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Wanderung Grenzpanoramaweg (2015.12.06 Wanderung Grenzpanoramaweg)

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Wanderung Grenzpanoramaweg

 
 
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Pünktlich um 08.00 Uhr wurde in Leibnitz Richtung Schloßberg bei Leutschach abgefahren. Der Bus war bis auf den letzten Platz besetzt. Die Stimmung war auf Grund des dichten Nebels etwas gedämpft. Bei der Reschmühle erwarteten uns bereits einige Leute, die selbst angereist waren. Unter den Wartenden waren auch 2 Teilnehmer vom ÖAV-Deutschlandsberg. Hier wurde die lange Tour gestartet, angeführt von Rudi Wabnegg und Karl Eichner. Es ging bergwärts. Nach einer halben Stunde lichtete sich der Nebel und es gab nur mehr Sonnenschein und blauen Himmel. Natürlich steigerte sich auch die Stimmung. Die nächsten Stationen waren  Oberer Gueß, der Grenzübergang Schloßberg und BS-Postl, wo wir eine Pause einlegten.Nach kurzer Stärkung wanderten wir weiter. Fröhlich ging es bergauf vorbei an der Pferderanch, beim Rinderbauern Kainz und schließlich erreichten wir Hlg. Geist (Sv.Duh).
Blauer Himmel, Sonnenschein, eine Fernsicht und im Tal dichter Nebel, aus dem  nur die höheren Berggipfel herausragten. Ein wunderbarer Anblick. Nach dem Besuch der Kirche und einer Unterhaltung mit den Soldaten beim Grenzübergang, die hier die Grenze sichern, ging es weiter zum „südlichsten Punkt der Steiermark“. Einige Fotos und weiter ging es bergab an einem wunderbaren Gehöft vorbei und wir erreichten schließlich den Moserhof. Die Wanderer der kurzen Tour erwarteten uns bereits.

Die kurze Tour begann beim unteren Merslinegg, dieser wunderbare Bauernhof liegt am Grenzpanoramaweg, welcher von Langegg nach Hlg. Geist führt. Die Wanderung ging leicht bergan, vorbei beim Gehöft Oberer Merslineg, an mehreren Teichen vorbei, zum Bildstock Lube. Hier genossen wir eine wunderbare Rundumsicht  bei Sonnenschein und blauem Himmel. Wir wanderten  an der Josef- Krainer -Schule vorbei weiter zum Moserhof, einem wunderbar  gelegenen Gasthof, den eine flotte und freundliche Bedienung und eine sehr gute Küche auszeichnen. Ein Danke dem ganzem Personal und dem Küchenchef.
Weiters ein Dankeschön allen Teilnehmern, besonders Karl und Franz für die Führung und für das Zustandekommen dieser Wanderung. Glück muss man haben, beim Abfahren sahen wir  noch einen blauen Himmel, nach ein paar Minuten nur noch dichten Nebel bis Leibnitz.

Wabnegg Rudi

 
 
 

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