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Hochtouren im Pitzttal (Hochtouren im Pitztal)

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Hochtouren im Pitzttal

Pitztal

Bildunterschrift

Tourenbericht Hochtouren Wochenende am Taschachhaus

Am Fr. 12. August um 11:00 Uhr war es soweit, dass wir uns nach der schon am Montag durchgeführten Vorbesprechung in Kufstein beim M-preis Parkplatz trafen.
Bei leichtem Nieselregen ging es von Kufstein ins Pitztal, leider war das Wetter auch im Pitztal nicht besser. Dies konnte uns allerdings nicht abhalten, den Hüttenanstieg anzugehen
Zweieinhalbstunden später, nach 700 Höhenmeter und 9 km, hatten wir unser Tagesziel, das Taschachhaus auf 2434 erreicht. Nach dem Beziehen des Lagers gab es auch schon das Abendessen.

Tag 2:
06:00 Uhr Frühstück, 07:00 Uhr Abmarsch Richtung Taschachferner, unser heutiges Touren Ziel ist die Petersenspitze, 3.484 m . Der Weg führte uns dabei auf das Gamsköpfl vorbei unter der Taschachwand und weiter bis zur Petersennord Wand, diese querten wir Richtung Taschach Hochjoch aus. Von dort ging es über den Grat auf die Petersenspitze. Nach einer kurzer Pause, für einige Bilder, ging es über den Grat zurück auf das Taschach Hochjoch. Hier machten wir dann eine längere Pause und genossen das herrliche Panorama.
Der Abstieg führte hinunter auf den Vernagtferner, welchen wir Richtung Westen querten bis hin zum Taschach Joch. Dort mussten wir noch mal 50 m aufsteigen, bevor es am Urkundsattel vorbei, runter zum Gletscher See und zurück zum Taschachhaus ging. Zusammengefasst eine technisch anspruchsvolle Tour mit 1100 Hm und 18 km.


Tag 3:
Nach dem wir am Samstag einen eher anstrengende Tag hatten, machten wir am Sonntag eine etwas einfachere Tour. Diese führte uns auf die Südliche Sexegerten Spitze 3429 m. Wir starteten dazu Richtung südwesten, nach 3 km ging es über einen kleinen Klettersteig in Richtung Süden auf den Sexegertenferner. Am Ferner angekommen ging es weiter Richtung Süden in Richtung Sexegerten Joch, wo wir dann nach Westen abbogen und direkt auf unser Tagesziel zugingen. Für den Abstieg wählten wir dieselbe Route wie für den Aufstieg.
Zusammengefasst eine sehr schöne Tour, technisch nicht ganz so fordernd wie die Vortagestour. Trotz allem kamen wir auf 1000Hm und 15 km.


Tag 4:
Nun neigte sich das Hochtouren-Wochenende dem Ende zu. Es steht der Hüttenabstieg am Programm. Diesen machten wir nicht auf den klassischen Weg, sondern über den wunderschönen Fulder Höhenweg zum Riffelsee und von dort ging es dann 500 Hm hinunter zur Taschachalm. Dort angekommen, gab es bei einem gemütlichen Mittagessen eine kleine Nachbesprechung, bevor wir wieder die Heimreise antraten.
Ich möchte mich auf diesen Weg, nochmals bei allen Teilnehmern herzlich bedanken


Berg Heil Ernst Staudacher.

 
 
 

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