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Hochmölbing Überschreitung 10.-11.10.2015 (Hochmölbing Überschreitung 10.-11.10.2015)

Alpenverein Linz
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Hochmölbing Überschreitung 10.-11.10.2015

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Am Samstag 10 Uhr starteten 15 hoch motivierte Bergbegeisterte von Wien bis Wels – von jung bis junggeblieben - in Hinterstoder direkt an der Talstation diese wundschöne Tour. Den ersten Aufstieg vom Talboden bis auf die Hutterer Höss auf ca. 1.850 m legten wir mit moderner Technik innerhalb weniger Minuten zurück! Von dort weg ging es bei noch relativ schönem Wetter auf den vor uns liegenden Schrocken. Beim Aufstieg hatten wir einen wunderschönen Blick auf die gegenüberliegende Spitzmauer und den Großen Priel und das Tal war von einer dichten Nebeldecke zugedeckt. Vorbei an einigen Seilsicherungen in etwas ausgesetztem Gelänge erreichten wir in knapp 2 Stunden den ersten Gipfel (Schrocken). In der Zwischenzeit zog etwas Nebel auf, der die normalerweise herrliche Fernsicht verhinderte. Weiter ging es dann über weitere 4 Gipfel auf dem normalerweise aussichtsreichen Pfad (bei Schönwetter) zum Kaminspitz – Kreuzspitze - Hochmölbing – Kleinmölbing bis hinunter zur Hochmölbinghütte (5 Gipfel innerhalb weniger Stunden – wunderbar!). Auf dem Weg zur Hütte hat dann leichter Regen eingesetzt, aber nachdem alle Teilnehmer perfekt ausgerüstet waren, war dies kein Problem und wir konnten die die Tour auch bei diesem eher schlechten Wetter genießen . In der Hütte hieß es erstmals aufwärmen und Auftanken! Bei einem lustigen Hüttenabend mit exzessiven Würfelspiel („Paschen“) kam der ein oder andere in einen regelrechten WürfelrauschJ Die kleine aber sehr gemütliche Hochmölblinghütte war trotz Schlechtwetter voll ausgebucht und jeder hat schlussendlich seinen Schlafplatz gefunden.

Am nächsten Morgen starteten wir pünktlich um 08:00 bei bereits leichtem Regen. Nachdem wir vom Vortag bereits auf dieses Wetter eingestellt waren, war dies kein Problem mehr und wir meistertern zuerst einen leichten Anstieg wo wir dann ein paar erste Schneeflocken (der Winter ist nicht mehr weit!) genießen konnten. Danach erreichten wir den Grimmingboden, wo wir noch eine kleine Fluss Überquerung bewältigen mussten. Zur Türkenkarscharte ging es dann nochmals ein letztes mal bei leichtem Regen bzw. Schneefall bergauf, bevor wir dann den langen Abstieg über die Bärenalm bis zum Parkplatz in Angriff genommen haben. Der Abstieg war Aufgrund des vielen Regens etwas klitschig und rutschig, aber selbst dies war für die Gruppe kein Problem. Dort stand dann schon eines der Autos bereit, um zurück zum Startpunkt in Hinterstoder zu kommen.

Fazit: Trotz nicht perfektem Wetter ein schöne und lohnenswerte Tour selbst für Schönwetterwanderer!

Christoph

 
 
 
 

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