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Tourenwoche Berninagruppe (ANREISSERTEXT (Beschreibung))

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Tourenwoche Berninagruppe

Unser Ziel war es die gesamte Berninagruppe zu überschreiten. Die verschiedenen Gipfel wollen wir auch besteigen, soweit es die Verhältnisse zulassen. Der Aufstieg im Regen zur Bovalhütte drückte die Stimmung. Sonniges und Beständiges Wetter versprach aber die Wettervorhersage für die nächsten Tage. Der Wetterbericht bestätigte sich, wie es sich am Ende herausstellte. Bei Wolkenlosem Himmel erkletterten wir im Schnee den ersten Gipfel, den Morteratsch. Ein atemberaubendes Bergpanorama bot sich dar. Der Einblick in unsere nächste Tagesetappe erforderte eine Programmänderung. Der Neuschnee machte die Begehung des Biancogrates zu gefährlich. Stattdessen stiegen wir über das Fortezzagrat und der Bellavista zur Marc a Rosa Hütte auf. Immer wieder holten wir uns Informationen von anderen Bergsteigern die uns begegneten. Einige mussten wegen des starken Windes die Piz Palü Überschreitung abbrechen, das war nämlich unser nächstes Ziel. Ein früher Aufbruch sollte uns die Sicherheit für eine erfolgreiche Überschreitung geben. Zuerst eine leichte Kletterei (alles mit Steigeisen), Firngrate nur Fußbreit und leichter Wind verlangten vollste Konzentration. In guter Zeit gelang uns die Überschreitung und waren froh Glück gehabt zu haben. Der Abstieg über das Spaltenlabyrinth war kein Problem, brauchten wir nur den Spuren zu folgen. Am Berghaus Diavolezza angekommen planten Klaus und ich die letzte Tour für den nächsten Tag. Mit Fernglas und Karte kundschafteten wir die Route des Piz Cambrena über die Eisnase aus. Nicht mehr alle machten diese Tour mit. Vier Bergsteiger nutzten die Gelegenheit über einen Klettersteig den Hausberg zu besteigen. Die anderen vier bestiegen mit uns den Piz Cambrena. Um 10:00 Uhr erreichten wir über eine 450 steile Firnflanke den Gipfel. Ein Verhauer beim Abstieg den ich verursachte kostete uns ca. 1,5 Std. Insofern war das kein Problem hatten wir doch genügend Zeit und das Wetter war auch beständig, wie schon in den letzten Tagen, und so trafen wir um 16:00 Uhr bei der Hütte ein. Einen solchen erfolgreichen Abschluß einer Hochtourenwoche zu erzielen erfordert große Disziplin und Erfahrung der teilnehmenden Bergsteiger und die gute Führungsqualität der Führer danke Klaus. Das schöne Wetter leistete natürlich auch seinen Beitrag.

 

 

 

 

 

 
 
 

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