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Anspruchsvolle Gratwanderung zum Hinteren Sonnwendjoch (Anspruchsvolle Gratwanderung zum Hinteren Sonnwendjoch)

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Anspruchsvolle Gratwanderung zum Hinteren Sonnwendjoch

Sonnwendjoch

Dass es sich bei diesem Unternehmen um ein ernsthaftes Unterfangen handelt, wird gleich auf den ersten Metern am Grat klar.
Es handelte sich um eine Kombination aus Gehen und Felsklettern - nicht zu schwer, aber passieren darf nichts, denn ein Sturz wäre fatal. Es geht zum Teil fast senkrecht 1oo Meter in die Tiefe. Über gewisse Streckenabschnitte handelt es sich um eine verlatschte Überschreitung mit grasdurchsetzten Stellen und Schotterreisen.

Der Start- und Endpunkt war ein Aufstieg von der Mautstraße zur Wildenkaralm. Die erste Hürde ist schon mal den richtigen Einstieg zu finden.
Unterhalb der Teufelskanzel geht es richtig zur Sache. Aus Sicherheitsgründen
hab ich diesen Abschnitt am Vortag versichert. Ich weiß es wäre nicht nötig gewesen aber mir war wohler, den hier darf wirklich nichts passieren.
Anschließend erreicht man über Steilgras den namenlosen Gipfel P. 1854.
Über Schotter geht es in die Tiefe, wobei man den Mittelteil rechts umgeht. Dieser Abschnitt ist ebenfalls ausgesetzt, schmalspurig, schottrig und nicht immer gut sichtbar.
Danach wichen wir vom Weg ein wenig ab um nochmals eine kleine Kraxlerei einzubauen zum Kreuzberg.
Oben angekommen, sieht man bereits das Kreuz der Krenspitze.
Ab hier ist der Weg gut sichtbar und leicht. Und so erreicht man den höchsten Gipfel des Mangfallgebirges, das hintere Sonnwendjoch.

Beim Abstieg begingen wir noch den weglosen Grat des Burgstalles, auch hier ist man immer nahe am Abgrund. Über einen alten aufgelassenen Steig gingen wir zurück zum Auto.

Tourenführer; Arnold Jäger

 
 
 

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