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15. August 2019 mixRadler+eBiker Kärntner Seen (Kerngast) (2019.08.15 mixRadler+eBiker Kärntner Seen (Kerngast))

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15. August 2019 mixRadler+eBiker Kärntner Seen (Kerngast)

 
 
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15.8.2019 Radtour Kärntner Seen (Kerngast Reisen)
Der Rad-Anhänger war voll, es musste sogar eines in den Kofferraum.
Wetter Top, Stimmung Top, Strecke Top, Busfahrer Tomi Top, wieder einmal “ALLES TOP”

eBiker:
Beim Camping Arneitz war unser Startplatz. Zuerst abladen der Räder, wobei sich Tomi und Rupert besonders plagten,
dann Würstl mit Senf+Kren, kl.Bierchen dazu, serviert von unseren fleißigen Damen und los ging es.
10 eBiker + 1 konditionsstarker stromloser Sepp umrundeten als erstes den Faaker See mit tollen Ausblicken auf diesen.
Jetzt fuhren wir hinunter zur Drau, überquerten diese auf einer Brücke und standen kurz danach vor einem Umleitungsschild.
Nach kurzer Besprechung und Einholung von Ratschlägen zweier Kärntner Radler die meinten, wir sollten ja die Umfahrung nehmen denn der Zustand des Weges wäre ein Scha.., nahmen wir die Herausforderung an. Wir sind ja ÖAV Radler.
Und wir hatten recht, denn dieses Teilstück war ein richtiges Gustostückerl, von unbefahrbar keine Rede.   
Nach Lind erreichten wir bald darauf Velden. Eine kurze Stärkung am mondänen Hauptplatz später, ging es weiter an Pörtschach vorbei jetzt hinauf nach Moosburg. Was auf der Karte als Geißrückenstraße bezeichnet war entpuppte sich bald darauf als steiler, schottriger, mit tiefen Querrillen garnierter Hohlweg. Toll für Mountainbiker aber richtig übel für uns Normalos. Aber letztendlich  schafften es alle nach oben, wir verschnauften kurz und bolzten über Waldwege hinunter nach Moosburg und am Schloss vorbei. Jetzt hatten wir wieder schöne asphaltierte Straßen und ruhige Seiten-Sträßchen. Nach Stallhofen und Markstein, kurz vor dem Ossiacher See kamen wir an der Forellenstation Zussner vorbei. Schmackhafte Forellen, Riesenportionen, flotte Bedienung, nette Chefin, zufriedene eBiker und schon ging es weiter entlang des Ossiacher Sees zu unserem Endpunkt der heutigen Tour, den wir nach 65 km erreichten und wo uns bereits Tomi mit seinem Bus erwartete. Schlussmann Herbert trug seinen Teil dazu bei dass wir vollzählig beim Bus eintrafen. Hut ab vor unserem stromlosen Sepp, auf den wir kaum warten mussten. Da der Großteil der Route einfach fantastisch war, verzeihten mir meine eBiker letztendlich sogar den heftigen Ausritt über die “Geißrückenstraße”.
Einziger Wermutstropfen heute, mein Fotoapparat ließ mich zeitweise im Stich und ein Service ist anscheinend notwendig
Hans Deisenberger . 

mixBiker:
Sommer – Sonne – Faakersee
Mit Frankfurter, Bier /Limo,Bananen und Müsliriegel gedopt starteten 29 mix-Biker am Ostufer des in Privatbesitz befindlichen Faakersees  vom Parkplatz/ Camping Arneitz, um nach ca.50 Kilometern  das Ziel in Annaheim am Ossiacher See zu erreichen.
Nach ca. 5 Kilometern der erste Anstieg und danach ging es immer leicht auf und ab Richtung Graschitz, wo wir die Drau überquerten, um dann am Drau- Radweg flussaufwärts an vielen kleinen Schotterseen vorbei zu radeln.
Auf diesem Radweg herrschte reger „Radlerbetrieb“, es ist doch ein bekannter und beliebter Radweg in dieser Region. Nach dem Silbersee wurden wir von einem Schwan attackiert, der seine Familie beschützte und uns ordentlich anfauchte.
Mit flottem Tritt ging es Richtung Ossiachersee, wo hoch über uns die Burg Landskron den Weg wies. Auch auf diesem Radweg herrschte reges Treiben, war es der Feiertag oder ist es um diese Zeit immer so?
Rund um den Ossiacher See gibt es mehr Campingplätze als Wirtshäuser, aber am „heiligen Gestade“ fanden wir ein nettes Restaurant, das unsere große Gruppe mit Freude aufnahm und wo wir schnell und vorzüglich bedient wurden.
Gesättigt und zufrieden radelten wir nach Ossiach, um der Stiftskirche einen Besuch abzustatten, der es wert war. Diese Kirche wurde im Jahre 1000 als romanische Pfeilerbasilika erbaut und 1028 erstmals urkundlich erwähnt.
In Steindorf am nördlichen Ufer des Ossiacher Sees  steht das vom Grazer Architekten Günther Domenig entworfene Steinhaus und ist eine architektonische Sehenswürdigkeit.
Entlang des Nordufers gab es einige Fotopoints, die auch rege benutzt wurden.
In Annaheim/Talstation Kanzlbahn am Ende der Radtour wartete schon Tommy, unser Bus-Chauffeur, sehnsüchtig auf uns, da der Busparkplatz  von verparkten Autos blockiert war , er aber alleine ohne Einweiser weder vor noch rückwärts kam , er aber dann durch eine Meisterleistung sein Long Vehicle retour bergab schiebend wieder auf die Straße brachte, wo wir dann in Ruhe die Räder verladen konnten,  um pünktlich und unfallfrei die Heimreise antreten zu können.
Dank an Walter, den „Schlussmann“ der kurzen, aber großen Gruppe und Rupert, dem Verlademeister.
Karl Eichner

 
 
 

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