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Nebelstein und Mandelstein (Nebelstein und Mandelstein)

Alpenverein Linz
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Nebelstein und Mandelstein

Nach zwei wetterbedingten Absagen hat es beim dritten Anlauf endlich mit der Tour geklappt. In der Höhe gab es zwar sehr lebhaften milden Föhnwind bei weitgehend bedecktem Himmel, am späteren Nachmittag verwöhnte uns aber noch die warme Sonne. 

Aber nun zurück zum Anfang. Sechs TeilnehmerInnen fanden Platz von Lindorfer Herbert und Maria, sodass wir mit einem Fahrzeug auskamen. Das erste Ziel war nach ca. 90 min Anfahrt nach Moorbad Harbach der Mandelstein, der va. mit seinen Felsformationen beeindruckt. Von der Aussichtsplattform hatten wir bei guter Fernsicht einen guten Ausblick ins tschechische Gratzener Land sowie das nördlichste Waldviertel mit Weitra und Gmünd. Vor der Vertriebenen-Gedenkstätte stärkten wir uns, bevor wir den kurzen Abstieg und die Fahrt zum Fuß des Nebelsteins antraten. Auf dem Weg Nr. 21 ging es teils auf Forstwegen, teils auf Waldpfaden aufwärts, die verschiedenen Erlebnisstationen einbeziehend. Der Gipfel auf 1047m ist auch hier mit neuen Aussichtsplattformen ausgestattet und gibt auch hier einen Rundumblick, va. auch in Richtung Süden . Bis zum Ötscher reichte dann heute die Sicht doch nicht ganz. 

Auf der geschichtsträchtigen und an vielen Fernwanderwegen liegenden Nebelsteinhütte genossen wir unser verdientes Mittagessen, ehe es auf dem Weg Nr. 20 wieder abwärts ging. Nach ca. 12 km (Auf- und Abstieg) erreichten wir wieder den Parkplatz, wo wir uns zuerst an der wunderschönen Glaskunst im Kristallum erfreuten, ehe die Zeit für einen Kaffee gekommen war. Dieser und die nun sehr warm scheinende Herbstsonne weckten in uns nochmals den Datendrang und die kindlichen Gemüter und so versuchten wir uns noch am tollen und sehr weitläufigen „Xundwärtsparcour“. Geschicklichkeit, Gleichgewicht und Kraft waren gefragt, aber auch der Spaßfaktor kam nicht zu kurz. Zu kurz wurde uns allerdings die Zeit, den inzwischen war es halb sechs geworden und die Einkehr auf der Sunnseitn in Sonnberg stand auch noch am Programm. Der gesellige Abschluss dort bei einer zünftigen Jause rundete den Tag ab. 

Das einhellige „kaiserliche“ Resümee: „Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut“. So manche(r) TeilnehmerIn hat eine Wiederkehr – zB. mit Enkelkindern – in Aussicht genommen.


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