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Wildniswanderung am 24. und 25. Sept. 2011 (Wildniswanderung am 24. und 25. Sept.)

Alpenverein Linz
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Wildniswanderung am 24. und 25. Sept. 2011

7 TeilnehmerInnen der AV-Ortsgruppe NWK machten sich am 24. Sept. auf den Weg in den Nationalpark Kalkalpen, um dort mit 5 anderen TeilnehmerInnen und 2 Nationalparkbetreuern eben diesen auf abgelegenen Pfaden und Steigen 2 Tage lang zu durchwandern. Traumhaftes Wetter, beste Stimmung und viel unberührte Natur und beginnende Wildnis, gepaart mit eindrucksvoll und überzeugend vermitteltem Wissen rund um den Wald machten die anspruchsvolle Wanderung zu einem tollen Erlebnis.

Wir übten  uns in Wildnistoleranz, wir genossen die Stille und spürten den Hauch von Wildnis im Wäldermeer des Nationalpark Kalkalpen. Am ersten Tag brachte uns ein Bus nach Weißwasser, tief drinnen im Hintergebirge. Auf einer alten Forststraße und dann auf einem ehemaligen Jägersteig ging es auf einen Höhenrücken mit herrlicher Aussicht. Der Weg von dort bis zu unserem Quartier verdiente wahrlich die Bezeichnung Wildniswanderung und forderte so manchem alles ab. Aufgrund unserer Abgeschiedenheit trafen wir erst am 2. Tag die ersten Personen, die nicht zu uns gehörten. Im durchaus komfortablen Wildniscamp warteten die Grundstoffe für das Abendessen auf uns, das wir uns dann selbst fertig zubereiteten ehe es in gemütlicher Runde ans Witze erzählen ging.

Am zweiten Tag ging es rauf zum Ahornsattel, vorbei am Wasserklotz hinüber zur Blahbergalm. Nach einer kurzen Stärkung (wir waren zeitlich schon im Verzug) brachen wir auf und erforschten einen aufgelassenen Bauxitstollen. Nicht allen war das geheuer und blieben lieber heraußen. Am ehemaligen Knappensteig ging es dann wieder hinunter nach Weißwasser, wo uns der Bus wieder ins Besucherzentrum Ennstal brachte. In der Abschlussrunde gab es nur positive Rückmeldungen sowie Lob und Dank für die beiden Betreuer Hermann und Christoph.

Michi Schwarz war so angeregt und begeistert, dass er nächstes Jahr mit der Landjugend von St. Johann die Tour machen will.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Es war eine Veranstaltung für Leib, Geist und Seele.

 
 
 
 

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