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ARTE TV rückt die Grenzwege der Südsteiermark ins Rampenlicht (Dreharbeiten auf den Grenzwegen der Südsteiermark)

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ARTE TV rückt die Grenzwege der Südsteiermark ins Rampenlicht

Seit 2020 unterstützen Karl Eichner vom Alpenverein Leibnitz, Franz Wechtitsch vom Alpenverein Eibiswald, Johann Reiter von der Berg- und Naturwacht Leutschach und viele andere das Aufnahmeteam des TV-Sender ARTE für die Dokumentation „Grenzwege, Wandern auf Europa ehemaligen Grenzen“ bei Recherche und Filmaufnahmen.

Grenzweg

Grenzwege sind die letzten Zeugnisse einer Epoche, in der an freies Reisen noch nicht zu denken war. Heute sind die Grenzen in Europa in fast allen Ländern weggefallen, aber es gibt noch Spuren: Die ehemaligen Grenzwege. Da, wo zwei Länder aneinanderstießen, führten sie an der Grenze entlang. Doch wo früher Schmuggler umherstreiften oder Zöllner patrouillierten, suchen heute Stadtmenschen Erholung und die Nähe zur Natur.
"Der Grenzpanoramaweg von der Soboth bis nach Bad Radkersburg macht seinem Namen alle Ehre. Beginnend von der Soboth auf 1050 Seehöhe führt er uns durch Jahrhunderte alte Wein- und Kulturlandschaft. 136 km bis ins 700 Jahre alte Grenzstädtchen Bad Radkersburg", erzählt Karl Eichner vom Alpenverein Leibnitz, der das ARTE-Kamerateam begleitete. Drehbeginn war am 1. Juni 2021, der Sendetermin wird rechtzeitig bekanntgegeben.

 
 
 

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