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Walser Berge - Zwölfer Elfer (Zwölfer Elfer)

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Walser Berge - Zwölfer Elfer

Aufstieg Latschenkieferzoom
Gipfelbildzoom
Abstieg Rinnezoom

Stille Pfade auf den Walser Bergen Zwölfer und Elfer
Wir wohnen in einer anmutigen alpinen Umgebung und freuen uns, diese immer wieder aufs Neue erkunden zu können. So ist es auch mit unseren Bergen, die nicht durch einen Weg erschlossen sind und wo nur selten Menschen hinauf steigen. Der Zwölfer hat Richtung Norden einen ausgeprägten Grat, der auf den bergsteigenden Kenner einen gewissen Reiz ausstrahlt. So kam es vor einem Jahr zu einer Erkundungstour. Mit etwas Geschick sich durch das Latschendickicht durchzuarbeiten, gelang die Tour auf Anhieb. Natürlich sind Bergerfahrung und Schwindelfreiheit wichtige Voraussetzungen dabei.

Die Tour


Zum vorgesehenen Termin, dem 21. Juni, brachte eine Kaltfront Schnee bis weit unter Gipfelhöhe und die Tour konnte getrost abgesagt werden. Das Wochenende darauf meldete sich mit sommerlichen Bedingungen und somit stand Bergtouren nichts mehr im Weg. Schön ist es, wenn Teilnehmer die Anregung liefern und die „Wartezeit“ ein Ende hat. Fünf waren wir noch von zuvor neun. Die Tour begann am Schwendle-Parkplatz. Schnell gewinnt man an Höhe. Die Ausblicke auf das Tal werden dabei immer weitschweifiger. Mit etwas Gespür für den richtigen Pfad sind nur noch das Überklettern einiger Felsblöcke und die Überwindung der Latschen herausfordernd. Die Bilder sprechen für sich.

Die Verlosung auf dem Gipfel des Zwölfer


Die Aussicht ist besonders schön zu genießen, wenn es am Gipfel angenehme Bedingungen gibt. Es war aber noch etwas nicht Alltägliches zu erledigen: Bei der Vorstandsitzung am Freitag wurde entschieden, dass die von der Gemeinde Mittelberg unserem Verein zur Verfügung gestellten personengebundenen Ehrenamtskarten per Losziehung unseren Tourenführern und Vorstandsmitgliedern zugewiesen werden. Alle Teilnehmer übernahmen dabei eine Aufgabe: Glücksfee Britta, Notar Harald, Techniker Ernst, als Beobachter fungierten Patrick und Andreas.

Durch die Gipfel-Einlage war die Stimmungslage top und wir freuten uns auf den nächsten Gipfel. Zum Elfer geht’s ganz leicht und die Gipfelwiese nach Süden würde einen außenstehenden Bildbetrachter glauben lassen, dass es sich hier um einen Hügel mit einem Wegkreuz handelt, aber keinesfalls den Gedanken an den zweithöchsten Walser Gipfel (2387m) mit einer schroffen Nordseite aufkommen lassen. Dafür ist auf dem Weiterweg über die Runden Köpfe nochmals Konzentration gefragt. Im Frühjahr gibt es Schneefelder, die für Erleichterung beim Abstieg sorgen – Voraussetzung ist natürlich die Einhaltung von Sicherheitsempfehlungen. Bald standen wir im Steinach und kehrten über die Hintere Wildenalpe und die Wanderung durchs Wildental zum Ausgangspunkt zurück. Es war für alle ein interessanter Tag mit tollen Eindrücken. Danke.

Teilnehmer: Britta G., Harald R., Ernst F., Patrick H.
Tourenführer und Berichtschreiber: Andreas H.

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