehrenobmann Ludwig Kaltseis, so wanderten wir am Freitag bei herrlichem Wetter vom Gasthaus Breitlahner im Zemmgrund zur Berliner Hütte. Er hat Recht, dieses Bauwerk muss man einmal gesehen haben, die Hütte steht unter Denkmalschutz, sie sucht Seinesgleichen. Die Strapazen des Aufstiegs vergas so mancher Wanderfreund/in mit dem Blick in die imposante Gletscherwelt und dem sehr guten Essen auf der Berliner Hütte. Besonders Tüchtige wanderten noch zum Schwarzsee und zur Melcher Scharte weiter.

Schnell ist diese Wanderwoche im Zillertal vergangen, danke an die Tourenführer für die umsichtig geführten Touren und Johann Dornetshuber für die Organisation der Wanderwoche.

Wir haben nur einige schöne Touren in diesem großen Tal unternommen und es gibt noch so viele schöne Ziele, deswegen kommen wir 2017 wieder ins Zillertal.

Christine Schönbauer

Jahresschlusstour 2015 Fotos

Jahresabschlußtour 2015

Die heurige Jahresabschlußtour führte uns, wie schon im Vorjahr in die Eisenerzer Alpen.

Auf Grund absoluten Schneemangels wurde diese Abschlußtour zum ersten Mal ohne Skiausrüstung in Angriff genommen.

90 % der angemeldeten Personen ließen sich von dieser Situation nicht beirren und somit starteten 24 Personen Richtung Eisenerz. Nach einer kleinen Stärkung im Jufa Heim zogen wir gleich los zu unserer ersten Tour, dem Eisenerzer Hochkogel (2105 m). Bei strahlendem Sonnenschein und fast sommerlichen Verhältnissen wanderten wir auf einer Forststraße weiter in einen Buchenwald durch ein Meer blühender Schneerosen bis zum Radmerhals, von dort ging es über felsigeres Gelände und kleineren Schneefeldern bereits mit kurzer Hose und Leiberl Richtung Gipfel , den wir nach einem ca. 3 stündigem Marsch erreichten. Dort genossen wir einen herrlichen Ausblick und machten uns,  da wir ja schon ein bisschen spät dran waren, auch gleich wieder an den Abstieg. Pünktlich zum Abendessen waren wieder alle im Jufa Heim zurück, und wir verbrachten einen gemütlichen Abend.

Am nächsten Tag beschlossen wir, nachdem sich das Wetter wieder von der besten Seite zeigte, den Eisenerzer Pfaffenstein (1871 m) zu besteigen. Über steile Serpentinen ging es durch den Wald, wieder im blühenden Meer der Schneerosen, hinauf zum Einstieg des Klettersteigs. Ein Teil unserer Gruppe wählte diese Variante, da wir heuer anstatt der Skiausrüstung ja die Klettersteigausrüstung einpackten. Der Klettersteig (C/D) war eine schöne Alternative und eine gute Entscheidung an diesem Tag. Der Rest der Gruppe musste nämlich über den Markussteig, der an manchen Stellen, wegen der steilen und verharschten Schneefelder nicht ganz ungefährlich war.  Zum Glück kamen alle gesund und glücklich, fast zeitgleich am Gipfel an. Wir genossen eine wunderbare Gipfelgemeinschaft und verspeisten unsere mitgebrachten Köstlichkeiten, genossen die schöne Aussicht rund um den Erzberg, sangen Lieder und freuten uns über einen herrlichen Tag. Für den Abstieg wählten wir den Südwandsteig, der zwar sehr steil und ausgesetzt ist, jedoch frei von harschigem Schnee war.

Am dritten und letzten Tag war der Polster (1910 m) unser Ziel. Von Präbichl aus starteten wir unsere Tour über den Knappensteig  über die Leobener Hütte zum Polster. Das Wetterglück war an diesem Tag nicht auf unserer Seite. Es umschlang uns während der Tour eine Nebelwolke die uns nicht mehr loslassen wollte. Plötzlich stand die Leobener Hütte vor uns , die tatsächlich an diesem Tag bewirtschaftet war, und ihre warme Stube zu einer Rast einlud.  Die wetterunempfindlichsten unserer Gruppe starteten noch zum Gipfel  des im Nebel steckenden Polsters und überschritten ihn , während die anderen in der warmen Stube  der Leobener Hütte blieben und diese 3 Tagestour locker ausklingen ließen.

Zum Abschluß trafen wir uns noch alle in der Latschenstub´m zum gemütlichen Mittagessen.

Somit ging wieder eine sehr gelungene und bestens organisierte Abschlußtour unfallfrei zu Ende.

Altmann Lisi

Kilimanjaro

Afrika: Bergsteigen / Safari / Maasai – ein tolles Erlebnis

Bericht Tansania Kilimanjaro lang

Bericht Tansania Kilimanjaro_kurz

 
 

Halssattel

Bericht zur Sanierung des Wanderweges 218 Wurzeralm –ab Forststraße Stubwies bis auf den Halssattel 

Nach den Vorbereitungsarbeiten im Jahr 2013 mit der Füllung und Lagerung der Big-Bags mit Schotter und den naturschutzrechtlichen Genehmigungen konnte wir nach dem schneearmen Winter 2013/14 heuer Ende März und am Karsamstag die Schotterbig-Bags mit einer Pistenraupe entlang der Wanderweges transportiert werden.

Nach dem verregneten Mai konnten wir nun am 4. Juni unsere eigentlichen Sanierungsarbeiten am Wanderweg beginnen. Es galt die 40 Schottersäcke ( jeder mit ca. 850 – 900 kg gefüllt) entlang der ca. 600 m langen Strecke an den schlechten Stellen, teils durch Erosion, Feuchtgebiete und einfach nur erdige Stellen – die bei feuchtem Wetter immer sehr rutschig waren – zu verteilen.

Hierzu wurden Stufen, teils aus Stein oder Lärchenholz angelegt, Wasserrinnen und Mulden zur Ableitung des Oberflächenwassers angelegt sowie seitliche Begrenzungen angelegt um das Abrutschen des Schotters zu verhindern.

Am Samstag den 6. Juni konnten wir die Sanierung abschließen und beim Abstieg vom Halssattel  die fertige Arbeit begutachten.

In den 3 Tagen leisteten die 17 Wegehelfer 187,5 Einsatzstunden, der Gesamtzeitaufwand für die Sanierung beträgt inklusive aller Vorbereitungen – wie Big-Bag füllen, Transport zur Winterdeponie, Pistenraupeneinsatz etc. 370 Arbeitsstunden.

Das Wetter meinte es besonders gut mit uns, strahlender Sonnenschein, angenehme 30° im Tal – am Berg ein bisschen weniger aber auch noch genug um den ganzen Tag ordentlich zu schwitzen.

Das alles machte den Wegehelfern nicht aus – sie arbeiteten unermüdlich – ein kurzes nettes Gespräch mit vorbeikommenden Wanderer konnte sie mal kurz aufhalten. Viele der Wanderer wussten nicht das diese Arbeit ehrenamtlich durch den Alpenverein erfolgt und die Unkosten zum Großteil von den Mitgliedsbeiträgen getragen werden, und so mancher sagte, da zahle er gerne seinen Mitgliedsbeitrag.

Ich bedanke mich bei der Gemeinde Spital am Phyrn und bei der Wurzeralmbahn für die Unterstützung, bei den Helfern von den Ortsgruppen Andorf und Eferding, sowie bei meinen Bergfreunden und Helfern der Ortsgruppe Peuerbach – ohne ihren tatkräftige Unterstützung wäre diese Sanierung nicht möglich gewesen.

 Franz Schönbauer

 OG-Peuerbach

 
 
 

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