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16. September 2018 Sternwanderung St. Pongratzen (16. September 2018 Sternwanderung St. Pongratzen)

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16. September 2018 Sternwanderung St. Pongratzen

 
 
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Herrliches Wanderwetter mit traumhaften Temperaturen und so starteten außer uns Leibnitzern auch die Wanderer der Sektion Deutschlandsberg, der Ortsgruppe Eibiswald, aber auch unsere slowenischen Freunde aus Muta, Radlje und Osbald/Remschnigg zur nun schon 3. Sternwanderung nach St. Pongratzen.

24 von uns nahmen die Altenbachklamm in Angriff und erreichten nach 2 Stunden die Mostschenke Tertinek, wo uns bereits die Deutschlandsberger erwarteten. Unsere übrigen Teilnehmer sind mit dem Bus bis zur Mostschenke gefahren und wanderten von dort gemütlich nach St. Pongratzen. Gemeinsam mit den Deutschlandsbergern erreichten wir um 11,30 Uhr die Kirche in St. Pongratzen.

Besonders erwähnen muss man die Leistung unseres Mitgliedes Karl Kriegseisen, der um 03.00 Uhr zu Fuß in Wagna losmarschierte und über Leutschach dann um 11 Uhr die Kirche in St. Pongratzen erreicht hatte.

Nach und nach trudelten von diesseits und jenseits der Grenze die Wanderer ein und man sah viele freundschaftliche Gesten, Händeschütteln und Umarmungen.

Um 13.00 Uhr dann die Hlg. Messe, gestaltet von Pfarrer Motaln aus Remschnschnigg, Pfarrer Mussi aus Wildon und Pfarrer Gödl aus Eibiswald. Der Chor Vokalna skupina aus Remschnigg, sowie der Singkreis Frauenberg unter der Leitung von Vera Bauer umrahmten diese Messe. Karl Eichner erwähnte in seiner Ansprache, dass es nicht immer so offen und freundschaftlich zwischen den beiden Ländern, diesseits und jenseits der Grenze gewesen sei und dass gerade solche Veranstaltung wesentlich zur guten Verständigung beitragen. Mit „großer Gott wir loben dich“ wurde die Messe beendet.

Musik eines flotten slowenischen Duos und jede Menge Speis und Trank, freundschaftliche Gespräche, einfach ein gemütliches Beisammensein bis dann um 15,30 Uhr die Letzten Richtung Bus, der bei der Buschenschank Tertinek wartete, aufbrachen.

In Erinnerung dieses schönen Wandertages bleibt aber auch, dass sich die Schuhsohlen unserer Obfrau auflösten, sie hatte zum Glück Reserveschuhe dabei. Ja und bei der Heimfahrt dann ein Getriebeschaden unseres Busses, der war dann auch kein Problem, denn der Chef der Firma Hernuß ist höchstpersönlich mit einem Ersatzbus gekommen.

 
 
 

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