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Fotos Wandern auf 3000ern, Schobergruppe

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Wandern auf 3000ern, Schobergruppe

 

Unsere Wanderung von Kals nach Heiligenblut im Vorjahr hat uns so gut gefallen, dass  wir beschlossen, heuer den südlichen Teil der Schobergruppe zu durchqueren.

Die Anreise führte über Lienz nach Ainedt  im Iseltal und über eine schmale, kurvenreiche Bergstraße erreichten die 9 BergsteigerInnen mit Hans Niederhauser  den Ausgangspunkt, die Leibnitzbachbrücke in 1670m Höhe. Nach gut 2 Stunden war die kleine aber feine Hochschoberhütte erreicht und wir wurden – als eine der wenigen Gäste - vom Hüttenwirt Harry freundlich begrüßt. Den restlichen Nachmittag nützten wir für eine Wanderung zum größtenteils noch zugefrorenen Barrenlesee.

Der nächste Tag galt dem Hochschober. Bei strahlendem Wetter wanderten wir zunächst zur Staniska-Scharte und konnten hier erstmal einen wunderbaren Ausblick auf Großglockner u. Großvenediger genießen. Massiver Schneefall im Juni hat dazu geführt, dass vor allem im Gipfelbereich noch einige steile Schneefelder zu überwinden, nicht alle Sicherungsseile greifbar und daher auch die Überschreitung zur Lienzer-Hütte für uns nicht passierbar war. Der Gipfelrundblick war traumhaft, der Abstieg Richtung Hochschoberhütte und anschließende Übergang über die Leibnitztörl und den Gartlsee zu Lienzerhütte zog sich allerdings ordentlich, sodass wir erst um 17Uhr dort ankamen.

Nach nächtlichem Gewitter begleitete uns wieder die liebe Sonne beim Übergang zur herrlich gelegenen Wangenitzsee-Hütte. Am Nachmittag wollten wir noch den Gipfel des Petzeck ersteigen, leichter Regen und die hohe Gewittergefahr erzwangen aber eine Umkehr. Wetterbesserung ermöglichte dann aber noch eine Umwanderung des Wangenitzsees auf einem sehr interessanten, gut gesicherten Steig. Bei strahlendem Wetter konnten wir dann am nächsten Morgen den mit 3283m höchsten Gipfel der Schobergruppe, den Petzeck besteigen und waren davon vollauf begeistert. Während Franz Buchegger und Hans Niederhauser ins Debanttal abstiegen und mit dem Taxi  zu unseren Autos fuhren, ging der Rest der Gruppe den (langen) Wiener Höhenweg mit herrlicher Sicht auf die Lienzer-Dolomiten zur Raneralm.  

 

 
 
 

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